Göttingen

Mit ihrer Großrazzia gegen Mitglieder der radikalislamischen Szene in Göttingen haben die Sicherheitsbehörden nach eigenen Angaben einen womöglich unmittelbar bevorstehenden Anschlag verhindert. Die beiden in Gewahrsam genommenen „Gefährder“ hätten ein Attentat geplant und nach den Erkenntnissen der Ermittler „möglicherweise jederzeit“ begehen können, sagte der Chef der Kriminalpolizei der niedersächsischen Stadt, Volker Warnecke, bei einer Pressekonferenz.

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