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Fristablauf

Silberfuchs (CC0), Pixabay
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Die Uhr tickt unerbittlich: Mit dem Fristende am 2. Oktober droht zahlreichen Studierenden das Verpassen der Chance auf die Energiepreispauschale. Auffällig ist, dass bislang mehr als jeder fünfte Studierende – eine nicht zu vernachlässigende Quote – es versäumt hat, den entsprechenden Antrag für den Erhalt der Energiepreispauschale zu stellen. Dies geht aus Aussagen einer Sprecherin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hervor, die gegenüber der „Rheinischen Post“ berichtet, dass lediglich 78,6 % der potentiell Begünstigten ihre Anträge fristgerecht eingereicht hätten.

Die besagten Zahlen übersetzen sich in reale Größen: Über 700.000 Studierende, die prinzipiell anspruchsberechtigt wären, haben den kritischen Schritt noch nicht vollzogen, den Erhalt der finanziellen Unterstützung zu beantragen. Im Kontext betrachtet, prognostiziert die Bundesregierung, dass insgesamt etwa 3,55 Millionen Studierende für die Energiepreispauschale in Frage kommen würden. Demgegenüber steht die Tatsache, dass bis dato etwa 2,8 Millionen ihren Antrag ordnungsgemäß gestellt haben.

Es ist daher für die restlichen Studierenden dringend geboten, ihre Anträge ohne weitere Verzögerungen einzureichen, um die Chance auf die Energiepreispauschale nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Die Pauschale ist ein wichtiger finanzieller Zuschuss in Zeiten stetig steigender Energiepreise, der den Studierenden dabei helfen kann, ihre monatlichen Ausgaben zu decken und somit ihr Studium effektiver und ohne finanzielle Engpässe zu absolvieren. Um den Antrag zu stellen, sollten sich die Studierenden an die zuständigen Behörden und Institutionen wenden, die alle notwendigen Informationen und Unterstützung bieten können, um den Prozess zu erleichtern und zu beschleunigen.

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