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FMA Liechtenstein: Finanzstabilität – Unsicherheit aber nach wie vor hoch

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Der Ausschuss für Finanzmarktstabilität (AFMS) hat in seiner neunten Sitzung die aktuellen Risiken und Folgen der COVID-19-Pandemie für die Realwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte diskutiert.

Die Auswirkungen der Pandemie auf die liechtensteinische Finanzmarkstabilität werden bisher als begrenzt eingeschätzt, müssen allerdings vor dem Hintergrund der Schuldennachhaltigkeit und der nach wie vor hohen Unsicherheit weiterhin genau beobachtet werden.

Medienmitteilung der Regierung

Informationen zum AFMS: Der Ausschuss für Finanzmarktstabilität ist das zentrale Gremium der makroprudenziellen Aufsicht in Liechtenstein.

Seine Aufgabe besteht darin, den identifizierten Systemrisiken mit effizienten makroprudenziellen Instrumenten, Empfehlungen und Risikohinweisen entgegenzuwirken, um die Finanzmarktstabilität in Liechtenstein zu stärken.

Die Mitglieder des AFMS werden von der FMA sowie dem Ministerium für Präsidiales und Finanzen in den Ausschuss entsendet.

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