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Finanzstabilitätsrat FSB fordert Aufsichtsbehörden zur Flexibilität auf

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Corona-Virus

Finanzstabilitätsrat FSB fordert Aufsichtsbehörden zur Flexibilität auf

Der Finanzstabilitätsrat FSB sieht sich in koordinierender Funktion bei der Aufrechterhaltung der Finanzstabilität in der Coronakrise. Das globale Finanzsystem sei heute besser in der Lage, Schocks standzuhalten, das Funktionieren des Marktes zu gewährleisten und der Realwirtschaft Finanzmittel bereitzustellen als früher, teilte das FSB am 20. März mit. FSB-Mitglieder müssten weiterhin eng miteinander kooperieren.

Angesichts der Corona-Pandemie fordert das FSB die Aufsichtsbehörden und die Finanzinstitute auf, die im Rahmen der bestehenden internationalen Standards vorgesehene Flexibilität zu nutzen, um Marktteilnehmern auch in Zeiten der Corona-Pandemie weiterhin Zugang zu Finanzmitteln zu gewähren. Sie sollten sicherstellen, dass Kapital- und Liquiditätsressourcen im Finanzsystem dort verfügbar seien, wo sie benötigt würden. Viele Mitglieder des FSB hätten bereits Maßnahmen zur Freigabe verfügbarer Kapital- und Liquiditätspuffer ergriffen und befänden sich – wie die BaFin – im Austausch mit den Unternehmen über Notfallpläne.

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