25. April 2017

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Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft die Sache mit der BaFin

Im Insolvenzgutachten gibt es einen sehr interessanten Passus, der unserer Redaktion in Auszügen vorliegt. Hieran sieht man deutlich die wahren Gründe, warum die Bafin auf den Plan kam. „Mit Einstellungs- und Abwicklungsanordnung vom 4. Dezember 2015 [GZ: Q 32-QF 5000- 2011/0063(39298) – Go] gab die BaFin der Lombardium Hamburg GmbH & Co. KG die Einstellung des Geschäftsbetriebs teilweise auf, nämlich soweit das Kreditgeschäft im Sinne des § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 KWG dadurch erlaubnispflichtig betrieben wurde, als die Lombardium Hamburg GmbH & Co. KG gegen die Inpfandnahme von Inhabergrundschuldbriefen und Inhaberaktien Gelddarlehen gewährte. Zudem untersagte sie die Vergabe von nicht durch Faustpfand besicherten Darlehen.

Letzteres erfolgte, weil die Lombardium Hamburg GmbH & Co. KG zuvor Darlehen an das schweizerische Unternehmen Minoc AG in Höhe von € 4.760,000,00 Euro, zwei Darlehen an eigene Mitarbeiter in Höhe von € 946.515,00 (an Herrn Patrick E,) und € 210.000,00 (an Herrn Florian K.) und ein Darlehen an die mit ihr im Konzernverbund stehende Camaflobe Vermögensverwaltungs GmbH (geschäftsführende Gesellschafterin ist Frau Ingrid E., die Mutter von Herrn Patrick E.) in Höhe von € 2.940.000,00 begab.“

 

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12 Kommentare

  1. Ingeborg

    Um Frau Genau ist es sehr ruhig geworden,Dampf ablassen das wars wohl,
    naja bei solchen Menschen braucht man nicht an das Gewissen appellieren,
    denn die haben keins.

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  2. Ingeborg

    JS,
    ist das eine zuverlässige Aussage von dir,dass 2012 schon was gelaufen ist bei diesen Betrügern, mit Verlusten von Goldgeschäften?
    Genau in diesem Jahr 2012 wurde uns der erste Vertrag aufgequatscht.
    Wann war das genau ?
    Haben die Berater davon gewußt, denke ich sicherlich oder?
    Ich bin mir bei deinen Berichten nicht ganz sicher wo du stehst?
    Eigendlich solltest du meiner Meinung nach mit den vielen interessanten Aussagen die du machst,
    doch auch wissen dass die Berater mehr wußte als diese zugeben.
    Wie kann ich da noch mit gutem Gewissen was weiter verkaufen,wenn doch klar ist dass da was nicht stimmt.
    Aber es ist alles sehr einfach keine Verantwortung übernehmen,einfach Privatinsolvenz anmelden und fertig.
    So wie diese Übeltäter auch,dann aber weiterleben in Sauss und Braus das kontrolliert dann ja keiner.

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    1. JS

      Das ist erst 2016 herausgekommen- Außerdem war das nicht unser Vertragspartner, sondern Lombardium.,die angelblich betrogen wurden, Die Berater wussten sicher nichts und selbst bei der Oderfelder und auch bei Fidentum dürften dass die „normalen“ Mitarbeiter nicht gewusst haben.
      Ich habe 2012 noch Geld geschickt. Glaubst Du, ich wäre so blöd, wenn ich das gewusst hätte? In der Pfandaufstellung vom 28. März 2014 sind alle angelblichen Pfänder aufgeführt von LC 2 und 3, es steht aber dort expliziet „ohne Goldgeschäfte“ Wenn Die Redaktion diese Aufstellung von Herrn Ebenling nicht hat, ich stelle diese gerne zur Veröffentlichung zur Verfügung. Da waren nach Pfänder für ca. 260 Millionen Wert mit einer Darlehnssumme von 114 Millionen da, die dann ein Jahr spräeter fast NICHTS mehr wert waren. Also vom Wert 260 Mio auf einstellig Millionen für LC 2 und 3.

      Liebe Redaktion: Wenn Ihr mal diese Pfandliste veröffentlichen wollt!!

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  3. Ingeborg

    Genau,
    wenn du noch ein Fünckchen Menschlichkeit besitzt dann geh hin zur Polizei oder
    dem Staatsanwalt und sag was du weißt,was uns Betrogenen weiter helfen kann,jedes Fünckchen zählt.
    Kannst du dir im gerigsten vorstellen wieviel Elend und Kummer diese Menschen angerichtet haben,wieviele
    Familien fast daran zu Grund gehen kannst du,dann tue etwas für dein Gewissen.

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    1. JS

      Keines, GENAU was ich geschrieben habe stimmt: Ich, meine Tochter und Frau sind/waren Beteiligte. Am 9.4.2014 wurden die Rückzahlungen von meiner Frau und Tochter (beide Anlegerinnen habe ich veranlasst per Mail die Zustimmung der Rückabwicklung zukommen zu lassen) mitgeteilt, dass
      „Die Auflösung der ersten von zwei Beteiligungen ist bereits gestern nebst Rückzahlung erfolgt; auch die zum 31.03.14 fälligen Gewinnausschüttungen sind gestern überwiesen wurden.“
      Kopie dieser Mail ging an Lars Wüstemann und Jörg Hoffmann
      Zu meiner Restforderung von 20.000,-€, werde ich MEINEN Fehlbetrag zur Insolvenztabelle anmelden.
      Alles klar, wer hier schwindelt?

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  4. Genau

    Die Berichterstattung lässt einem die Haare zu Berge stehen! Der so allwissende JS, mit richtigem Namen Jürgen Seibusch, ist ein Vermittler ohne gültige Zulassung. Er hat Zeichnungsscheine eingereicht, die von der Emittentin aus diesem Grund abgelehnt wurden. Über diese Entlarvung entsetzt hat jener Herr Seibusch, wie er ja hier auf der Plattform dick posted, eine Strafanzeige erstattet um der Gesellschaft zu schaden. Diese Anzeige hat mit den derzeitigen Ermittlungen nichts zu tun und ist im Übrigen längst eingestellt. Geld hat dieser JS nicht im Feuer. Solche hochqualifizierten Beiträge befeuern eine Debatte, die sich weit abseits der Tatsachen bewegen. Dieser so seriöse JS behauptet auch noch wahrheitswidrig, die Gesellschaften hätten das Finanzamt nicht bedient. Der muss ja ganz eng dran sein!

    Als ehemalige Mitarbeiterin des Unternehmens sträuben sich mir echt die Haare, so viele Lügen und erfundene Geschichten sind kaum zu ertragen!

    Die wahren Betrüger, wie der Robin Miethe, der nachweisslich Millionen beiseite schaffte, begünstigt durch den alten Treuhänder Sylvester Wilhelmi, der wird nicht verfolgt. Schlimmer noch, dieser Schmierlappen ist auch noch der Anzeigenerstatter, nur um von seinen Taten abzulenken. Die Nachfolger von Miethe und Wilhelmi, die diese Machenschaften aufgriffen und verfolgten, sind nun in der Schusslinie. Das ist doch wohl verkehrte Welt.

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    1. JS

      Also, ersten schreibt sich mein Name richtig Jürgen Seybusch, zweitens hatte ich, da ich Filmfinanzierung sehr erfolgreich gemacht habe den §34c. Da ich das Agio sparen wollte habe ich einen Vertriensvertrag gahabt. Das ist soweit richtig. Vermittelt habe ich meine Tochter und meine Frau und dort das Agio durchgestrichen. Meine Frau und Tochter haben nach Annahme auch eingezahlt, als plötzlich Fidentum den nunmehr gültigen § 34 f? nachgewiesen haben wollte, den ich nicht hatte. Aus diesen Grund hat Herr Wüstemann die beiden Verträge storniert und die Einlage wurde zurück überwiesen. DAS WAR ES. Ich habe von meinen 100000,- € ( erster Vertrag 2.11.210 in 6 Verträge eingezahlt ) Fünf davon wurden ordentlich erledigt. Eine spätere Nachzeichnung vom 19. 12. 12 welche wurde zum 31. 12. 2015 nicht mehr bedient. Auch war meine Anzeige mehr als 17 Monate vorher.
      Wenn Sie ehemalige Mitarbeiterin von Fidentum sind wundert mich was Sie da zusammenschreiben. Icgh weis, dass ich im ganzen Haus bekannt war, weil ich das Ermittlungsverfahren gemeldet habe und mir dann Herr Wüstemann, erfolglos, seine Anwälte auf den Hals geschickt hatte. Wenn hier mehr war, als dass was ich geschrieben habe in Punkto Anlage, sollten Sie das BEWEISEN. Anscheindend ist Ihr Erinnerungsvermögen so nicht ganz in Ordnung. Wenn Sie Zugang zu den Akten haben, prüfen Sie meine Aussage nach.
      Aber jetzt machen Sie mich wegen der ZASt heiß. Wenn ich wieder in Deutschland bin werde ich mir evtl. erlauben die Finanzbehörden aufmerksam zu machen. Ich selber werde wegen des Steuergeheimnis keine Auskunft erhalten, aber zumindest kann ich die Fahndung auf Trapp bringen.
      Bitte was war 2012 mit dem Goldgeschäft wo Millonen verloren gingen? Ich werde meine Unterlagen vielleicht nach meiner Rückkehr hier veröffentlichen, wenn Herr Bremer es will. Also GENAU, bitte GENAU bleiben.

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      1. JS

        Übrigens: In einem Brief vom 19. Mai 2014 heist es u. a. von der EO zu der Steuerproblematik:
        „Es gibt eine gesetzliche Verpflichtung die Steuer einzubehalten. Steuerschuldner ist somit die Erste Oderfelder“
        Der Brief an mich war mit unleserlicher Unterschrift und dem Wort Sachbearbeiter gezeichnet.
        Meine Frage war, was ist, wenn der Steuerschuldner nicht bezahlt, nicht meldet oder unterschlägt — lt. meinem Steuerberater sind dann wir dran!

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    2. JS

      Ich wollte bei GENAU noch ganz genau hinzufügen: Die Gruppe um Ebeling hat siehe im Artikel sich selber -und hier nur die Addition von oben- 8.866.000,- € -in Worten: achtkomma acht Millionen- zuheschanzt. Das sind vom Gesamtkapital rund NEUN Prozent. Die sind die über drei Millionen von Miethe doch dagegen noch wenig. Die schmeißen Miethe deswegen raus und treiben es noch viel wilder. Die BAFIN hat recht, dass sie diesen Selbstbedienungsladen gestoppt hat, denen ist nichts vorzuwerfen. Wenn man jetzt noch die geklauten 10 Millionen aus dem Goldgeschäft aus dem Jahr 2011 !!! dazu nimmt, sind das schon über 21 Millionen Euro, also 21 % der Gesamtzeichnungen der Anleger. Wer ist hier genau, Frau GENAU? Nicht so viel Stories erfinden, sondern nur Sachen erzählen die sie GENAU wissen.

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  5. JS

    So macht man sich mit wertlosen Briefkasten AG Anteilen, die den Beteiligten gehören, die man dann verpfändet die Taschen voll. Selbst wenn diese Aktien werthaltig gewesen wären hätten diese Geschäfte nicht gemacht werden dürfen und zwar einmal vom Gesetz her und zweitens steht nirgendwo im Prospekt, dass man Aktien beleihen kann und zum Geschäftszweck gehören. Wenn dies möglich gewesen wäre wäre dies sicher groß herausgestellt worden mit dem Hinweis: börsennotierte DAX – Werte werden z.B- mit 50% des Kurswertes „beliehen“. Wer von Ihnen, lieber Kunde glaubt, das z.B. Deutsche Post um 50% fällt? Die BaFin hatte also mir der Verfügung RECHT und ist nicht zu beanstanden. Irgendwo stand mal, das die BaFin die Firma zu Grunde gerichtet hätte, mit der Verfügung diese Geschäfte „rückabgewickelt“ werden müssen. Wäre dies geschehen, wäre die Kohle wieder da!

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