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Erst das Volk Arm machen und dann den billigen Einkauf teurer machen

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In einer bahnbrechenden Meisterleistung der Wirtschaftspolitik hat unser allseits beliebter Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) einen genialen Plan ausgeheckt, um dem deutschen Volk das Leben noch ein Stückchen schwerer zu machen.

Nachdem die Grünen erfolgreich dafür gesorgt haben, dass der durchschnittliche Bürger kaum noch sein Mittagessen bezahlen kann, kommt jetzt der nächste Streich: Weg mit den günstigen Einkaufsmöglichkeiten aus Asien!

Unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes will Habeck nun die 150-Euro-Zollfreigrenze abschaffen. Denn wer braucht schon bezahlbare Kleidung, wenn man stattdessen in Kartoffelsäcken herumlaufen kann?

Aber keine Sorge, liebe Mitbürger! Der Plan sieht auch eine „engere Zusammenarbeit“ von Behörden vor. Das bedeutet natürlich mehr Bürokratie, längere Wartezeiten und höhere Kosten – alles zum Wohle des Volkes, versteht sich!

Die Wirtschaftskammer Österreich applaudiert begeistert und fordert gleich noch schärfere Kontrollen. Denn warum sollten wir es den Menschen ermöglichen, günstig einzukaufen, wenn wir sie stattdessen zwingen können, überteuerte Produkte zu kaufen?

Fazit: Wer arm ist, ist selbst schuld! Hätte man eben früher an die Umwelt gedacht und auf teure Bio-Produkte gesetzt. Aber keine Angst, Robert Habeck und seine grünen Freunde werden schon dafür sorgen, dass bald niemand mehr in Versuchung kommt, sein hart verdientes Geld für unnötigen Konsum auszugeben. Prost Mahlzeit!

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