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Der Dresdner Polizeipräsident hat sich nach ZDF-Angaben für das Vorgehen von Polizisten gegen ein Team des Senders am Rande einer PEGIDA-Demonstration entschuldigt. Die Polizei habe eingeräumt, dass das ZDF-Team viel zu lange festgehalten worden sei, teilte der Sender nach einem Gespräch zwischen Vertretern des ZDF und dem Polizeipräsidenten heute mit. Der Vorgang solle seitens der Polizei gründlich nachbearbeitet werden. Das Vorgehen am Rande einer PEGIDA-Veranstaltung hatte für eine Debatte über eine Einschränkung der Pressefreiheit durch die Polizei im Bundesland Sachsen gesorgt.

Bei Protesten gegen  Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der vergangenen Woche in Dresden hatte sich ein Demonstrant lautstark gegen ZDF-Filmaufnahmen gewehrt und den Journalisten vorgeworfen, eine Straftat zu begehen, indem sie ihn filmten.

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