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Der Firmengründer und Chef des US-Bürovermieters WeWork ist nach dem gescheiterten Börsengang auf Druck seiner Geldgeber zurückgetreten.

Adam Neumann erklärte gestern nach einer Verwaltungsratssitzung seinen Abgang, wie WeWork mitteilte. Er gibt Insidern zufolge zugleich die Mehrheit der Stimmrechte auf.

Die größten Investoren in das Start-up-Unternehmen, allen voran der japanische Technologieinvestor Softbank, hatten auf einen Rückzug Neumanns gedrängt und setzten sich in der Sitzung des siebenköpfigen Gremiums durch. Künftig soll WeWork gemeinsam vom bisherigen Finanzchef Artie Minson und von Verwaltungsratsmitglied Sebastian Gunningham geführt werden.

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