Emission & Power Solutions (EPS) – Betrug mit Aktien?

Das zumindest vermutet die Staatsanwaltschaft. Auf Grund dieses Verdachtes gab es am Mittwoch wohl Durchsuchungen von zwölf Objekten in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen und in der Schweiz. Die Firma EPS wurde von einem Norweger und einem in der Schweiz wohnhaften Deutschen gegründet. Sie soll, so der weitere Vorwurf der Staatsanwaltschaft, Werbung für ein Fantasieprodukt gemacht haben. Der angeblich existierende „SX“-Reaktor sollte den Spritverbrauch und Schadstoffausstoß beim Auto senken. Mehrere der Verdächtigen sollen die im Freiverkehr erhältlichen EPS Aktien mit Nachrichten und Empfehlungen auf Internet-Webseiten mit unrealistischen Gewinnaussichten empfohlen und beworben haben um somit den Kurs der Aktie nach Oben zu trieben. Der Gesamtschaden soll sich auf fast 4 Millionen Euro belaufen

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