Nach einer monatelangen Hängepartie haben Griechenlands Regierung und die internationale Gläubigertroika in ihren Gesprächen über die Voraussetzungen neuer Milliardenkredite eine Grundsatzeinigung erzielt. Die Finanzexperten der EU-Kommission, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärten gestern Abend, dass die Regierung in Athen mit ihrer Haushaltsbilanz auf gutem Wege sei, die Voraussetzungen des Kreditprogramms zu erfüllen.
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