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Eingeständnis mit Folgen?

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Die ins Wanken geratene wahrscheinliche demokratische Kandidatin für das Rennen um das Weiße Haus Hillary Clinton will in der E-Mail-Affäre offenbar die Notbremse ziehen. Sie habe aus „Bequemlichkeit“ kein dienstliches E-Mail-Konto verwendet, verteidigte sich die ehemalige US-Außenministerin am Dienstag erstmals öffentlich. Rückblickend wäre es besser gewesen, zwei E-Mail-Adressen und zwei Mobiltelefone zu verwenden, so Clinton weiter. Ebenfalls räumte Clinton ein 30.000 private E-Mails gelöscht zu haben. Das dürfte weitere öffentliche Diskussionen entfachen.

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