Allgemeines

Drinnen bleiben

024-657-834 (CC0), Pixabay
Teilen

Natürlich bleiben auch wir jetzt in unserem Büro, und alle Freunde und Bekannte, die uns unterstützt haben, selbstverständlich auch. Wir werden es wohl alle hinbekommen, mal zwei Wochen zu Hause zu bleiben, wenn uns unser Leben lieb ist.

Hinzu kommt natürlich nun auch, dass der Freistaat Sachsen seine Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiter verschärft. Von Montag null Uhr an gilt für den gesamten Freistaat eine Ausgangsbeschränkung. Danach ist das Verlassen von Wohnung oder Haus ohne triftigen Grund untersagt, wie Innenminister Roland Wöller (CDU) am Sonntag in Dresden sagte.

Die bisherige Allgemeinverfügung habe nicht ausreichend dazu geführt, dass Menschen darauf verzichteten, sich in Gruppen zu versammeln. Auch wenn es am Wochenende schon besser geklappt habe, würden die Regeln nun verschärft. Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt in Sachsen weiter deutlich an.

Natürlich ist das ein drastisches Mittel, aber wie heißt es so schön: „Wer nicht hören will, muss fühlen“. Auch in unserem Umfeld haben wir leider mitbekommen müssen, dass junge Menschen nicht verstehen, worum es da gerade geht. Viele halten das für einen Spaß. Unglaublich eigentlich.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Miley Cyrus bringt „Hannah Montana“ zurück – inspiriert von Dolly Parton

Das Comeback von „Hannah Montana“ könnte einer anderen berühmten Blondine zu verdanken...

Allgemeines

Hypothekenzinsen steigen auf Drei-Monats-Hoch – Nahostkrieg schürt Inflationssorgen

Der Krieg im Iran wirkt sich zunehmend auf den US-Immobilienmarkt aus: Die...

Allgemeines

Heftige „Kona-Stürme“ treffen Hawaii – weitere Unwetter

Nach schweren Unwettern Mitte März bereitet sich Hawaii bereits auf die nächste...

Allgemeines

Kansas als Beispiel: Debatte um Trumps Wahlgesetz gewinnt an Schärfe

Während im US-Senat über den sogenannten SAVE Act beraten wird, verweisen Rechtsexperten...