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Dresdner zerstören ein Stück ostdeutscher Kultur – die Montagsdemonstrationen

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Verärgert zeigen sich viele Leipziger, die 1989 bei den Montagsdemonstrationen dabei waren, denn der Begriff der Montagsdemonstration steht für Freiheit. Dafür sind Millionen Menschen auf die Strasse gegangen. Gerade Ostdeutsche sehen die jetzigen Montagsdemonstrationen in Dresden mit nicht nur gemischten Gefühlen sondern mit Abscheu. PEGIDA heisst der Mist mit dem man sich befassen muss. PEGIDA heisst auch Fremdenhass. Deutschland ist eine offene pluralistische Gesellschaft, die gerade Fremden aus anderen Ländern viel zu verdanken hat. Wir sind alle Fremde auf der Welt, sobald wir unser Land verlassen. Menschen sollten sich mit Achtung voreinander begegnen, nicht mit Ablehnung und Hetze, so wie es PEGIDA zeigt. Dresden muss heute zeigen, dass man den Mythos der Montagsdemonstrationen nicht in Dresden durch „menschenfeindliches Pack“ zerstören lässt, so ein Teilnehmer der Leipziger Montagsdemonstrationen gegenüber unserer Redaktion. Steht auf MUTIGE DRESDNER und gebt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keine Chance.

1 Komment

  • PEGIDA steht nicht für Fremdenhass oder Rassismus, das ist schlichtweg eine Lüge. Die Presse möchte Sie so sehen und schürt die Ablehnung für eine friedliche Meinungsäußerung. Schon allein im Symbol ist zu erkennen, dass das Hakenkreuz als erstes in den Papierkorb fliegt. Das Positionspapier ist auch kein scheinbares Alibi, sondern darin enthalten sind gelebte Werte. Werte, die Zustimmung finden durch CDU, AfD, SPD…

    Ihre Forderungen:
    – mehr Achtung & Respekt voreinander
    – kein Rassismus, kein Fremdenhass
    – Deutschland als offene & pluralistische Gesellschaft

    … damit sind Sie ganz nah bei den Forderungen von PEGIDA.

    Mein Kritikpunkt ist der unglücklich gewählte Name und die noch zu gering kommunizierte Ablehnung von Rechtsradikalen. Es stimmt, dass diese PEGIDA ebenfalls unterstützen. Sicherlich ist man froh über jede Stimme, jeden Unterstützer, jeden Demonstranten. Sobald PEGIDA größer geworden ist, muss dieses früher oder später nachgeholt werden. Nur aufgrund der rechten Unterstützung eine inhaltlich berechtigte Diskussion abzuwürgen, halte ich für falsch.

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