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Die Konzernspitze der Deutschen Bank wird einer Zeitung zufolge in den kommenden Tagen zu Verhandlungen über den Hypothekenstreit in die USA reisen. In Washington solle in Gesprächen mit den Behörden die geforderte Strafsumme von 14 Milliarden Dollar heruntergehandelt werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“) gestern online ohne Angaben von Quellen. Ein Sprecher des Geldhauses nahm zu den Reisenplänen von Konzernchef John Cryan zunächst nicht Stellung.

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