Na endlich! Die USA haben wieder bewiesen, dass sie wirtschaftspolitische Schachzüge auf dem Niveau eines Schimpansen mit einem Vorschlaghammer beherrschen. Donald Trump, der unermüdliche Kämpfer gegen das „dumme Land“, hat also beschlossen, die Weltwirtschaft mit einem simplen Trick umzukrempeln: Zölle, Zölle, Zölle! Und wenn das nicht reicht, dann eben noch ein bisschen mehr Patriotismus per Twitter-Nachricht.
Mexiko und Kanada? Ach, wer braucht die schon! Schließlich haben die USA ja alles, was sie brauchen: unbezahlbare Gesundheitsversorgung, explodierende Lebenshaltungskosten und eine Infrastruktur, die in Teilen an einen postapokalyptischen Film erinnert. Doch keine Sorge! Trump hat für alles eine Lösung. Es wird „Schmerzen“ geben – vielleicht, vielleicht auch nicht. Ein echter Visionär mit klaren Prognosen.
Während Trudeau in Kanada höflich darum bittet, doch bitte Ahornsirup statt Cola zu kaufen, bastelt Mexiko an einem geheimnisvollen „Plan B“ – vermutlich einer genialen Strategie, bei der Avocados zum neuen Zahlungsmittel auf dem Weltmarkt werden. Und China? Ach, die werden schon stillhalten, denn bekanntlich sind sie ja berühmt dafür, Handelskriege einfach tatenlos hinzunehmen… oder?
Doch das Beste kommt zum Schluss: Der goldene Satz von Trump an Kanada – „Wir brauchen nichts von dem, was sie haben.“ Klar, wer will schon sicheres Öl, Holz oder frisches Obst? Die Amerikaner freuen sich sicher auf teurere Produkte und explodierende Preise. Aber hey, das ist doch ein kleiner Preis für das „goldene Zeitalter Amerikas“!
Und wer weiß, vielleicht ist Trumps nächster großer diplomatischer Vorschlag ja wirklich, dass Kanada sich einfach als 51. Bundesstaat anschließt. Schließlich gibt es ja nichts, was die USA so dringend brauchen wie noch ein paar Millionen höfliche Menschen, die sich über die neuen Steuererhöhungen auch noch artig bedanken.
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