Der graue Kapitalmarkt vor dem Katastrophenjahr 2016?

Am Ende eines Jahres schaut man zurück auf das vergangene Jahr und man wagt einen Blick in die Zukunft. Das ist zwar dann auch wie „Kaffeesatzlesen“, aber wenn wir dann am Ende des nächsten Jahres sidn, werden sich dann sicherlich manche Vermutungen bewahrheitet haben.Das Ende des grauen unregulierten Kapitalmarktes naht, dazu muss man kein Prophet sein, denn die gesetzlichen regulierungs Regularien greifen immer mehr. Nächstes Jahr werden wir vermutlich ein ganz schwarzes Jahr erleben, denn vielen Initiatoren wird schlichtweg der Nachschub an Geld verlorengehen, denn es wird eine Menge Proukte so nicht mehr geben wie Heute, hier insbesondere die Nachrangdarlehen, die ja bisher vielfach unreguliert waren,deshalb auch von so manchem Initiator gern gemacht wurden. Die Zulassung von Kapitalanlageprodukten wird aber auch insgesamt erschwert „So einfach wie vor 5 Jahren einen BaFin gestatteten Prospekt zu bekommen wird es sicherlich nicht mehr sein. Hier wird aus einem 100 m Sprint ein 110 Meter Hürdenlauf.“ Deutschland wird aber aus unserer „Kaffeessatzsicht“ im nächsten Jahr eine Menge an Pleiten erleben, damit wrid dann auch viel Anlegergeld verlorengehen. Das war ja auch leider in diesem Jahr wieder der Fall. Was uns aufgefallen ist, das betroffene Anleger, so haben wird den Eindruck das immer Gegenwehrloser hinnehmen, denn wenn solch ein Vorgang wie Malte hartwieg, Fidentum, Faktum Finance;BWF usw. in die Medien kommt, dann ist die Empörung für einen kurzen Zeitraum sehr gross, ebbt aber dann gewaltig ab. Man hat dann irgendwann das Gefühl  „da interessiert sich kaum noch Jemand für“. Auf geht es zum nächsten Skandal, der bestimmt kommen wird, und im nächsten Jahr wird es davon eine Menge geben.Warum erlebt aber der graue Kapitalmarkt so oft ein Desaster? Viele Initiatoren des grauen Kapitalmarktes kommen aus dem Vertrieb, haben selten ein Investitionsunternehmen geführt. Vertrieb verdient viel Geld, oft mehr als der Inititator. So manchem reicht das dann immer noch nicht und er will mehr…………noch mehr Geld verdienen. Es kommt dann manchmal sowas wie „GIER auf“. Schwierig wird es dann immer, wenn es dann irgendwann heißt „Gier frisst Hirn“.  Vertrieb in der Mehrzahl, wenn er dann zum Initiator wird, kann oft mit Geld nicht umgehen, vergisst oft das das Geld was man akquiriert hat Anderen gehört und die das dann irgendwann wiederhaben wollen. Viele versprechen auch Renditen die dann in der Realität nicht erzielbar sind. Renditen die oft mit nur 75% der eingezahlten Gelder erwirtschaftet werden müssen. Da denkt man dann oft „wie viele Merlins gibt es eigentlich?“ Denn in der heutigen Zeit musst du wirklich „zaubern“ können im dann auch 9% Renditen wirklich auf Dauer hinzubekommen über Jahre. Zahlt man dann noch Renditen aus dem Anlegerkapital aus, selbst wenn man das laut Prospekt darf, dann wird die Investitionsquote für eine Kapitalanlage noch geringer. Ein Teufelskreis derd ann irgendwann zu Ende ist, dann aber eben mit vielen Verlusten für die Anleger.

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