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Deka International S.A.-Mix-Fonds: Select Chance;Mix-Fonds: Aktiv Wachstum;Mix-Fonds: Defensiv;Mix-Fonds: Aktiv Rendite;Mix-Fonds: Balance Mix 20;Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus;Mix-Fonds: Balance Mix 70;Mix-Fonds: Balance Mix 40;Mix-Fonds: Select ChancePlus;Mix-Fonds: Select Rendite;Mix-Fonds: Aktiv Chance;Mix-Fonds: Select Wachstum

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Deka International S.A.

Luxembourg

Mix-Fonds:

Jahresbericht zum 31. Dezember 2021.

Ein Investmentfonds mit Teilfonds gemäß Teil II des Luxemburger Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für gemeinsame Anlagen (AIF).

Mix-Fonds: Balance Mix 20

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Balance Mix 20 ist die Erzielung stetiger Erträge bei geringfügig erhöhtem Risiko durch die Investition in ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Zur Umsetzung der Anlagestrategie wird eine Anlage in aktiennahe Finanzanlagen in Höhe von 20 Prozent des Fondsvolumens angestrebt (Aktienfondsquote). Dafür wird durch das Fondsmanagement mindestens monatlich eine Readjustierung (Rebalancing) der Investitionsgewichtungen vorgenommen. Die Anlagen können in in- und/​oder ausländischen Wertpapieren erfolgen. Der Anlageschwerpunkt liegt auf den Ländern der Euro-Zone (Euroland). Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/​Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Moderate Wertsteigerung

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten. Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Balance Mix 20

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
3,1% 3,4% 1,9%
Gesamtkostenquote 0,59%
ISIN LU0571516417

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Balance Mix 20

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 10.283.719
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 2.998.567
Sonstige Wertpapiere und Fonds 0
Gesamt 13.282.286
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 8.686.772
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 4.356.873
Sonstige Wertpapiere und Fonds 0
Gesamt 13.043.645

den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 99,2 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 97,4 Prozent zu Beginn des Geschäftsjahres.

Einen Schwerpunkt bildeten Investitionen in Rentenfondsanteilen, die zuletzt 78,8 Prozent des Fondsvolumens umfassten (Vorjahr: 77,4 Prozent). Zum Anlagespektrum zählten vor allem Rentenfonds bzw. börsengehandelte Rentenfonds (ETF), deren Fokus sich auf Anleihen mit kurzen Restlaufzeiten aus dem Euro-Währungsgebiet richtet.

In Aktienfonds waren zum Ende des Geschäftsjahres 20,4 Prozent investiert (Vorjahr 20,0 Prozent). Die Anlagen erfolgten in zwei Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Euroland.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Balance Mix 20 verzeichnete im Berichtszeitraum eine Wertentwicklung von plus 3,1 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklungen fallen jedoch je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Zinsänderungs- und Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Balance Mix 20

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Rentenfonds 78,8%
Aktienfonds 20,4%
Barreserve, Sonstiges 0,8%

 

für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Balance Mix 40

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Balance Mix 40 ist die Erzielung einer attraktiven Kapitalrendite bei überschaubarem Risiko durch die Investition in ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Zur Umsetzung der Anlagestrategie wird eine Anlage in aktiennahe Finanzanlagen in Höhe von 40 Prozent des Fondsvolumens angestrebt (Aktienfondsquote). Dafür wird durch das Fondsmanagement mindestens monatlich eine Readjustierung (Rebalancing) der Investitionsgewichtungen vorgenommen. Die Anlagen können in in- und/​oder ausländischen Wertpapieren erfolgen. Der Anlageschwerpunkt liegt auf den Ländern der Euro-Zone (Euroland). Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/​Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Erfreuliche Wertsteigerung

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten. Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Balance Mix 40

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
8,1% 5,6% 3,0%
Gesamtkostenquote 0,64%
ISIN LU0571516508

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Balance Mix 40

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 12.219.387
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 7.582.926
Sonstige Wertpapiere und Fonds 0
Gesamt 19.802.313
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 9.890.861
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 14.302.359
Sonstige Wertpapiere und Fonds 0
Gesamt 24.193.220

den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 99,5 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 98,5 Prozent zu Beginn des Geschäftsjahres.

Einen Schwerpunkt bildeten Investitionen in Rentenfondsanteilen, die zuletzt 59,2 Prozent des Fondsvolumens umfassten (Vorjahr: 58,2 Prozent). Zum Anlagespektrum zählten vor allem Rentenfonds bzw. börsengehandelte Rentenfonds (ETF), deren Fokus sich auf Anleihen mit kurzen Restlaufzeiten aus dem Euro-Währungsgebiet richtet.

In Aktienfonds waren zum Ende des Geschäftsjahres unverändert 40,3 Prozent investiert. Die Anlagen erfolgten in drei Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Euroland.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Balance Mix 40 verzeichnete im Berichtszeitraum eine erfreuliche Wertsteigerung von plus 8,1 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklungen fallen jedoch je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Zinsänderungs- und Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken.

Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko).

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Balance Mix 40

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Rentenfonds 59,2%
Aktienfonds 40,3%
Barreserve, Sonstiges 0,5%

 

Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Balance Mix 70

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Balance Mix 70 ist die Erzielung einer überdurchschnittlichen Kapitalrendite bei entsprechend erhöhtem Risiko durch die Investition in ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Zur Umsetzung der Anlagestrategie wird eine Anlage in aktiennahe Finanzanlagen in Höhe von 70 Prozent des Fondsvolumens angestrebt (Aktienfondsquote). Dafür wird durch das Fondsmanagement mindestens monatlich eine Readjustierung (Rebalancing) der Investitionsgewichtungen vorgenommen. Die Anlagen können in in- und/​oder ausländischen Wertpapieren erfolgen. Der Anlageschwerpunkt liegt auf den Ländern der Euro-Zone (Euroland). Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/​Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Hohe Wertsteigerung

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten. Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Balance Mix 70

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
13,9% 9,7% 5,0%
Gesamtkostenquote 0,83%
ISIN LU0571516680

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Balance Mix 70

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 6.259.224
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 6.714.607
Sonstige Wertpapiere und Fonds 0
Gesamt 12.973.831
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 4.208.760
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 9.949.001
Sonstige Wertpapiere und Fonds 0
Gesamt 14.157.761

den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 99,5 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 99,2 Prozent zu Beginn des Geschäftsjahres.

In Aktienfonds waren zum Ende des Geschäftsjahres annähernd unverändert 70,3 Prozent des Fondsvermögens investiert. Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Euroland.

Einen weiteren Schwerpunkt bildeten Investitionen in Rentenfondsanteilen, die zuletzt 29,2 Prozent des Fondsvolumens umfassten (Vorjahr: 29,0 Prozent). Zum Anlagespektrum zählten vor allem Rentenfonds bzw. börsengehandelte Rentenfonds (ETF), deren Fokus sich auf Anleihen mit kurzen Restlaufzeiten aus dem Euro-Währungsgebiet richtet.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Balance Mix 70 verzeichnete im Berichtszeitraum eine erfreuliche Wertentwicklung von plus 13,9 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklungen fallen jedoch je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Zinsänderungs- und Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Balance Mix 70

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Aktienfonds 70,3%
Rentenfonds 29,2%
Barreserve, Sonstiges 0,5%

 

von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Aktiv Rendite

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv Rendite ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktienfondsanteil kann hierbei bis zu 30 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen, wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 1 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Moderate Wertsteigerung

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Aktiv Rendite

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
2,7% 3,8% 1,7%
Gesamtkostenquote 0,57%
ebV** 0,37%
ISIN LU0571517142

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Aktiv Rendite

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 175.549.056
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 164.986.940
Sonstige Wertpapiere und Fonds 108.099.116
Gesamt 448.635.112
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 263.947.688
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 173.375.261
Sonstige Wertpapiere und Fonds 76.971.854
Gesamt 514.294.803

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 90,6 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 94,1 Prozent zu Beginn des Geschäftsjahres.

Einen Schwerpunkt bildeten Investitionen in Rentenfondsanteilen, die zuletzt 53,5 Prozent des Fondsvolumens umfassten. Der Netto-Investitionsgrad im Rentensektor wurde durch Zinsterminkontrakte um knapp 10 Prozentpunkte erhöht. Zum Anlagespektrum zählten vor allem die Bereiche Unternehmensanleihen sowie Staatsanleihen. Zudem investierte das Sondervermögen in Zielfonds mit Fokus auf Schwellenländeranleihen sowie Anteile an zwei gemischten Wertpapierfonds.

In Aktienfonds waren per 31. Dezember 2021 26,7 Prozent investiert (Vorjahr 22,6 Prozent). Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten. Aktienfonds mit Fokus auf US-Titel standen im Vordergrund, gefolgt von europäisch orientierten Zielfondskonzepten. Im Bereich der gemischten Wertpapierfonds erfolgten Investitionen in Absolute Return- bzw. Volatilitätskonzepte.

Der Rohstoffsektor wurde im Lauf des Berichtsjahres ausgebaut und über Zielfondskonzepte und Zertifikate abgebildet. Insgesamt entfielen auf dieses Segment zuletzt 5,9 Prozent des Fondsvermögens (Vorjahr 2,9 Prozent).

Der Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv Rendite verzeichnete im Berichtszeitraum ein leichtes Plus von 2,7 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen. Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Aktiv Rendite

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Rentenfonds 53,5%
Aktienfonds 26,7%
Gemischte Wertpapierfonds 4,5%
Rohstoffzertifikate 3,9%
Rohstofffonds 2,0%
Barreserve, Sonstiges 9,4%

Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Das Sondervermögen investiert darüber hinaus in weitere Segmente wie Immobilien, Rohstoffe, Zertifikate oder Alternative Investments. Über die mit traditionellen Anlagen in Aktien und Rentenpapiere verbundenen Risiken hinaus ergeben sich bei den skizzierten Anlagearten oft spezifische Risiken, bei manchen beispielsweise aufgrund der Langfristigkeit und fehlender Liquidität der Anlagen oder eines niedrigeren Standards der Rechnungslegung. Durch Engagements in diesen Segmenten können teilweise hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Aktiv Wachstum

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv Wachstum ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktienfondsanteil kann hierbei bis zu 60 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen, wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 3 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Positive Wertentwicklung

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020.Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Aktiv Wachstum

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
6,5% 5,7% 2,6%
Gesamtkostenquote 0,67%
ebV** 0,77%
ISIN LU0571517225

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Aktiv Wachstum

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 22.326.000
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 276.647.931
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 815.618.105
Sonstige Wertpapiere und Fonds 278.295.461
Gesamt 1.392.887.497
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 391.158.143
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 719.701.552
Sonstige Wertpapiere und Fonds 230.166.932
Gesamt 1.341.026.627

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 96,7 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 88,8 zu Beginn des Geschäftsjahres.

Den Schwerpunkt bildete mit 53,0 Prozent das Aktiensegment (Vorjahr 40,0 Prozent). Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten. Zielfondskonzepte mit Fokus auf US-Aktien standen im Vordergrund, gefolgt von europäisch ausgerichteten Zielfonds. Aktien-Derivaten (Aktienindex-Futures) kamen zu Steuerungszwecken zum Einsatz.

Auf den Rentensektor entfielen zum Stichtag 29,7 Prozent des Fondsvermögens. Der Netto-Investitionsgrad wurde durch Zinsterminkontrakte um knapp 10 Prozentpunkte erhöht. Zum Anlagespektrum zählten vor allem Unternehmensanleihen sowie Staatsanleihen. Zudem investierte das Sondervermögen in Zielfonds mit Fokus auf Schwellenländeranleihen. Verzinsliche Wertpapiere mit besonderen Ausstattungsmerkmalen sowie Anteile an einem gemischten Wertpapierfonds rundeten das Rentensegment ab.

Der Rohstoffsektor wurde im Lauf des Berichtsjahres spürbar ausgebaut und wurde über Zielfondskonzepte und Zertifikate abgebildet. Insgesamt entfielen auf dieses Segment zuletzt 9,0 Prozent des Fondsvermögens.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv Wachstum verzeichnete im Berichtszeitraum ein leichtes Plus von 6,5 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklungen fallen jedoch je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Zinsänderungs- und Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Aktiv Wachstum

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Aktienfonds 53,0%
Rentenfonds 29,7%
Rohstoffzertifikate 5,4%
Rohstofffonds 3,6%
Wertpapiere mit bes. Merkmalen 3,0%
Gemischte Wertpapierfonds 2,0%
Barreserve, Sonstiges 3,3%

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Das Sondervermögen investiert darüber hinaus in weitere Segmente wie Immobilien, Rohstoffe, Zertifikate oder Alternative Investments. Über die mit traditionellen Anlagen in Aktien und Rentenpapiere verbundenen Risiken hinaus ergeben sich bei den skizzierten Anlagearten oft spezifische Risiken, bei manchen beispielsweise aufgrund der Langfristigkeit und fehlender Liquidität der Anlagen oder eines niedrigeren Standards der Rechnungslegung. Durch Engagements in diesen Segmenten können teilweise hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Aktiv Chance

Tätigkeitsbericht.

 

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv Chance ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktienfondsanteil kann hierbei zwischen 0 Prozent und 100 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen, wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 5 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Erfreulicher Wertzuwachs

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Aktiv Chance

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
13,0% 10,6% 5,3%
Gesamtkostenquote 0,67%
ebV** 1,69%
ISIN LU0571517498

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Aktiv Chance

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 108.166.841
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 1.159.466.682
Sonstige Wertpapiere und Fonds 452.771.868
Gesamt 1.720.405.391
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 241.593.902
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 1.094.401.979
Sonstige Wertpapiere und Fonds 284.172.373
Gesamt 1.620.168.254

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 98,3 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 89,0 Prozent zu Beginn des Geschäftsjahres.

Den Schwerpunkt bildete mit 79,2 Prozent das Aktiensegment (Vorjahr: 69,8 Prozent). Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten. Rund ein Viertel des Fondsvermögens entfiel zuletzt auf Aktienfonds mit Fokus auf US-Titel. Weitere Schwerpunkte bildeten Schwellenländer, Europa und auch Japan. Die größte Einzelposition entfiel auf einen ETF mit Fokus auf US-amerikanische Aktien mit nachhaltigem Anlageziel.

Der Rohstoffsektor wurde im Lauf des Berichtsjahres spürbar ausgebaut und wurde über Zielfondskonzepte und Zertifikate abgebildet. Insgesamt entfielen auf dieses Segment zuletzt knapp 12,8 Prozent des Fondsvermögens.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv Chance verzeichnete im Berichtszeitraum eine erfreuliche Wertentwicklung von plus 13,0 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken.

Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Aktiv Chance

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Aktienfonds 79,2%
Rohstoffzertifikate 7,8%
Rohstofffonds 5,0%
Aktienanleihen 2,5%
Wertpapiere mit besonderen Merkmalen 2,5%
Rentenfonds 1,3%
Barreserve, Sonstiges 1,7%

Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Das Sondervermögen investiert darüber hinaus in weitere Segmente wie Immobilien, Rohstoffe, Zertifikate oder Alternative Investments. Über die mit traditionellen Anlagen in Aktien und Rentenpapiere verbundenen Risiken hinaus ergeben sich bei den skizzierten Anlagearten oft spezifische Risiken, bei manchen beispielsweise aufgrund der Langfristigkeit und fehlender Liquidität der Anlagen oder eines niedrigeren Standards der Rechnungslegung. Durch Engagements in diesen Segmenten können teilweise hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktieninvestitionsgrad kann zwischen 80 Prozent und 120 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen, wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 7 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Hoher Investitionsgrad

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
19,1% 15,8% 8,6%
Gesamtkostenquote 0,75%
ebV** 2,00%
ISIN LU0571517571

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 0
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 169.621.619
Sonstige Wertpapiere und Fonds 56.580.416
Gesamt 226.202.035
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 0
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 168.909.820
Sonstige Wertpapiere und Fonds 45.248.804
Gesamt 214.158.624

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 97,5 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert. Über den Einsatz von Derivaten (Terminkontrakte auf verschiedene Aktienindizes) erhöhte sich der wirksame Investitionsgrad auf über 100 Prozent.

Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten. Die größten Einzelpositionen entfielen auf einen ETF mit Schwerpunkt auf US-amerikanische Aktien mit nachhaltiger Ausrichtung (Deka MSCI USA Climate Change ESG UCITS ETF) sowie auf ein Konzept mit Fokus auf US-Titel mit hoher Marktkapitalisierung (Robeco BP US Large Cap Equities).

Das Engagement im Rohstoffbereich wurde im Stichtagsvergleich von 7,9 Prozent auf 11,0 Prozent ausgebaut. Zum Einsatz kam ein Rohstofffonds sowie ein Rohstoffzertifikat auf Gold.

Die Investitionen erfolgten in Anteile von Fonds die in Euro (56,5 Prozent) sowie in US-Dollar (37,1 Prozent) und auch im japanischen Yen (3,9 Prozent) notierten.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus verzeichnete im Berichtszeitraum eine erfreuliche Wertentwicklung von plus 19,1 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Aktienfonds 86,5%
Rohstoffzertifikate 7,0%
Rohstofffonds 4,0%
Barreserve, Sonstiges 2,5%

Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Das Sondervermögen investiert darüber hinaus in weitere Segmente wie Immobilien, Rohstoffe, Zertifikate oder Alternative Investments. Über die mit traditionellen Anlagen in Aktien und Rentenpapiere verbundenen Risiken hinaus ergeben sich bei den skizzierten Anlagearten oft spezifische Risiken, bei manchen beispielsweise aufgrund der Langfristigkeit und fehlender Liquidität der Anlagen oder eines niedrigeren Standards der Rechnungslegung. Durch Engagements in diesen Segmenten können teilweise hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Select Rendite

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Select Rendite ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktienfondsanteil kann hierbei bis zu 30 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen, wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 1 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Moderate Wertsteigerung

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Select Rendite

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
3,0% 4,6% 1,9%
Gesamtkostenquote 0,91%
ebV** 0,45%
ISIN LU0571516763

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Select Rendite

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 3.143.758
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 6.401.812
Sonstige Wertpapiere und Fonds 4.267.583
Gesamt 13.813.153
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 8.610.834
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 6.819.818
Sonstige Wertpapiere und Fonds 3.069.105
Gesamt 18.499.757

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 88,8 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 96,0 Prozent zu Beginn des Geschäftsjahres.

Einen Schwerpunkt bildeten Investitionen in Rentenfondsanteilen, die zuletzt 47,8 Prozent des Fondsvolumens umfassten. Der Netto-Investitionsgrad im Rentensektor wurde durch Zinsterminkontrakte um 10,7 Prozentpunkte erhöht. Zum Anlagespektrum zählten vor allem die Bereiche Unternehmensanleihen sowie Staatsanleihen. Zudem investierte das Sondervermögen in Zielfonds mit Fokus auf Schwellenländeranleihen.

In Aktienfonds waren zum Ende des Geschäftsjahres 28,5 Prozent des Fondsvermögens investiert (Vorjahr 23,2 Prozent). Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten. Aktienfonds mit Fokus auf US-Titel standen im Vordergrund, gefolgt von europäisch orientierten Zielfondskonzepten. Im Bereich der gemischten Wertpapierfonds erfolgten Investitionen in Absolute Return- bzw. Volatilitätskonzepte.

Der Rohstoffsektor wurde im Lauf des Berichtsjahres spürbar ausgebaut und über Zielfondskonzepte und Zertifikate abgebildet. Insgesamt entfielen auf dieses Segment zuletzt knapp 6 Prozent des Fondsvermögens (Vorjahr 2,9 Prozent).

Der Teilfonds Mix-Fonds: Select Rendite verzeichnete im Berichtszeitraum eine Wertentwicklung von plus 3,0 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklungen fallen jedoch je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Zinsänderungs- und Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Select Rendite

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Rentenfonds 47,8%
Aktienfonds 28,5%
Gemischte Wertpapierfonds 6,6%
Rohstoffzertifikate 3,9%
Rohstofffonds 2,0%
Barreserve, Sonstiges 11,2%

 

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Das Sondervermögen investiert darüber hinaus in weitere Segmente wie Immobilien, Rohstoffe, Zertifikate oder Alternative Investments. Über die mit traditionellen Anlagen in Aktien und Rentenpapiere verbundenen Risiken hinaus ergeben sich bei den skizzierten Anlagearten oft spezifische Risiken, bei manchen beispielsweise aufgrund der Langfristigkeit und fehlender Liquidität der Anlagen oder eines niedrigeren Standards der Rechnungslegung. Durch Engagements in diesen Segmenten können teilweise hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Select Wachstum

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Select Wachstum ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktienfondsanteil kann hierbei bis zu 60 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen, wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 3 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Positive Wertentwicklung

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Select Wachstum

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
7,2% 6,2% 2,5%
Gesamtkostenquote 1,02%
ebV** 0,93%
ISIN LU0571516847

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Select Wachstum

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 1.148.000
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 9.279.277
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 41.688.259
Sonstige Wertpapiere und Fonds 13.894.690
Gesamt 66.010.226
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 26.544.830
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 41.378.505
Sonstige Wertpapiere und Fonds 12.320.210
Gesamt 80.243.545

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 93,1 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 94,7 zu Beginn des Geschäftsjahres.

Den Schwerpunkt bildete mit 54,5 Prozent das Aktiensegment (Vorjahr 40,9 Prozent). Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten. Zielfondskonzepte mit Fokus auf US-Aktien standen im Vordergrund, gefolgt von europäisch ausgerichteten Zielfonds. Aktien-Derivaten (Aktienindex-Futures) kamen zu Steuerungszwecken zum Einsatz.

Auf den Rentensektor entfielen zum Stichtag 23,6 Prozent des Fondsvermögens. Der Netto-Investitionsgrad wurde durch Zinsterminkontrakte um rund 11 Prozentpunkte erhöht. Zum Anlagespektrum zählten vor allem Unternehmensanleihen sowie Staatsanleihen. Zudem investierte das Sondervermögen in Zielfonds mit Fokus auf Schwellenländeranleihen. Wertpapiere mit besonderen Ausstattungsmerkmalen und Anteile an gemischten Wertpapierfonds rundeten das Portfolio ab.

Der Rohstoffsektor wurde im Lauf des Berichtsjahres ausgebaut und über Zielfondskonzepte und Zertifikate abgebildet. Insgesamt entfielen auf dieses Segment zuletzt 9,0 Prozent des Fondsvermögens.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Select Wachstum verzeichnete im Berichtszeitraum eine Wertentwicklung von plus 7,2 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklungen fallen jedoch je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Zinsänderungs- und Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Select Wachstum

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Aktienfonds 54,5%
Rentenfonds 23,6%
Rohstoffzertifikate 5,5%
Rohstofffonds 3,5%
Gemischte Wertpapierfonds 3,0%
Wertpapiere mit bes. Merkmalen 3,0%
Barreserve, Sonstiges 6,9%

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Das Sondervermögen investiert darüber hinaus in weitere Segmente wie Immobilien, Rohstoffe, Zertifikate oder Alternative Investments. Über die mit traditionellen Anlagen in Aktien und Rentenpapiere verbundenen Risiken hinaus ergeben sich bei den skizzierten Anlagearten oft spezifische Risiken, bei manchen beispielsweise aufgrund der Langfristigkeit und fehlender Liquidität der Anlagen oder eines niedrigeren Standards der Rechnungslegung. Durch Engagements in diesen Segmenten können teilweise hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Select Chance

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Select Chance ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktienfondsanteil kann hierbei zwischen 0 Prozent und 100 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 5 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Erfreulicher Wertzuwachs

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Select Chance

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
13,0% 10,1% 4,6%
Gesamtkostenquote 1,08%
ebV** 1,72%
ISIN LU0571516920

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Select Chance

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 5.478.759
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 41.682.991
Sonstige Wertpapiere und Fonds 17.496.107
Gesamt 64.657.857
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 13.850.426
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 45.551.646
Sonstige Wertpapiere und Fonds 11.247.400
Gesamt 70.649.472

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 97,7 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 93,3 Prozent zu Beginn des Geschäftsjahres.

Den Schwerpunkt bildete mit 79,3 Prozent das Aktiensegment (Vorjahr: 70,6 Prozent). Die Anlagen erfolgten in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten.

Rund ein Viertel des Fondsvermögens entfiel zuletzt auf Aktienfonds mit Fokus auf US-Titel. Weitere Schwerpunkte bildeten Schwellenländer, Europa und auch Japan. Die größte Einzelposition entfiel auf einen ETF mit Fokus auf US-amerikanische Aktien mit nachhaltigem Anlageziel.

Das Engagement in Rentenfondsanteilen wurde im Berichtszeitraum fast vollständig zugunsten des Aktiensegments abgebaut. Stattdessen kamen Renten-Derivate (Zinsterminkontrakte) mit einem wirtschaftlichen Gegenwert von 5,7 Prozent des Fondsvermögens zum Einsatz.

Der Rohstoffsektor wurde im Lauf des Berichtsjahres spürbar ausgebaut und wurde über Zielfondskonzepte und Zertifikate abgebildet. Insgesamt entfielen auf dieses Segment zuletzt knapp 13 Prozent des Fondsvermögens.

Als Beimischung dienten Investitionen in Wertpapieren mit besonderen Ausstattungsmerkmalen (z.B. Aktienanleihe).

Der Teilfonds Mix-Fonds: Select Chance verzeichnete im Berichtszeitraum eine Wertentwicklung von plus 13,0 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst. Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Select Chance

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Aktienfonds 79,3%
Rohstoffzertifikate 7,9%
Rohstofffonds 5,1%
Wertpapiere mit bes. Merkmalen 5,0%
Rentenfonds 0,4%
Barreserve, Sonstiges 2,3%

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Select ChancePlus

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Select ChancePlus ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs durch ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte.

Das Fondsmanagement wählt ein Sortiment von Zielfonds und vervielfacht damit die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere, in die mittelbar investiert wird. Auf diese Weise soll die Risikostreuung erhöht und das Spezialistenwissen der Zielfondsmanager genutzt werden. Der Aktienfondsanteil kann hierbei zwischen 80 Prozent und 120 Prozent betragen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess basiert auf einer fundamental orientierten Kapitalmarkteinschätzung. Dabei werden die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen bewertet. Weitere Auswahlkriterien (z.B. Bewertung, Liquidität, Gewinne, Sentiment) fließen in die Chance-Risiko-Analyse ein. Auch sind die Auswahlkriterien wie bspw. Bonität, Regionen und Sektoren bei der Portfoliokonstruktion maßgebend. Danach werden die erfolgversprechenden Zielfonds und Wertpapiere ausgewählt. Bei der Investition orientiert sich das Fondsmanagement hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung an einem Musterportfolio. Dabei wird der Anlagebetrag auf die zulässigen Anlageklassen verteilt. Je nach Einschätzung der Entwicklungschancen einzelner Anlageklassen weicht das Management bei der Verteilung des Anlagebetrages auf die Anlageklassen von der Gewichtung des Musterportfolios ab. Um die erfolgsbezogene Vergütung zu berechnen wird der tgl. EZB Hauptrefinanzierungszinssatz zzgl. 7 Prozent verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolgt im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Hoher Investitionsgrad

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Select ChancePlus

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

**ebV = erfolgsbezogene Vergütung

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
22,7% 17,8% 9,5%
Gesamtkostenquote 1,19%
ebV** 0,00%
ISIN LU0571517068

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Select ChancePlus

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 0
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 4.315.492
Sonstige Wertpapiere und Fonds 1.500.859
Gesamt 5.816.351
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 0
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 0
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 4.939.838
Sonstige Wertpapiere und Fonds 1.238.712
Gesamt 6.178.550

Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum. Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen unterstützten den Aktienmarkt und die Berichtssaison verdeutlichte zudem die gute Ertragslage der Unternehmen. Jedoch konnten die Emerging Markets sowie der chinesische Markt diesem Trend nicht folgen und entwickelten sich vergleichsweise schwächer.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 98,5 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert. Über den Einsatz von Derivaten (Terminkontrakte auf verschiedene Aktienindizes) erhöhte sich der wirksame Investitionsgrad auf deutlich über 100 Prozent.

Die Anlagen erfolgten vorwiegend in Aktienfonds bzw. börsengehandelte Aktienfonds (ETF) mit unterschiedlichen thematischen und regionalen Schwerpunkten. Die größten Einzelpositionen entfielen auf einen ETF mit Schwerpunkt auf US-amerikanische Aktien mit nachhaltiger Ausrichtung (Deka MSCI USA Climate Change ESG UCITS ETF) sowie auf ein Konzept mit Fokus auf US-Titel mit hoher Marktkapitalisierung (Robeco BP US Large Cap Equities).

Das Engagement im Rohstoffbereich wurde im Stichtagsvergleich von 8 Prozent auf 11,1 Prozent ausgebaut. Zum Einsatz kam ein Rohstofffonds sowie ein Rohstoffzertifikat auf Gold.

Die Investitionen erfolgten in Anteile von Fonds die in Euro (50,6 Prozent) sowie in US-Dollar (37,9 Prozent) und auch im japanischen Yen (10,1 Prozent) notierten.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Select ChancePlus verzeichnete im Berichtszeitraum eine erfreuliche Wertentwicklung von plus 22,7 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Select ChancePlus

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Aktienfonds 87,4%
Rohstoffzertifikate 7,1%
Rohstofffonds 4,0%
Barreserve, Sonstiges 1,5%

Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Das Sondervermögen investiert darüber hinaus in weitere Segmente wie Immobilien, Rohstoffe, Zertifikate oder Alternative Investments. Über die mit traditionellen Anlagen in Aktien und Rentenpapiere verbundenen Risiken hinaus ergeben sich bei den skizzierten Anlagearten oft spezifische Risiken, bei manchen beispielsweise aufgrund der Langfristigkeit und fehlender Liquidität der Anlagen oder eines niedrigeren Standards der Rechnungslegung. Durch Engagements in diesen Segmenten können teilweise hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust eintreten.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Defensiv

Tätigkeitsbericht.

Das Anlageziel des Teilfonds Mix-Fonds: Defensiv ist die Erzielung stetiger Kapitalerträge und der Erhalt des angelegten Kapitals durch die Investition in ein breit gestreutes Anlageportfolio sowie eine positive Entwicklung der Kurse der im Fondsvermögen enthaltenen Vermögenswerte bei gleichzeitiger Geringhaltung wirtschaftlicher Risiken.

Das Fondsmanagement investiert das Fondsvermögen des Teilfonds überwiegend in Bankguthaben, Tages-, Fest- und Termingelder mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten, Zertifikate, Geldmarktinstrumente, fest- und/​oder variabel verzinsliche Wertpapiere sowie Zerobonds. Darüber hinaus sind Investitionen in Aktien, Aktienfonds, Unternehmensanleihen sowie Rentenfonds möglich. Der Erwerb von Investmentanteilen ist für den Teilfonds auf maximal 10 Prozent begrenzt. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Dem Teilfonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der fundamental geprägte Investmentansatz erfolgt nach einer Top-Down und Bottom-up Betrachtung. Der Ausgangspunkt ist zunächst die weltweite volkswirtschaftliche Untersuchung (Top-down-Perspektive), um die wesentlichen makroökonomischen Einflussfaktoren auf die Investmententscheidung zu bestimmen. Anschließend erfolgt bei der Zusammensetzung des Portfolios eine qualitative Einschätzung der einzelnen Vermögensgegenstände anhand verschiedener Kriterien (Bottom-up-Perspektive). Bei Aktien sind dies z.B. die Bewertung des Geschäftsmodells oder der Managementqualität, bei Anleihen z.B. die Kreditqualität oder die relative Bewertung einer Anleihe zur eigenen Zinskurve. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/​Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist.

Der AIFM hat auf eigene Kosten und Kontrolle die Deka Vermögensmanagement GmbH in Frankfurt am Main mit der Ausführung der täglichen Anlagepolitik des Fonds und somit auch der einzelnen Teilfonds im Rahmen der vom AIFM vorgegebenen Richtlinien beauftragt.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (Angaben gemäß Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852).

Investitionen in Staats- und Unternehmensanleihen

Das Berichtsjahr war geprägt von der andauernden Markterholung nach dem Corona-Einbruch in 2020. Die internationalen Börsen zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den branchenübergreifenden Lieferengpässen, welche die konjunkturelle Erholung ausbremsten. Auch der insbesondere aufgrund steigender Energiepreise ausgelöste deutliche Anstieg der Inflationsraten beeinflusste das Börsengeschehen kaum.

Wichtige Kennzahlen
Mix-Fonds: Defensiv

*Berechnung nach BVI-Methode, die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Performance* 1 Jahr 3 Jahre p.a. 5 Jahre p.a.
4,3% 2,5% 0,3%
Gesamtkostenquote 0,19%
ISIN LU0571517738

 

Übersicht der Anlagegeschäfte im Berichtszeitraum
Mix-Fonds: Defensiv

Wertpapier-Käufe in Euro
Renten 444.582.152
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 0
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 0
Sonstige Wertpapiere und Fonds 20.804.966
Gesamt 465.387.118
Wertpapier-Verkäufe in Euro
Renten 592.993.373
Rentenartige Wertpapiere und Rentenfonds 20.771.235
Aktien 0
Aktienartige Wertpapiere und Aktienfonds 0
Sonstige Wertpapiere und Fonds 59.536.437
Gesamt 673.301.045

Diese Entwicklung brachte jedoch die Notenbanken in das Dilemma, welche Zielvorgabe zu priorisieren ist: die Bekämpfung des Preisanstiegs oder die Stützung der Konjunktur. Das unverändert niedrige Zinsumfeld und die negativen Realzinsen belasteten das Rentenmarktumfeld.

Das Fondsmanagement hat im Berichtszeitraum die Portfoliostruktur entsprechend den Marktgegebenheiten angepasst. Zum Ende des Berichtszeitraums war der Fonds mit 88,9 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapieren investiert, gegenüber 88,1 zu Beginn des Geschäftsjahres.

Die Struktur des Mix-Fonds: Defensiv bestand im Berichtszeitraum überwiegend aus Investitionen in deutsche Bundesanleihen (35,7 Prozent) sowie Unternehmensanleihen (53,2 Prozent), die teilweise mit besonderen Merkmalen ausgestattet waren. Das Engagement in Rentenfondsanteilen wurde im Laufe des Berichtsjahres zugunsten von Unternehmensanleihen veräußert.

Ein Teil der Rentenengagements wurde über Zinsterminkontrakte gegen Zinsänderungsrisiken abgesichert. Darüber hinaus kamen Aktienderivate auf Aktienindizes (Aktienindex-Futures) mit einem wirtschaftlichen Gegenwert von 20,0 Prozent zum Einsatz.

Der Teilfonds Mix-Fonds: Defensiv verzeichnete im Berichtszeitraum eine Wertentwicklung von plus 4,3 Prozent.

Im Folgenden werden wesentliche Risiken und wirtschaftliche Unsicherheiten erläutert:

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Teilfonds investiert, sind Risiken ausgesetzt. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiken).

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklungen fallen jedoch je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Zinsänderungs- und Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten.

Der Teilfonds darf Geschäfte mit Derivaten tätigen. Im Falle von Absicherungsgeschäften, die der Verringerung des Gesamtrisikos dienen, können ggf. auch die Renditechancen reduziert werden. Sofern im Rahmen der Anlagestrategie systematisch Derivate zu Investitionszwecken eingesetzt werden, kann sich das Verlustrisiko des Sondervermögens erhöhen. Der Einsatz von Derivaten birgt Risiken. Diese sind u.a. Kursänderungen des Basiswerts, Hebelrisiken, Stillhalterrisiken sowie allgemeine Marktschwankungen.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (Emittent) oder eines Vertragspartners (Kontrahent), gegen den der Teilfonds Ansprüche hat, können für den Teilfonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Gegenpartei eines für Rechnung des Teilfonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt sowohl für alle Verträge, die für Rechnung des Teilfonds geschlossen werden, als auch für alle Transaktionen mit Wertpapieren wie z.B. Aktien und verzinsliche Wertpapiere sowie Derivate.

Fondsstruktur
Mix-Fonds: Defensiv

Geringfügige Abweichungen zur Vermögensaufstellung des Berichts resultieren aus der Zuordnung von Zins- und Dividendenansprüchen zu den jeweiligen Wertpapieren sowie aus rundungsbedingten Differenzen.

Unternehmensanleihen 53,2%
Staatsanleihen 35,7%
Barreserve, Sonstiges 11,1%

Die Risiken von Investmentanteilen, die für einen Teilfonds erworben werden (so genannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände und der verfolgten Anlagestrategien. Das Engagement in Investmentanteilen ist somit marktüblichen und spezifischen Risiken unterworfen. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche Engagements tätigen. Hierdurch können sich bestehende Risiken kumulieren.

Die Veräußerbarkeit von Vermögenswerten kann potenziell eingeschränkt sein (Liquiditätsrisiko). Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch eine beeinträchtigte Liquidität von Vermögensgegenständen könnten zudem der Nettoinventarwert des Teilfonds und damit der Anteilwert sinken. Bei dem Sondervermögen manifestierten sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Liquiditätsrisiken.

Unter operationellen Risiken versteht man die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Zur Bewertung und Vermeidung operationeller Risiken führt die Gesellschaft detaillierte Risikoüberprüfungen durch. Operationelle Risiken haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklicht.

Der Jahresbericht muss zusätzliche, während des abgelaufenen Geschäftsjahres eingetretene wesentliche Änderungen der im Verkaufsprospekt aufgeführten Informationen enthalten. Im Berichtszeitraum gab es keine wesentlichen Änderungen im Sinne der im Artikel 105 Abs. 1c) der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 in Verbindung mit Artikel 23 der Richtlinie 2011/​61/​EU genannten Informationen.

Ereignisse nach dem Berichtsstichtag

Die Invasion russischer Truppen in die Ukraine Ende Februar gilt als Zäsur in der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der Westen hat mit massiven Sanktionen gegenüber Russland reagiert: Es wurden weitreichende Exportbeschränkungen erlassen und der EU-Luftraum für russische Fluggesellschaften gesperrt. Der Zugang zahlreicher russischer Unternehmen zur internationalen Finanzierung wurde gestoppt und einige große russische Finanzinstitute haben keinen Zugang mehr zu Hartwährungs-Transaktionen sowie zu dem Zahlungsnachrichtensystem SWIFT. Zudem wird ein Teil der Währungsreserven des Landes eingefroren. Die Energieversorgung Europas und die Versorgung mit anderen wichtigen Rohstoffen unterliegen wachsenden Risiken. Noch wenig einschätzbar sind die langfristigen Konsequenzen der veränderten Sicherheitslage in Europa. Kriege zur Durchsetzung nationaler Ziele sind wieder vorstellbar geworden. Das hat Auswirkungen auf viele Politikbereiche. Aspekte wie höhere Rüstungsausgaben, eine neue Energiearchitektur für Europa sowie die Signalwirkungen in den asiatischen Raum werden zu langfristigen Verschiebungen führen.

Die globalen Aktien- und weitere Risikomärkte reagierten mit signifikanten Abschlägen und starken Schwankungen auf die Kriegssituation. Gleichzeitig waren Anlageformen, die als relativ sicher gelten, zunächst nachgefragt, wie etwa Staatsanleihen westlicher Industrienationen oder Gold als Krisenwährung. Bei einer Eskalation des Konflikts drohen weitere Turbulenzen. Mittelfristig werden die Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und an den Finanzmärkten von erhöhter Unsicherheit geprägt sein. Damit einher geht eine steigende Volatilität an den Finanzplätzen. Insofern unterliegt auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Sondervermögens erhöhten Schwankungsrisiken.

 

Mix-Fonds: Balance Mix 20

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
Deutschland 28.676.147,75 58,89
Luxemburg 19.635.055,36 40,32
2. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 406.959,20 0,84
3. Sonstige Vermögensgegenstände 21.272,86 0,05
II. Verbindlichkeiten -50.355,87 -0,10
III. Fondsvermögen 48.689.079,30 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
EUR 48.311.203,11 99,21
2. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 406.959,20 0,84
3. Sonstige Vermögensgegenstände 21.272,86 0,05
II. Verbindlichkeiten -50.355,87 -0,10
III. Fondsvermögen 48.689.079,30 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Wertpapier-Investmentanteile 48.311.203,11 99,21
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 5.041.824,24 10,36
EUR 5.041.824,24 10,36
LU0713853298 Deka-Euroland Aktien LowRisk Inhaber-Anteile S(A) ANT 23.384 7.603 9.653 EUR 215,610 5.041.824,24 10,36
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 28.676.147,75 58,89
EUR 28.676.147,75 58,89
DE000ETFL128 Deka iB.EO L.Sov.D.1-3 U.ETF Inhaber-Anteile ANT 96.404 25.664 21.361 EUR 95,350 9.192.121,40 18,88
DE0008474750 DekaTresor Inhaber-Anteile ANT 114.927 30.725 26.115 EUR 86,410 9.930.842,07 20,39
DE0008474537 RenditDeka Inhaber-Anteile CF ANT 376.406 102.768 87.815 EUR 25,380 9.553.184,28 19,62
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 14.593.231,12 29,96
EUR 14.593.231,12 29,96
LU1938385884 JPMorgan Fds-Euro Gov.Sh.Dur.B Nam.-Ant. I2 Acc. ANT 97.113 24.972 21.295 EUR 99,770 9.688.964,01 19,89
LU2004793787 Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. ANT 85.982 28.204 44.942 EUR 57,038 4.904.267,11 10,07
Summe Wertpapiervermögen EUR 48.311.203,11 99,21
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 406.959,20 % 100,000 406.959,20 0,84
Summe der Bankguthaben EUR 406.959,20 0,84
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 406.959,20 0,84
Sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 12.214,24 12.214,24 0,03
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 9.058,62 9.058,62 0,02
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 21.272,86 0,05
Sonstige Verbindlichkeiten
Verwaltungsvergütung EUR -795,48 -795,48 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -45.583,04 -45.583,04 -0,09
Kostenpauschale EUR -3.977,35 -3.977,35 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -50.355,87 -0,10
Fondsvermögen EUR 48.689.079,30 100,00
Umlaufende Anteile STK 386.757,000
Anteilwert EUR 125,89
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 99,21
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Wertpapier-Investmentanteile per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

*) nur Nettoveränderung gemeint
Entwicklung des Fondsvermögens
EUR
I. Wert des Fondsvermögens am Beginn des Geschäftsjahres 48.167.951,58
1. Mittelzufluss /​ -abfluss (netto) -985.916,78
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: 24.451.886,34
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: -25.437.803,12
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich 32.317,30
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 1.474.727,20
davon nichtrealisierte Gewinne*) 631.184,22
davon nichtrealisierte Verluste*) -158.236,30
II. Wert des Fondsvermögens am Ende des Geschäftsjahres 48.689.079,30

 

Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf
Anzahl des Anteilumlaufs am Beginn des Geschäftsjahres 394.465,000
Anzahl der ausgegebenen Anteile 197.750,000
Anzahl der zurückgezahlten Anteile 205.458,000
Anzahl des Anteilumlaufs am Ende des Geschäftsjahres 386.757,000

 

Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3-Jahresvergleich
Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf
des Geschäftsjahres
EUR EUR Stück
2018 55.427.686,93 113,92 486.540,000
2019 63.473.173,66 121,56 522.146,000
2020 48.167.951,58 122,11 394.465,000
2021 48.689.079,30 125,89 386.757,000
Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft.

 

**) Ergebnis-Zusammensetzung:
Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapiergeschäften
Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapiergeschäften
***) Aufgrund der Anlegerstruktur erfolgt die Differenzierung nach In- und Ausland aus deutscher Sicht.
Ertrags- und Aufwandsrechnung
für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 (inkl. Ertragsausgleich)
EUR
I. Erträge***)
1 Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland -1.970,06
davon aus negativen Einlagezinsen -1.970,06
davon aus positiven Einlagezinsen 0,00
2 Erträge aus Investmentanteilen 368.638,04
3 Bestandsprovisionen 37.280,15
4 Ordentlicher Ertragsausgleich -7.950,06
Summe der Erträge 395.998,07
II. Aufwendungen
1 Zinsen aus Kreditaufnahmen 4,45
2 Verwaltungsvergütung 10.050,49
3 Taxe d’Abonnement 14.925,12
4 Kostenpauschale 50.252,48
5 Sonstige Aufwendungen 58,50
davon aus EMIR-Kosten 58,50
6 Ordentlicher Aufwandsausgleich -3.222,72
Summe der Aufwendungen 72.068,32
III. Ordentlicher Nettoertrag 323.929,75
IV. Veräußerungsgeschäfte
1 Realisierte Gewinne 716.432,50
2 Realisierte Verluste -38.582,97
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften**) 677.849,53
enthält außerordentlichen Ertragsausgleich -27.589,96
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 1.001.779,28
1 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 631.184,22
2 Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -158.236,30
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres**) 472.947,92
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 1.474.727,20
Der Ertragsüberschuss wird der Wiederanlage zugeführt.

 

*) Rundungsbedingte Differenzen bei den je Anteil-Werten sind möglich.
Verwendung der Erträge
I. Für die Wiederanlage verfügbar EUR insgesamt EUR je Anteil*)
1 Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 1.001.779,28 2,59
2 Zuführung aus dem Sondervermögen 0,00 0,00
3 Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag 0,00 0,00
II. Wiederanlage 1.001.779,28 2,59
Umlaufende Anteile: Stück 386.757,000

Anhang.

Relativer VaR

Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet der AIFM den relativen Value at Risk-Ansatz an. Die Limitauslastung berechnet sich als Verhältnis des VaR des Fonds zum VaR eines Referenzportfolios.

Zusammensetzung des Referenzportfolios:
80% FTSE WGBI, 20% EURO STOXX® (t)

Maximalgrenze: 200,00%

Limitauslastung für das Marktrisiko

minimale Auslastung: 43,99%
maximale Auslastung: 102,04%
durchschnittliche Auslastung: 63,83%

 

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet.

 

Der AIFM berechnet die Hebelwirkung sowohl nach dem Ansatz der Summe der Nominalen („Bruttomethode“) als auch auf Grundlage des Commitment-Ansatzes („Nettomethode“). Anteilinhaber sollten beachten, dass Derivate für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, insbesondere für Absicherungs- und Investmentzwecke. Die Berechnung der Hebelwirkung nach der Bruttomethode unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Zielsetzungen des Derivateeinsatzes und liefert daher keine Indikation über den Risikogehalt des Fonds. Eine Indikation des Risikogehaltes des Fonds wird dagegen durch die Nettomethode gegeben, da sie auch den Einsatz von Derivaten zu Absicherungszwecken angemessen berücksichtigt.

Hebelwirkung im Geschäftsjahr

(Nettomethode) (Bruttomethode)
1,0 1,0

 

Zusätzliche Angaben gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften
(Angaben pro Art des Wertpapierfinanzierungsgeschäfts/​Total Return Swaps)

Das Sondervermögen hat im Berichtszeitraum keine Wertpapier-Darlehen-, Pensions- oder Total Return Swap-Geschäfte getätigt.
Zusätzliche Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften sind daher nicht erforderlich.

 

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 99,21
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00
Umlaufende Anteile STK 386.757,000
Anteilwert EUR 125,89

 

Angaben zu Bewertungsverfahren
Aktien /​ aktienähnliche Genussscheine /​ Beteiligungen
Aktien und aktienähnliche Genussscheine werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Für Aktien, aktienähnliche Genussscheine und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden die Verkehrswerte zugrunde gelegt, die sich nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten ergeben.
Renten /​ rentenähnliche Genussscheine /​ Zertifikate /​ Schuldscheindarlehen
Für die Bewertung von Renten, rentenähnlichen Genussscheinen und Zertifikaten, die zum Handel an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen sind, wird grundsätzlich der letzte verfügbare handelbare Kurs zugrunde gelegt. Renten, rentenähnliche Genussscheine und Zertifikate, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit marktnahen Kursstellungen (in der Regel Brokerquotes, alternativ mit sonstigen Preisquellen) bewertet, welche auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden. Die Bewertung von Schuldscheindarlehen erfolgt in der Regel mit Modellbewertungen, die von externen Dienstleistern bezogen und auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden.
Investmentanteile
Investmentanteile werden zum letzten von der Investmentgesellschaft festgestellten Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Börsenkurs bewertet.
Derivate
Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit Verkehrswerten bewertet, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet.
Bankguthaben
Bankguthaben wird zum Nennwert bewertet.
Sonstiges
Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.R. Reuters-Fixing) umgerechnet.

Die Aufwendungen betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/​ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 0,59%.

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,10 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,10 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige).

Der Gesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Fonds an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsprovisionen“ bzw. „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Für den Erwerb und die Veräußerung der Investmentanteile sind keine Ausgabeaufschläge und keine Rücknahmeabschläge berechnet worden.

Für die Investmentanteile wurden von der verwaltenden Gesellschaft auf Basis des Zielfonds folgende Verwaltungsvergütungen in % p.a. erhoben:

Deka iB.EO L.Sov.D.1-3 U.ETF Inhaber-Anteile 0,15
Deka-Euroland Aktien LowRisk Inhaber-Anteile S(A) 0,60
DekaTresor Inhaber-Anteile 0,40
JPMorgan Fds-Euro Gov.Sh.Dur.B Nam.-Ant. I2 Acc. 0,16
RenditDeka Inhaber-Anteile CF 0,65
Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. 0,75

 

Wesentliche sonstige Aufwendungen

LEI/​GEI Gebühren 58,50 EUR

 

Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: 10.840,00 EUR

davon aus EMIR-Kosten: 0,00 EUR

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen für die Erbringung der Portfolioverwaltung, des Risikomanagements und der Administrativen Tätigkeiten ein Entgelt („Verwaltungsvergütung“), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist.

Die Verwaltungsgesellschaft kann dem Fondsvermögen bis zur Höhe von jährlich 0,10 Prozent des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens die an Dritte gezahlten Vergütungen und Entgelte belasten für die Verwaltung von Sicherheiten für Derivate-Geschäfte (sog. Collateral-Management), sowie Leistungen im Rahmen der Erfüllung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 (europäische Marktinfrastrukturverordnung – sog. EMIR), unter anderem für das zentrale Clearing von OTC-Derivaten und Meldungen an Transaktionsregister einschließlich Kosten für Rechtsträger-Kennungen.

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden:

Vergütung der Verwahrstelle;

Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können;

Kosten und Auslagen, die der Verwahrstelle aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreglements mit der Verwahrung von Vermögenswerten des Fonds entstehen.

Die Verwahrstelle erhält aus dem Fondsvermögen:

eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds.

Die Steuer auf das Fondsvermögen („Taxe d’abonnement“, derzeit 0,05% p.a.) ist vierteljährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der „Taxe d’abonnement“ unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen.

Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten:

Verwaltungsvergütung: bis zu 1,50% p.a., derzeit 0,02% p.a.
Kostenpauschale: bis zu 0,20% p.a., derzeit 0,10% p.a.
Ertragsverwendung: Thesaurierung

 

Angaben zur Mitarbeitervergütung (Stand 31.12.2020)

Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Deka International S.A. unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihrer Vergütungssysteme. Zudem gilt die für alle Unternehmen der Deka-Gruppe verbindliche Vergütungsrichtlinie, die gruppenweite Standards für die Ausgestaltung der Vergütungssysteme definiert. Sie enthält die Grundsätze zur Vergütung und die maßgeblichen Vergütungsparameter.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird mindestens einmal jährlich durch einen unabhängigen Vergütungsausschuss, das „Managementkomitee Vergütung“ (MKV) der Deka-Gruppe, auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung überprüft.

Vergütungskomponenten

Das Vergütungssystem der Deka International S.A. umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie Nebenleistungen.

Für die Mitarbeiter und den Vorstand der Deka International S.A. findet eine maximale Obergrenze für den Gesamtbetrag der variablen Vergütung in Höhe von 200 Prozent der fixen Vergütung Anwendung.

Weitere sonstige Zuwendungen im Sinne von Vergütung, wie z.B. Anlageerfolgsprämien, werden bei der Deka International S.A. nicht gewährt.

Bemessung des Bonuspools

Der Bonuspool leitet sich – unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Deka International S.A. – aus dem vom Konzernvorstand der DekaBank Deutsche Girozentrale nach Maßgabe von § 45 Abs. 2 Nr. 5a KWG festgelegten Bonuspool der Deka-Gruppe ab und kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden.

Bei der Bemessung der variablen Vergütung sind grundsätzlich der individuelle Erfolgsbeitrag des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Organisationseinheit des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Deka International S.A. bzw. die Wertentwicklung der von dieser verwalteten Investmentvermögen sowie der Gesamterfolg der Deka-Gruppe zu berücksichtigen. Zur Bemessung des individuellen Erfolgsbeitrags des Mitarbeiters werden sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien verwendet, wie z.B. Qualifikationen, Kundenzufriedenheit. Negative Erfolgsbeiträge verringern die Höhe der variablen Vergütung. Die Erfolgsbeiträge werden anhand der Erfüllung von Zielvorgaben ermittelt. Für Mitarbeiter im Unternehmenserfolgsmodell wird zur Bemessung der variablen Vergütung ausschließlich der Unternehmenserfolg der Deka-Gruppe (ohne individuelle Zielvorgaben) herangezogen.

Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat festgelegt.

Variable Vergütung bei risikorelevanten Mitarbeitern

Die variable Vergütung des Vorstands der Kapitalverwaltungsgesellschaft und von Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, sowie bestimmten weiteren Mitarbeitern (zusammen als „risikorelevante Mitarbeiter“) unterliegt folgenden Regelungen:

– Die variable Vergütung der risikorelevanten Mitarbeiter ist grundsätzlich erfolgsabhängig, d.h. ihre Höhe wird nach Maßgabe von individuellen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters sowie den Erfolgsbeiträgen des Geschäftsbereichs und der Deka-Gruppe ermittelt.
– Für den Vorstand der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird zwingend ein Anteil von 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren aufgeschoben. Bei risikorelevanten Mitarbeitern unterhalb der Vorstands-Ebene beträgt der aufgeschobene Anteil 40 Prozent der variablen Vergütung und wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben.
– Jeweils 50 Prozent der sofort zahlbaren und der aufgeschobenen Vergütung werden in Form von Instrumenten gewährt, deren Wertentwicklung von der nachhaltigen Wertentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der Unternehmenswertentwicklung der Deka-Gruppe abhängt. Diese nachhaltigen Instrumente unterliegen nach Eintritt der Unverfallbarkeit einer Sperrfrist von einem Jahr.
– Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während der Wartezeit risikoabhängig, d.h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Investmentvermögen oder der Deka-Gruppe gekürzt werden oder komplett entfallen. Jeweils am Ende eines Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar. Der unverfallbar gewordene Baranteil wird zum jeweiligen Zahlungstermin ausgezahlt, die unverfallbar gewordenen nachhaltigen Instrumente werden erst nach Ablauf der Sperrfrist ausgezahlt.
– Risikorelevante Mitarbeiter, deren variable Vergütung für das jeweilige Geschäftsjahr einen Schwellenwert von 100 TEUR nicht überschreitet, erhalten die variable Vergütung vollständig in Form einer Barleistung ausgezahlt.

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems gemäß den geltenden regulatorischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2020 fand im Rahmen der jährlichen zentralen und unabhängigen internen Angemessenheitsprüfung des MKV statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden. Das Vergütungssystem der Deka International S.A. war im Geschäftsjahr 2020 angemessen ausgestaltet. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Mitarbeitervergütung 1.730.445,26 EUR
davon feste Vergütung 1.470.165,77 EUR
davon variable Vergütung 260.279,49 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter der KVG 21

 

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Vergütung an Risktaker <= 500.000,00 EUR
davon Vorstand <= 500.000,00 EUR
davon andere Risktaker 0,00 EUR

 

* Mitarbeiterwechsel innerhalb der Deka-Gruppe werden einheitlich gemäß gruppenweitem Vergütungsbericht dargestellt.

Angaben zur Mitarbeitervergütung im Auslagerungsfall

Das Auslagerungsunternehmen (Deka Vermögensmanagement GmbH) hat folgende Informationen veröffentlicht:

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr des Auslagerungsunternehmens gezahlten Mitarbeitervergütung 10.688.246,66 EUR
davon feste Vergütung 9.014.758,69 EUR
davon variable Vergütung 1.673.487,97 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens 106

 

Zusätzliche Informationspflichten

Schwer zu liquidierende Vermögenswerte gemäß Art. 23 Abs. 4 a der Richtlinie 2011/​61/​EU

Der Anteil der Vermögenswerte des Investmentvermögens, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, beträgt 0%.

Grundzüge der Risikomanagement-Systeme gemäß Art. 23 Abs. 4 der Richtlinie 2011/​61/​EU

Die von der Gesellschaft eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken, denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.
Als Marktrisiko wird das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus Wertveränderungen der Vermögenswerte aufgrund von nachteiligen Änderungen von Marktpreisen resultiert. Die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos erfolgt im Regelfall durch die Ermittlung des Value-at-Risk (VaR) über die Vermögenswerte des Investmentvermögens. Bei der Ermittlung des Value-at-Risk kann der Varianz-Kovarianz-Ansatz, die historische Simulation oder die Monte-Carlo-Simulation verwendet werden. Die ermittelten Werte, sowie die eingesetzten Methoden werden regelmäßig mittels geeigneter Backtesting-Verfahren auf ihre Prognosegüte überprüft.
Sofern der qualifizierte Ansatz /​ VaR-Ansatz nicht zum Tragen kommt, erfolgt die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos auf Grundlage des einfachen Ansatzes /​ Commitment-Ansatzes. Dabei werden Positionen in derivativen Finanzinstrumenten in entsprechende Positionen in den zu Grunde liegenden Basiswerten umgerechnet. Die Summe aller einzelnen Anrechnungsbeträge /​ Commitments (absolute Werte) nach Aufrechnung eventueller Gegenpositionen (Netting) und Deckungsposten (Hedging) darf für Zwecke der Risikobegrenzung den Nettoinventarwert des Fonds nicht überschreiten.
Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass eine Position im Portfolio des Investmentvermögens nicht innerhalb hinreichend kurzer Zeit mit begrenzten Kosten veräußert, liquidiert oder geschlossen werden kann und dass dadurch die Erfüllung von Rückgabeverlangen der Anteilscheininhaber oder von sonstigen Zahlungsverpflichtungen beeinträchtigt wird. Die Liquidität des Investmentvermögens sowie seiner Vermögenswerte wird durch die von der Gesellschaft festgelegten Liquiditätsmessvorkehrungen regelmäßig erfasst. Die Vorkehrungen zur Liquiditätsmessung beinhalten die Betrachtung von sowohl quantitativen als auch qualitativen Informationen der Vermögenswerte des Investmentvermögens unter Berücksichtigung der jeweiligen Marktsituation.
Adressenausfallrisiken resultieren aus Emittenten- und Kontrahentenrisiken. Als Emittentenrisiko wird die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten verstanden. Das Kontrahentenrisiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus der Tatsache resultiert, dass die Gegenpartei eines Geschäfts bei der Abwicklung von Leistungsansprüchen ihren Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen kann. Die Messung des Adressenausfallrisikos erfolgt auf Basis einer internen Bonitätseinstufung der Adressen. Dabei wird anhand einer Analyse quantitativer und qualitativer Faktoren die Bonität der Adressen in ein internes Ratingsystem überführt.
Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert.
Für die wesentlichen Risiken des Investmentvermögens werden zusätzlich regelmäßig Stresstests durchgeführt, welche die Auswirkungen aus potentiell möglichen Veränderungen von Marktbedingungen im Stressfall auf das Investmentvermögen untersuchen.

Zur Risikosteuerung hat die Gesellschaft für alle wesentlichen Risiken angemessene Risikolimits eingerichtet, denen Frühwarnstufen vorgeschaltet sind. Die Definition der Risikolimits erfolgt unter Berücksichtigung von gesetzlichen oder vertraglichen Vorgaben sowie im Einklang mit dem individuellen Risikoprofil des Investmentvermögens. Die Einhaltung der Risikolimits wird bewertungstäglich überwacht. Für den Fall eines tatsächlichen oder zu erwartenden Überschreitens von Risikolimits existieren geeignete Informations- und Eskalationsmaßnahmen um Abhilfe im besten Interesse des Anlegers zu schaffen. Daneben erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der Gesellschaft über den aktuellen Risikostand des Investmentvermögens, Überschreitungen von Risikolimits sowie den abgeleiteten Maßnahmen.
Die im Rahmen der Risikomanagement-Systeme eingesetzten Risikomessvorkehrungen, -prozesse und -verfahren sowie die Grundsätze für das Risikomanagement werden von der Gesellschaft regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft.

Unterrichtung über das Risikoprofil des Investmentvermögens sowie Überschreiten von Risikolimits gemäß Art. 23 Abs. 4 c der Richtlinie 2011/​61/​EU

Unter Berücksichtigung der in Abschnitt „Anlagepolitik“ des Verkaufsprospektes genannten Anlagegrundsätze ergeben sich für den Fonds im Wesentlichen solche Risiken, die bei Mix-Fonds: Balance Mix 20 mit der Anlage in Investmentanteile, Aktien sowie Anleihen verbunden sind.
Bezüglich Anlagen in Investmentanteile sind das Marktrisiko und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Daneben wird insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit den Anlagestrategien und Anlagegrundsätzen der eingesetzten Investmentanteile stehen.
Hinsichtlich Anlagen in Aktien sind das allgemeine Marktrisiko sowie unternehmensspezifische Risiken und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Bei Anlagen in Anleihen spielen das allgemeine Marktrisiko, das Adressenausfallrisiko, das Zinsänderungsrisiko, das Liquiditätsrisiko sowie das Länder- und Transferrisiko eine wesentliche Rolle. In Bezug auf weitere potentielle Risiken, die sich für den Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze ergeben können, wird auf den Abschnitt „Risikohinweise“ des Verkaufsprospektes verwiesen.

Im Rahmen der von der Gesellschaft durchgeführten Überwachung der wesentlichen Risiken gab es im Berichtszeitraum keine Auffälligkeiten.

 

Mix-Fonds: Balance Mix 40

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
Deutschland 37.843.566,06 39,79
Luxemburg 56.808.488,82 59,73
2. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 401.380,53 0,42
3. Sonstige Vermögensgegenstände 61.419,08 0,07
II. Verbindlichkeiten -10.296,23 -0,01
III. Fondsvermögen 95.104.558,26 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
EUR 94.652.054,88 99,52
2. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 401.380,53 0,42
3. Sonstige Vermögensgegenstände 61.419,08 0,07
II. Verbindlichkeiten -10.296,23 -0,01
III. Fondsvermögen 95.104.558,26 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Wertpapier-Investmentanteile 94.652.054,88 99,52
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 14.405.982,15 15,15
EUR 14.405.982,15 15,15
LU0713853298 Deka-Euroland Aktien LowRisk Inhaber-Anteile S(A) ANT 66.815 12.675 20.419 EUR 215,610 14.405.982,15 15,15
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 37.843.566,06 39,79
EUR 37.843.566,06 39,79
DE000ETFL128 Deka iB.EO L.Sov.D.1-3 U.ETF Inhaber-Anteile ANT 198.410 44.720 35.778 EUR 95,350 18.918.393,50 19,89
DE0008474750 DekaTresor Inhaber-Anteile ANT 219.016 46.941 38.261 EUR 86,410 18.925.172,56 19,90
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 42.402.506,67 44,58
EUR 42.402.506,67 44,58
LU0011889846 Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) ANT 150.356 26.023 65.043 EUR 63,660 9.571.662,96 10,06
LU1938385884 JPMorgan Fds-Euro Gov.Sh.Dur.B Nam.-Ant. I2 Acc. ANT 185.026 38.348 31.362 EUR 99,770 18.460.044,02 19,41
LU2004793787 Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. ANT 251.950 67.354 116.527 EUR 57,038 14.370.799,69 15,11
Summe Wertpapiervermögen EUR 94.652.054,88 99,52
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 401.380,53 % 100,000 401.380,53 0,42
Summe der Bankguthaben EUR 401.380,53 0,42
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 401.380,53 0,42
Sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 36.555,26 36.555,26 0,04
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 24.863,82 24.863,82 0,03
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 61.419,08 0,07
Sonstige Verbindlichkeiten
Verwaltungsvergütung EUR -2.343,50 -2.343,50 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -141,14 -141,14 0,00
Kostenpauschale EUR -7.811,59 -7.811,59 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -10.296,23 -0,01
Fondsvermögen EUR 95.104.558,26 100,00
Umlaufende Anteile STK 674.237,000
Anteilwert EUR 141,06
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 99,52
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Wertpapier-Investmentanteile per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

*) nur Nettoveränderung gemeint
Entwicklung des Fondsvermögens
EUR
I. Wert des Fondsvermögens am Beginn des Geschäftsjahres 93.605.140,06
1. Mittelzufluss /​ -abfluss (netto) -6.083.345,41
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: 22.696.025,90
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: -28.779.371,31
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich 142.893,75
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 7.439.869,86
davon nichtrealisierte Gewinne*) 4.541.573,41
davon nichtrealisierte Verluste*) -323.051,75
II. Wert des Fondsvermögens am Ende des Geschäftsjahres 95.104.558,26

 

Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf
Anzahl des Anteilumlaufs am Beginn des Geschäftsjahres 717.232,000
Anzahl der ausgegebenen Anteile 169.342,000
Anzahl der zurückgezahlten Anteile 212.337,000
Anzahl des Anteilumlaufs am Ende des Geschäftsjahres 674.237,000

 

Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3-Jahresvergleich
Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf
des Geschäftsjahres
EUR EUR Stück
2018 98.403.362,99 119,87 820.900,000
2019 121.355.351,08 132,23 917.763,000
2020 93.605.140,06 130,51 717.232,000
2021 95.104.558,26 141,06 674.237,000
Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft.

 

**) Ergebnis-Zusammensetzung:
Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapiergeschäften
Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapiergeschäften
***) Aufgrund der Anlegerstruktur erfolgt die Differenzierung nach In- und Ausland aus deutscher Sicht.
Ertrags- und Aufwandsrechnung
für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 (inkl. Ertragsausgleich)
EUR
I. Erträge***)
1 Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland -2.825,15
davon aus negativen Einlagezinsen -2.825,15
davon aus positiven Einlagezinsen 0,00
2 Erträge aus Investmentanteilen 753.994,92
3 Bestandsprovisionen 136.958,45
4 Ordentlicher Ertragsausgleich -21.142,33
Summe der Erträge 866.985,89
II. Aufwendungen
1 Zinsen aus Kreditaufnahmen 9,78
2 Verwaltungsvergütung 29.362,11
3 Taxe d’Abonnement 19.689,90
4 Kostenpauschale 97.873,66
5 Sonstige Aufwendungen 117,00
davon aus EMIR-Kosten 117,00
6 Ordentlicher Aufwandsausgleich -8.556,98
Summe der Aufwendungen 138.495,47
III. Ordentlicher Nettoertrag 728.490,42
IV. Veräußerungsgeschäfte
1 Realisierte Gewinne 2.557.380,35
2 Realisierte Verluste -64.522,57
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften**) 2.492.857,78
enthält außerordentlichen Ertragsausgleich -130.308,40
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 3.221.348,20
1 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 4.541.573,41
2 Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -323.051,75
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres**) 4.218.521,66
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 7.439.869,86
Der Ertragssüberschuss wird der Wiederanlage zugeführt.

 

*) Rundungsbedingte Differenzen bei den je Anteil-Werten sind möglich.
Verwendung der Erträge
I. Für die Wiederanlage verfügbar EUR insgesamt EUR je Anteil*)
1 Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 3.221.348,20 4,78
2 Zuführung aus dem Sondervermögen 0,00 0,00
3 Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag 0,00 0,00
II. Wiederanlage 3.221.348,20 4,78
Umlaufende Anteile: Stück 674.237,000

Anhang.

Relativer VaR

Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet der AIFM den relativen Value at Risk-Ansatz an. Die Limitauslastung berechnet sich als Verhältnis des VaR des Fonds zum VaR eines Referenzportfolios.

Zusammensetzung des Referenzportfolios:
60% FTSE WGBI, 40% EURO STOXX® (t)

Maximalgrenze: 200,00%

Limitauslastung für das Marktrisiko

minimale Auslastung: 58,15%
maximale Auslastung: 109,92%
durchschnittliche Auslastung: 80,19%

 

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet.

 

Der AIFM berechnet die Hebelwirkung sowohl nach dem Ansatz der Summe der Nominalen („Bruttomethode“) als auch auf Grundlage des Commitment-Ansatzes („Nettomethode“). Anteilinhaber sollten beachten, dass Derivate für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, insbesondere für Absicherungs- und Investmentzwecke. Die Berechnung der Hebelwirkung nach der Bruttomethode unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Zielsetzungen des Derivateeinsatzes und liefert daher keine Indikation über den Risikogehalt des Fonds. Eine Indikation des Risikogehaltes des Fonds wird dagegen durch die Nettomethode gegeben, da sie auch den Einsatz von Derivaten zu Absicherungszwecken angemessen berücksichtigt.

Hebelwirkung im Geschäftsjahr

(Nettomethode) (Bruttomethode)
1,0 1,0

 

Zusätzliche Angaben gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften
(Angaben pro Art des Wertpapierfinanzierungsgeschäfts/​Total Return Swaps)

Das Sondervermögen hat im Berichtszeitraum keine Wertpapier-Darlehen-, Pensions- oder Total Return Swap-Geschäfte getätigt.
Zusätzliche Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften sind daher nicht erforderlich.

 

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 99,52
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00
Umlaufende Anteile STK 674.237,000
Anteilwert EUR 141,06

 

Angaben zu Bewertungsverfahren
Aktien /​ aktienähnliche Genussscheine /​ Beteiligungen
Aktien und aktienähnliche Genussscheine werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Für Aktien, aktienähnliche Genussscheine und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden die Verkehrswerte zugrunde gelegt, die sich nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten ergeben.
Renten /​ rentenähnliche Genussscheine /​ Zertifikate /​ Schuldscheindarlehen
Für die Bewertung von Renten, rentenähnlichen Genussscheinen und Zertifikaten, die zum Handel an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen sind, wird grundsätzlich der letzte verfügbare handelbare Kurs zugrunde gelegt. Renten, rentenähnliche Genussscheine und Zertifikate, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit marktnahen Kursstellungen (in der Regel Brokerquotes, alternativ mit sonstigen Preisquellen) bewertet, welche auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden. Die Bewertung von Schuldscheindarlehen erfolgt in der Regel mit Modellbewertungen, die von externen Dienstleistern bezogen und auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden.
Investmentanteile
Investmentanteile werden zum letzten von der Investmentgesellschaft festgestellten Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Börsenkurs bewertet.
Derivate
Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit Verkehrswerten bewertet, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet.
Bankguthaben
Bankguthaben wird zum Nennwert bewertet.
Sonstiges
Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.R. Reuters-Fixing) umgerechnet.

Die Aufwendungen betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/​ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 0,64%.

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,10 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,10 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige).

Der Gesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Fonds an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsprovisionen“ bzw. „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Für den Erwerb und die Veräußerung der Investmentanteile sind keine Ausgabeaufschläge und keine Rücknahmeabschläge berechnet worden.

Für die Investmentanteile wurden von der verwaltenden Gesellschaft auf Basis des Zielfonds folgende Verwaltungsvergütungen in % p.a. erhoben:

Deka iB.EO L.Sov.D.1-3 U.ETF Inhaber-Anteile 0,15
Deka-Euroland Aktien LowRisk Inhaber-Anteile S(A) 0,60
DekaTresor Inhaber-Anteile 0,40
JPMorgan Fds-Euro Gov.Sh.Dur.B Nam.-Ant. I2 Acc. 0,16
Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) 1,20
Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. 0,75

 

Wesentliche sonstige Aufwendungen

LEI/​GEI Gebühren 117,00 EUR

 

Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: 10.905,00 EUR

davon aus EMIR-Kosten: 0,00 EUR

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen für die Erbringung der Portfolioverwaltung, des Risikomanagements und der Administrativen Tätigkeiten ein Entgelt („Verwaltungsvergütung“), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist.

Die Verwaltungsgesellschaft kann dem Fondsvermögen bis zur Höhe von jährlich 0,10 Prozent des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens die an Dritte gezahlten Vergütungen und Entgelte belasten für die Verwaltung von Sicherheiten für Derivate-Geschäfte (sog. Collateral-Management), sowie Leistungen im Rahmen der Erfüllung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 (europäische Marktinfrastrukturverordnung – sog. EMIR), unter anderem für das zentrale Clearing von OTC-Derivaten und Meldungen an Transaktionsregister einschließlich Kosten für Rechtsträger-Kennungen.

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden:

Vergütung der Verwahrstelle;

Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können;

Kosten und Auslagen, die der Verwahrstelle aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreglements mit der Verwahrung von Vermögenswerten des Fonds entstehen.

Die Verwahrstelle erhält aus dem Fondsvermögen:

eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds.

Die Steuer auf das Fondsvermögen („Taxe d’abonnement“, derzeit 0,05% p.a.) ist vierteljährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der „Taxe d’abonnement“ unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen.

Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten:

Verwaltungsvergütung: bis zu 1,50% p.a., derzeit 0,03% p.a.
Kostenpauschale: bis zu 0,20% p.a., derzeit 0,10% p.a.
Ertragsverwendung: Thesaurierung

 

Angaben zur Mitarbeitervergütung (Stand 31.12.2020)

Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Deka International S.A. unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihrer Vergütungssysteme. Zudem gilt die für alle Unternehmen der Deka-Gruppe verbindliche Vergütungsrichtlinie, die gruppenweite Standards für die Ausgestaltung der Vergütungssysteme definiert. Sie enthält die Grundsätze zur Vergütung und die maßgeblichen Vergütungsparameter.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird mindestens einmal jährlich durch einen unabhängigen Vergütungsausschuss, das „Managementkomitee Vergütung“ (MKV) der Deka-Gruppe, auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung überprüft.

Vergütungskomponenten

Das Vergütungssystem der Deka International S.A. umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie Nebenleistungen.

Für die Mitarbeiter und den Vorstand der Deka International S.A. findet eine maximale Obergrenze für den Gesamtbetrag der variablen Vergütung in Höhe von 200 Prozent der fixen Vergütung Anwendung.

Weitere sonstige Zuwendungen im Sinne von Vergütung, wie z.B. Anlageerfolgsprämien, werden bei der Deka International S.A. nicht gewährt.

Bemessung des Bonuspools

Der Bonuspool leitet sich – unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Deka International S.A. – aus dem vom Konzernvorstand der DekaBank Deutsche Girozentrale nach Maßgabe von § 45 Abs. 2 Nr. 5a KWG festgelegten Bonuspool der Deka-Gruppe ab und kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden.

Bei der Bemessung der variablen Vergütung sind grundsätzlich der individuelle Erfolgsbeitrag des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Organisationseinheit des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Deka International S.A. bzw. die Wertentwicklung der von dieser verwalteten Investmentvermögen sowie der Gesamterfolg der Deka-Gruppe zu berücksichtigen. Zur Bemessung des individuellen Erfolgsbeitrags des Mitarbeiters werden sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien verwendet, wie z.B. Qualifikationen, Kundenzufriedenheit. Negative Erfolgsbeiträge verringern die Höhe der variablen Vergütung. Die Erfolgsbeiträge werden anhand der Erfüllung von Zielvorgaben ermittelt. Für Mitarbeiter im Unternehmenserfolgsmodell wird zur Bemessung der variablen Vergütung ausschließlich der Unternehmenserfolg der Deka-Gruppe (ohne individuelle Zielvorgaben) herangezogen.

Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat festgelegt.

Variable Vergütung bei risikorelevanten Mitarbeitern

Die variable Vergütung des Vorstands der Kapitalverwaltungsgesellschaft und von Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, sowie bestimmten weiteren Mitarbeitern (zusammen als „risikorelevante Mitarbeiter“) unterliegt folgenden Regelungen:

– Die variable Vergütung der risikorelevanten Mitarbeiter ist grundsätzlich erfolgsabhängig, d.h. ihre Höhe wird nach Maßgabe von individuellen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters sowie den Erfolgsbeiträgen des Geschäftsbereichs und der Deka-Gruppe ermittelt.
– Für den Vorstand der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird zwingend ein Anteil von 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren aufgeschoben. Bei risikorelevanten Mitarbeitern unterhalb der Vorstands-Ebene beträgt der aufgeschobene Anteil 40 Prozent der variablen Vergütung und wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben.
– Jeweils 50 Prozent der sofort zahlbaren und der aufgeschobenen Vergütung werden in Form von Instrumenten gewährt, deren Wertentwicklung von der nachhaltigen Wertentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der Unternehmenswertentwicklung der Deka-Gruppe abhängt. Diese nachhaltigen Instrumente unterliegen nach Eintritt der Unverfallbarkeit einer Sperrfrist von einem Jahr.
– Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während der Wartezeit risikoabhängig, d.h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Investmentvermögen oder der Deka-Gruppe gekürzt werden oder komplett entfallen. Jeweils am Ende eines Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar. Der unverfallbar gewordene Baranteil wird zum jeweiligen Zahlungstermin ausgezahlt, die unverfallbar gewordenen nachhaltigen Instrumente werden erst nach Ablauf der Sperrfrist ausgezahlt.
– Risikorelevante Mitarbeiter, deren variable Vergütung für das jeweilige Geschäftsjahr einen Schwellenwert von 100 TEUR nicht überschreitet, erhalten die variable Vergütung vollständig in Form einer Barleistung ausgezahlt.

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems gemäß den geltenden regulatorischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2020 fand im Rahmen der jährlichen zentralen und unabhängigen internen Angemessenheitsprüfung des MKV statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden. Das Vergütungssystem der Deka International S.A. war im Geschäftsjahr 2020 angemessen ausgestaltet. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Mitarbeitervergütung 1.730.445,26 EUR
davon feste Vergütung 1.470.165,77 EUR
davon variable Vergütung 260.279,49 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter der KVG 21

 

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Vergütung an Risktaker <= 500.000,00 EUR
davon Vorstand <= 500.000,00 EUR
davon andere Risktaker 0,00 EUR

 

* Mitarbeiterwechsel innerhalb der Deka-Gruppe werden einheitlich gemäß gruppenweitem Vergütungsbericht dargestellt.

Angaben zur Mitarbeitervergütung im Auslagerungsfall

Das Auslagerungsunternehmen (Deka Vermögensmanagement GmbH) hat folgende Informationen veröffentlicht:

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr des Auslagerungsunternehmens gezahlten Mitarbeitervergütung 10.688.246,66 EUR
davon feste Vergütung 9.014.758,69 EUR
davon variable Vergütung 1.673.487,97 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens 106

 

Zusätzliche Informationspflichten

Schwer zu liquidierende Vermögenswerte gemäß Art. 23 Abs. 4 a der Richtlinie 2011/​61/​EU

Der Anteil der Vermögenswerte des Investmentvermögens, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, beträgt 0%.

Grundzüge der Risikomanagement-Systeme gemäß Art. 23 Abs. 4 der Richtlinie 2011/​61/​EU

Die von der Gesellschaft eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken, denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.
Als Marktrisiko wird das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus Wertveränderungen der Vermögenswerte aufgrund von nachteiligen Änderungen von Marktpreisen resultiert. Die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos erfolgt im Regelfall durch die Ermittlung des Value-at-Risk (VaR) über die Vermögenswerte des Investmentvermögens. Bei der Ermittlung des Value-at-Risk kann der Varianz-Kovarianz-Ansatz, die historische Simulation oder die Monte-Carlo-Simulation verwendet werden. Die ermittelten Werte, sowie die eingesetzten Methoden werden regelmäßig mittels geeigneter Backtesting-Verfahren auf ihre Prognosegüte überprüft.
Sofern der qualifizierte Ansatz /​ VaR-Ansatz nicht zum Tragen kommt, erfolgt die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos auf Grundlage des einfachen Ansatzes /​ Commitment-Ansatzes. Dabei werden Positionen in derivativen Finanzinstrumenten in entsprechende Positionen in den zu Grunde liegenden Basiswerten umgerechnet. Die Summe aller einzelnen Anrechnungsbeträge /​ Commitments (absolute Werte) nach Aufrechnung eventueller Gegenpositionen (Netting) und Deckungsposten (Hedging) darf für Zwecke der Risikobegrenzung den Nettoinventarwert des Fonds nicht überschreiten.
Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass eine Position im Portfolio des Investmentvermögens nicht innerhalb hinreichend kurzer Zeit mit begrenzten Kosten veräußert, liquidiert oder geschlossen werden kann und dass dadurch die Erfüllung von Rückgabeverlangen der Anteilscheininhaber oder von sonstigen Zahlungsverpflichtungen beeinträchtigt wird. Die Liquidität des Investmentvermögens sowie seiner Vermögenswerte wird durch die von der Gesellschaft festgelegten Liquiditätsmessvorkehrungen regelmäßig erfasst. Die Vorkehrungen zur Liquiditätsmessung beinhalten die Betrachtung von sowohl quantitativen als auch qualitativen Informationen der Vermögenswerte des Investmentvermögens unter Berücksichtigung der jeweiligen Marktsituation.
Adressenausfallrisiken resultieren aus Emittenten- und Kontrahentenrisiken. Als Emittentenrisiko wird die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten verstanden. Das Kontrahentenrisiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus der Tatsache resultiert, dass die Gegenpartei eines Geschäfts bei der Abwicklung von Leistungsansprüchen ihren Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen kann. Die Messung des Adressenausfallrisikos erfolgt auf Basis einer internen Bonitätseinstufung der Adressen. Dabei wird anhand einer Analyse quantitativer und qualitativer Faktoren die Bonität der Adressen in ein internes Ratingsystem überführt.
Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert.
Für die wesentlichen Risiken des Investmentvermögens werden zusätzlich regelmäßig Stresstests durchgeführt, welche die Auswirkungen aus potentiell möglichen Veränderungen von Marktbedingungen im Stressfall auf das Investmentvermögen untersuchen.

Zur Risikosteuerung hat die Gesellschaft für alle wesentlichen Risiken angemessene Risikolimits eingerichtet, denen Frühwarnstufen vorgeschaltet sind. Die Definition der Risikolimits erfolgt unter Berücksichtigung von gesetzlichen oder vertraglichen Vorgaben sowie im Einklang mit dem individuellen Risikoprofil des Investmentvermögens. Die Einhaltung der Risikolimits wird bewertungstäglich überwacht. Für den Fall eines tatsächlichen oder zu erwartenden Überschreitens von Risikolimits existieren geeignete Informations- und Eskalationsmaßnahmen um Abhilfe im besten Interesse des Anlegers zu schaffen. Daneben erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der Gesellschaft über den aktuellen Risikostand des Investmentvermögens, Überschreitungen von Risikolimits sowie den abgeleiteten Maßnahmen.
Die im Rahmen der Risikomanagement-Systeme eingesetzten Risikomessvorkehrungen, -prozesse und -verfahren sowie die Grundsätze für das Risikomanagement werden von der Gesellschaft regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft.

Unterrichtung über das Risikoprofil des Investmentvermögens sowie Überschreiten von Risikolimits gemäß Art. 23 Abs. 4 c der Richtlinie 2011/​61/​EU

Unter Berücksichtigung der in Abschnitt „Anlagepolitik“ des Verkaufsprospektes genannten Anlagegrundsätze ergeben sich für den Fonds im Wesentlichen solche Risiken, die bei Mix-Fonds: Balance Mix 40 mit der Anlage in Investmentanteile, Aktien sowie Anleihen verbunden sind.
Bezüglich Anlagen in Investmentanteile sind das Marktrisiko und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Daneben wird insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit den Anlagestrategien und Anlagegrundsätzen der eingesetzten Investmentanteile stehen.
Hinsichtlich Anlagen in Aktien sind das allgemeine Marktrisiko sowie unternehmensspezifische Risiken und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Bei Anlagen in Anleihen spielen das allgemeine Marktrisiko, das Adressenausfallrisiko, das Zinsänderungsrisiko, das Liquiditätsrisiko sowie das Länder- und Transferrisiko eine wesentliche Rolle. In Bezug auf weitere potentielle Risiken, die sich für den Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze ergeben können, wird auf den Abschnitt „Risikohinweise“ des Verkaufsprospektes verwiesen.

Im Rahmen der von der Gesellschaft durchgeführten Überwachung der wesentlichen Risiken gab es im Berichtszeitraum keine Auffälligkeiten.

 

Mix-Fonds: Balance Mix 70

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
Deutschland 21.688.233,71 34,92
Luxemburg 40.097.432,54 64,55
2. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 308.762,83 0,50
3. Sonstige Vermögensgegenstände 39.269,26 0,06
II. Verbindlichkeiten -16.675,70 -0,03
III. Fondsvermögen 62.117.022,64 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
EUR 61.785.666,25 99,47
2. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 308.762,83 0,50
3. Sonstige Vermögensgegenstände 39.269,26 0,06
II. Verbindlichkeiten -16.675,70 -0,03
III. Fondsvermögen 62.117.022,64 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Wertpapier-Investmentanteile 61.785.666,25 99,47
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 12.507.104,88 20,13
EUR 12.507.104,88 20,13
LU0713853298 Deka-Euroland Aktien LowRisk Inhaber-Anteile S(A) ANT 58.008 12.168 13.607 EUR 215,610 12.507.104,88 20,13
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 21.688.233,71 34,92
EUR 21.688.233,71 34,92
DE000ETFL128 Deka iB.EO L.Sov.D.1-3 U.ETF Inhaber-Anteile ANT 64.468 23.686 16.208 EUR 95,350 6.147.023,80 9,90
DE0008474503 DekaFonds Inhaber-Anteile CF ANT 72.765 13.807 15.534 EUR 129,040 9.389.595,60 15,12
DE0008474750 DekaTresor Inhaber-Anteile ANT 71.191 23.511 15.656 EUR 86,410 6.151.614,31 9,90
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 27.590.327,66 44,42
EUR 27.590.327,66 44,42
LU0011889846 Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) ANT 171.270 20.045 45.402 EUR 63,660 10.903.048,20 17,55
LU1938385884 JPMorgan Fds-Euro Gov.Sh.Dur.B Nam.-Ant. I2 Acc. ANT 58.576 19.359 12.946 EUR 99,770 5.844.127,52 9,41
LU2004793787 Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. ANT 190.103 26.536 46.510 EUR 57,038 10.843.151,94 17,46
Summe Wertpapiervermögen EUR 61.785.666,25 99,47
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 308.762,83 % 100,000 308.762,83 0,50
Summe der Bankguthaben EUR 308.762,83 0,50
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 308.762,83 0,50
Sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 6.325,89 6.325,89 0,01
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 32.943,37 32.943,37 0,05
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 39.269,26 0,06
Sonstige Verbindlichkeiten
Verwaltungsvergütung EUR -2.028,96 -2.028,96 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -9.574,32 -9.574,32 -0,02
Kostenpauschale EUR -5.072,42 -5.072,42 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -16.675,70 -0,03
Fondsvermögen EUR 62.117.022,64 100,00
Umlaufende Anteile STK 363.710,000
Anteilwert EUR 170,79
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 99,47
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Wertpapier-Investmentanteile per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

*) nur Nettoveränderung gemeint
Entwicklung des Fondsvermögens
EUR
I. Wert des Fondsvermögens am Beginn des Geschäftsjahres 56.135.043,75
1. Mittelzufluss /​ -abfluss (netto) -1.906.138,84
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: 12.367.132,23
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: -14.273.271,07
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich 67.265,71
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 7.820.852,02
davon nichtrealisierte Gewinne*) 5.481.764,36
davon nichtrealisierte Verluste*) -99.568,49
II. Wert des Fondsvermögens am Ende des Geschäftsjahres 62.117.022,64

 

Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf
Anzahl des Anteilumlaufs am Beginn des Geschäftsjahres 374.390,000
Anzahl der ausgegebenen Anteile 78.480,000
Anzahl der zurückgezahlten Anteile 89.160,000
Anzahl des Anteilumlaufs am Ende des Geschäftsjahres 363.710,000

 

Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3-Jahresvergleich
Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf
des Geschäftsjahres
EUR EUR Stück
2018 42.441.948,14 129,29 328.268,000
2019 63.971.560,54 152,56 419.307,000
2020 56.135.043,75 149,94 374.390,000
2021 62.117.022,64 170,79 363.710,000
Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft.

 

**) Ergebnis-Zusammensetzung:
Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapiergeschäften
Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapiergeschäften
***) Aufgrund der Anlegerstruktur erfolgt die Differenzierung nach In- und Ausland aus deutscher Sicht.
Ertrags- und Aufwandsrechnung
für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 (inkl. Ertragsausgleich)
EUR
I. Erträge***)
1 Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland -1.687,45
davon aus negativen Einlagezinsen -1.687,45
davon aus positiven Einlagezinsen 0,00
2 Erträge aus Investmentanteilen 514.153,94
3 Bestandsprovisionen 167.774,77
4 Ordentlicher Ertragsausgleich -13.113,76
Summe der Erträge 667.127,50
II. Aufwendungen
1 Zinsen aus Kreditaufnahmen 11,35
2 Verwaltungsvergütung 24.505,46
3 Taxe d’Abonnement 10.691,21
4 Kostenpauschale 61.263,55
5 Sonstige Aufwendungen 117,00
davon aus EMIR-Kosten 117,00
6 Ordentlicher Aufwandsausgleich -3.414,03
Summe der Aufwendungen 93.174,54
III. Ordentlicher Nettoertrag 573.952,96
IV. Veräußerungsgeschäfte
1 Realisierte Gewinne 1.892.785,13
2 Realisierte Verluste -28.081,94
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften**) 1.864.703,19
enthält außerordentlichen Ertragsausgleich -57.565,98
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 2.438.656,15
1 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 5.481.764,36
2 Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -99.568,49
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres**) 5.382.195,87
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 7.820.852,02
Der Ertragsüberschuss wird der Wiederanlage zugeführt.

 

*) Rundungsbedingte Differenzen bei den je Anteil-Werten sind möglich.
Verwendung der Erträge
I. Für die Wiederanlage verfügbar EUR insgesamt EUR je Anteil*)
1 Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 2.438.656,15 6,70
2 Zuführung aus dem Sondervermögen 0,00 0,00
3 Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag 0,00 0,00
II. Wiederanlage 2.438.656,15 6,70
Umlaufende Anteile: Stück 363.710,000

Anhang.

Relativer VaR

Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet der AIFM den relativen Value at Risk-Ansatz an. Die Limitauslastung berechnet sich als Verhältnis des VaR des Fonds zum VaR eines Referenzportfolios.

Zusammensetzung des Referenzportfolios:
70% EURO STOXX®, 30% FTSE WGBI (t)

Maximalgrenze: 200,00%

Limitauslastung für das Marktrisiko

minimale Auslastung: 62,66%
maximale Auslastung: 121,95%
durchschnittliche Auslastung: 91,24%

 

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet.

 

Der AIFM berechnet die Hebelwirkung sowohl nach dem Ansatz der Summe der Nominalen („Bruttomethode“) als auch auf Grundlage des Commitment-Ansatzes („Nettomethode“). Anteilinhaber sollten beachten, dass Derivate für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, insbesondere für Absicherungs- und Investmentzwecke. Die Berechnung der Hebelwirkung nach der Bruttomethode unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Zielsetzungen des Derivateeinsatzes und liefert daher keine Indikation über den Risikogehalt des Fonds. Eine Indikation des Risikogehaltes des Fonds wird dagegen durch die Nettomethode gegeben, da sie auch den Einsatz von Derivaten zu Absicherungszwecken angemessen berücksichtigt.

Hebelwirkung im Geschäftsjahr

(Nettomethode) (Bruttomethode)
1,0 1,0

 

Zusätzliche Angaben gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften
(Angaben pro Art des Wertpapierfinanzierungsgeschäfts/​Total Return Swaps)

Das Sondervermögen hat im Berichtszeitraum keine Wertpapier-Darlehen-, Pensions- oder Total Return Swap-Geschäfte getätigt.
Zusätzliche Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften sind daher nicht erforderlich.

 

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 99,47
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00
Umlaufende Anteile STK 363.710,000
Anteilwert EUR 170,79

 

Angaben zu Bewertungsverfahren
Aktien /​ aktienähnliche Genussscheine /​ Beteiligungen
Aktien und aktienähnliche Genussscheine werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Für Aktien, aktienähnliche Genussscheine und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden die Verkehrswerte zugrunde gelegt, die sich nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten ergeben.
Renten /​ rentenähnliche Genussscheine /​ Zertifikate /​ Schuldscheindarlehen
Für die Bewertung von Renten, rentenähnlichen Genussscheinen und Zertifikaten, die zum Handel an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen sind, wird grundsätzlich der letzte verfügbare handelbare Kurs zugrunde gelegt. Renten, rentenähnliche Genussscheine und Zertifikate, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit marktnahen Kursstellungen (in der Regel Brokerquotes, alternativ mit sonstigen Preisquellen) bewertet, welche auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden. Die Bewertung von Schuldscheindarlehen erfolgt in der Regel mit Modellbewertungen, die von externen Dienstleistern bezogen und auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden.
Investmentanteile
Investmentanteile werden zum letzten von der Investmentgesellschaft festgestellten Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Börsenkurs bewertet.
Derivate
Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit Verkehrswerten bewertet, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet.
Bankguthaben
Bankguthaben wird zum Nennwert bewertet.
Sonstiges
Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.R. Reuters-Fixing) umgerechnet.

Die Aufwendungen betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/​ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 0,83%.

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,10 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,10 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige).

Der Gesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Fonds an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsprovisionen“ bzw. „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Für den Erwerb und die Veräußerung der Investmentanteile sind keine Ausgabeaufschläge und keine Rücknahmeabschläge berechnet worden.

Für die Investmentanteile wurden von der verwaltenden Gesellschaft auf Basis des Zielfonds folgende Verwaltungsvergütungen in % p.a. erhoben:

Deka iB.EO L.Sov.D.1-3 U.ETF Inhaber-Anteile 0,15
Deka-Euroland Aktien LowRisk Inhaber-Anteile S(A) 0,60
DekaFonds Inhaber-Anteile CF 1,25
DekaTresor Inhaber-Anteile 0,40
JPMorgan Fds-Euro Gov.Sh.Dur.B Nam.-Ant. I2 Acc. 0,16
Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) 1,20
Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. 0,75

 

Wesentliche sonstige Aufwendungen

LEI/​GEI Gebühren 117,00 EUR

 

Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: 8.245,00 EUR

davon aus EMIR-Kosten: 0,00 EUR

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen für die Erbringung der Portfolioverwaltung, des Risikomanagements und der Administrativen Tätigkeiten ein Entgelt („Verwaltungsvergütung“), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist.

Die Verwaltungsgesellschaft kann dem Fondsvermögen bis zur Höhe von jährlich 0,10 Prozent des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens die an Dritte gezahlten Vergütungen und Entgelte belasten für die Verwaltung von Sicherheiten für Derivate-Geschäfte (sog. Collateral-Management), sowie Leistungen im Rahmen der Erfüllung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 (europäische Marktinfrastrukturverordnung – sog. EMIR), unter anderem für das zentrale Clearing von OTC-Derivaten und Meldungen an Transaktionsregister einschließlich Kosten für Rechtsträger-Kennungen.

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden:

Vergütung der Verwahrstelle;

Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können;

Kosten und Auslagen, die der Verwahrstelle aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreglements mit der Verwahrung von Vermögenswerten des Fonds entstehen.

Die Verwahrstelle erhält aus dem Fondsvermögen:

eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds.

Die Steuer auf das Fondsvermögen („Taxe d’abonnement“, derzeit 0,05% p.a.) ist vierteljährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der „Taxe d’abonnement“ unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen.

Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten:

Verwaltungsvergütung: bis zu 1,50% p.a., derzeit 0,04% p.a.
Kostenpauschale: bis zu 0,20% p.a., derzeit 0,10% p.a.
Ertragsverwendung: Thesaurierung

 

Angaben zur Mitarbeitervergütung (Stand 31.12.2020)

Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Deka International S.A. unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihrer Vergütungssysteme. Zudem gilt die für alle Unternehmen der Deka-Gruppe verbindliche Vergütungsrichtlinie, die gruppenweite Standards für die Ausgestaltung der Vergütungssysteme definiert. Sie enthält die Grundsätze zur Vergütung und die maßgeblichen Vergütungsparameter.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird mindestens einmal jährlich durch einen unabhängigen Vergütungsausschuss, das „Managementkomitee Vergütung“ (MKV) der Deka-Gruppe, auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung überprüft.

Vergütungskomponenten

Das Vergütungssystem der Deka International S.A. umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie Nebenleistungen.

Für die Mitarbeiter und den Vorstand der Deka International S.A. findet eine maximale Obergrenze für den Gesamtbetrag der variablen Vergütung in Höhe von 200 Prozent der fixen Vergütung Anwendung.

Weitere sonstige Zuwendungen im Sinne von Vergütung, wie z.B. Anlageerfolgsprämien, werden bei der Deka International S.A. nicht gewährt.

Bemessung des Bonuspools

Der Bonuspool leitet sich – unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Deka International S.A. – aus dem vom Konzernvorstand der DekaBank Deutsche Girozentrale nach Maßgabe von § 45 Abs. 2 Nr. 5a KWG festgelegten Bonuspool der Deka-Gruppe ab und kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden.

Bei der Bemessung der variablen Vergütung sind grundsätzlich der individuelle Erfolgsbeitrag des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Organisationseinheit des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Deka International S.A. bzw. die Wertentwicklung der von dieser verwalteten Investmentvermögen sowie der Gesamterfolg der Deka-Gruppe zu berücksichtigen. Zur Bemessung des individuellen Erfolgsbeitrags des Mitarbeiters werden sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien verwendet, wie z.B. Qualifikationen, Kundenzufriedenheit. Negative Erfolgsbeiträge verringern die Höhe der variablen Vergütung. Die Erfolgsbeiträge werden anhand der Erfüllung von Zielvorgaben ermittelt. Für Mitarbeiter im Unternehmenserfolgsmodell wird zur Bemessung der variablen Vergütung ausschließlich der Unternehmenserfolg der Deka-Gruppe (ohne individuelle Zielvorgaben) herangezogen.

Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat festgelegt.

Variable Vergütung bei risikorelevanten Mitarbeitern

Die variable Vergütung des Vorstands der Kapitalverwaltungsgesellschaft und von Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, sowie bestimmten weiteren Mitarbeitern (zusammen als „risikorelevante Mitarbeiter“) unterliegt folgenden Regelungen:

– Die variable Vergütung der risikorelevanten Mitarbeiter ist grundsätzlich erfolgsabhängig, d.h. ihre Höhe wird nach Maßgabe von individuellen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters sowie den Erfolgsbeiträgen des Geschäftsbereichs und der Deka-Gruppe ermittelt.
– Für den Vorstand der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird zwingend ein Anteil von 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren aufgeschoben. Bei risikorelevanten Mitarbeitern unterhalb der Vorstands-Ebene beträgt der aufgeschobene Anteil 40 Prozent der variablen Vergütung und wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben.
– Jeweils 50 Prozent der sofort zahlbaren und der aufgeschobenen Vergütung werden in Form von Instrumenten gewährt, deren Wertentwicklung von der nachhaltigen Wertentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der Unternehmenswertentwicklung der Deka-Gruppe abhängt. Diese nachhaltigen Instrumente unterliegen nach Eintritt der Unverfallbarkeit einer Sperrfrist von einem Jahr.
– Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während der Wartezeit risikoabhängig, d.h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Investmentvermögen oder der Deka-Gruppe gekürzt werden oder komplett entfallen. Jeweils am Ende eines Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar. Der unverfallbar gewordene Baranteil wird zum jeweiligen Zahlungstermin ausgezahlt, die unverfallbar gewordenen nachhaltigen Instrumente werden erst nach Ablauf der Sperrfrist ausgezahlt.
– Risikorelevante Mitarbeiter, deren variable Vergütung für das jeweilige Geschäftsjahr einen Schwellenwert von 100 TEUR nicht überschreitet, erhalten die variable Vergütung vollständig in Form einer Barleistung ausgezahlt.

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems gemäß den geltenden regulatorischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2020 fand im Rahmen der jährlichen zentralen und unabhängigen internen Angemessenheitsprüfung des MKV statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden. Das Vergütungssystem der Deka International S.A. war im Geschäftsjahr 2020 angemessen ausgestaltet. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Mitarbeitervergütung 1.730.445,26 EUR
davon feste Vergütung 1.470.165,77 EUR
davon variable Vergütung 260.279,49 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter der KVG 21

 

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Vergütung an Risktaker <= 500.000,00 EUR
davon Vorstand <= 500.000,00 EUR
davon andere Risktaker 0,00 EUR

 

* Mitarbeiterwechsel innerhalb der Deka-Gruppe werden einheitlich gemäß gruppenweitem Vergütungsbericht dargestellt.

Angaben zur Mitarbeitervergütung im Auslagerungsfall

Das Auslagerungsunternehmen (Deka Vermögensmanagement GmbH) hat folgende Informationen veröffentlicht:

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr des Auslagerungsunternehmens gezahlten Mitarbeitervergütung 10.688.246,66 EUR
davon feste Vergütung 9.014.758,69 EUR
davon variable Vergütung 1.673.487,97 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens 106

 

Zusätzliche Informationspflichten

Schwer zu liquidierende Vermögenswerte gemäß Art. 23 Abs. 4 a der Richtlinie 2011/​61/​EU

Der Anteil der Vermögenswerte des Investmentvermögens, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, beträgt 0%.

Grundzüge der Risikomanagement-Systeme gemäß Art. 23 Abs. 4 der Richtlinie 2011/​61/​EU

Die von der Gesellschaft eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken, denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.
Als Marktrisiko wird das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus Wertveränderungen der Vermögenswerte aufgrund von nachteiligen Änderungen von Marktpreisen resultiert. Die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos erfolgt im Regelfall durch die Ermittlung des Value-at-Risk (VaR) über die Vermögenswerte des Investmentvermögens. Bei der Ermittlung des Value-at-Risk kann der Varianz-Kovarianz-Ansatz, die historische Simulation oder die Monte-Carlo-Simulation verwendet werden. Die ermittelten Werte, sowie die eingesetzten Methoden werden regelmäßig mittels geeigneter Backtesting-Verfahren auf ihre Prognosegüte überprüft.
Sofern der qualifizierte Ansatz /​ VaR-Ansatz nicht zum Tragen kommt, erfolgt die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos auf Grundlage des einfachen Ansatzes /​ Commitment-Ansatzes. Dabei werden Positionen in derivativen Finanzinstrumenten in entsprechende Positionen in den zu Grunde liegenden Basiswerten umgerechnet. Die Summe aller einzelnen Anrechnungsbeträge /​ Commitments (absolute Werte) nach Aufrechnung eventueller Gegenpositionen (Netting) und Deckungsposten (Hedging) darf für Zwecke der Risikobegrenzung den Nettoinventarwert des Fonds nicht überschreiten.
Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass eine Position im Portfolio des Investmentvermögens nicht innerhalb hinreichend kurzer Zeit mit begrenzten Kosten veräußert, liquidiert oder geschlossen werden kann und dass dadurch die Erfüllung von Rückgabeverlangen der Anteilscheininhaber oder von sonstigen Zahlungsverpflichtungen beeinträchtigt wird. Die Liquidität des Investmentvermögens sowie seiner Vermögenswerte wird durch die von der Gesellschaft festgelegten Liquiditätsmessvorkehrungen regelmäßig erfasst. Die Vorkehrungen zur Liquiditätsmessung beinhalten die Betrachtung von sowohl quantitativen als auch qualitativen Informationen der Vermögenswerte des Investmentvermögens unter Berücksichtigung der jeweiligen Marktsituation.
Adressenausfallrisiken resultieren aus Emittenten- und Kontrahentenrisiken. Als Emittentenrisiko wird die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten verstanden. Das Kontrahentenrisiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus der Tatsache resultiert, dass die Gegenpartei eines Geschäfts bei der Abwicklung von Leistungsansprüchen ihren Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen kann. Die Messung des Adressenausfallrisikos erfolgt auf Basis einer internen Bonitätseinstufung der Adressen. Dabei wird anhand einer Analyse quantitativer und qualitativer Faktoren die Bonität der Adressen in ein internes Ratingsystem überführt.
Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert.
Für die wesentlichen Risiken des Investmentvermögens werden zusätzlich regelmäßig Stresstests durchgeführt, welche die Auswirkungen aus potentiell möglichen Veränderungen von Marktbedingungen im Stressfall auf das Investmentvermögen untersuchen.

Zur Risikosteuerung hat die Gesellschaft für alle wesentlichen Risiken angemessene Risikolimits eingerichtet, denen Frühwarnstufen vorgeschaltet sind. Die Definition der Risikolimits erfolgt unter Berücksichtigung von gesetzlichen oder vertraglichen Vorgaben sowie im Einklang mit dem individuellen Risikoprofil des Investmentvermögens. Die Einhaltung der Risikolimits wird bewertungstäglich überwacht. Für den Fall eines tatsächlichen oder zu erwartenden Überschreitens von Risikolimits existieren geeignete Informations- und Eskalationsmaßnahmen um Abhilfe im besten Interesse des Anlegers zu schaffen. Daneben erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der Gesellschaft über den aktuellen Risikostand des Investmentvermögens, Überschreitungen von Risikolimits sowie den abgeleiteten Maßnahmen.
Die im Rahmen der Risikomanagement-Systeme eingesetzten Risikomessvorkehrungen, -prozesse und -verfahren sowie die Grundsätze für das Risikomanagement werden von der Gesellschaft regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft.

Unterrichtung über das Risikoprofil des Investmentvermögens sowie Überschreiten von Risikolimits gemäß Art. 23 Abs. 4 c der Richtlinie 2011/​61/​EU

Unter Berücksichtigung der in Abschnitt „Anlagepolitik“ des Verkaufsprospektes genannten Anlagegrundsätze ergeben sich für den Fonds im Wesentlichen solche Risiken, die bei Mix-Fonds: Balance Mix 70 mit der Anlage in Investmentanteile, Aktien sowie Anleihen verbunden sind.
Bezüglich Anlagen in Investmentanteile sind das Marktrisiko und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Daneben wird insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit den Anlagestrategien und Anlagegrundsätzen der eingesetzten Investmentanteile stehen.
Hinsichtlich Anlagen in Aktien sind das allgemeine Marktrisiko sowie unternehmensspezifische Risiken und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Bei Anlagen in Anleihen spielen das allgemeine Marktrisiko, das Adressenausfallrisiko, das Zinsänderungsrisiko, das Liquiditätsrisiko sowie das Länder- und Transferrisiko eine wesentliche Rolle. In Bezug auf weitere potentielle Risiken, die sich für den Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze ergeben können, wird auf den Abschnitt „Risikohinweise“ des Verkaufsprospektes verwiesen.

Im Rahmen der von der Gesellschaft durchgeführten Überwachung der wesentlichen Risiken gab es im Berichtszeitraum keine Auffälligkeiten.

 

Mix-Fonds: Aktiv Rendite

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
Deutschland 153.966.147,57 23,02
Irland 40.039.458,18 5,99
Luxemburg 385.768.158,77 57,71
2. Zertifikate
Großbritannien 26.213.553,50 3,92
3. Derivate -85.520,30 -0,01
4. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 58.034.968,00 8,66
5. Sonstige Vermögensgegenstände 7.533.792,10 1,13
II. Verbindlichkeiten -2.823.236,89 -0,42
III. Fondsvermögen 668.647.320,93 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
EUR 498.358.128,39 74,53
JPY 23.436.521,85 3,51
USD 57.979.114,28 8,68
2. Zertifikate
EUR 26.213.553,50 3,92
3. Derivate -85.520,30 -0,01
4. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 58.034.968,00 8,66
5. Sonstige Vermögensgegenstände 7.533.792,10 1,13
II. Verbindlichkeiten -2.823.236,89 -0,42
III. Fondsvermögen 668.647.320,93 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Börsengehandelte Wertpapiere 26.213.553,50 3,92
Zertifikate 26.213.553,50 3,92
EUR 26.213.553,50 3,92
DE000A1E0HR8 DB ETC PLC Rohst.-Zert. XTR Phys Gold 10/​60 STK 169.942 230.997 103.643 EUR 154,250 26.213.553,50 3,92
Wertpapier-Investmentanteile 579.773.764,52 86,72
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 106.552.492,95 15,94
EUR 106.552.492,95 15,94
LU0263139296 Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T ANT 196.066 113.987 151.673 EUR 68,100 13.352.094,60 2,00
LU0112241566 Deka-CorporateBond Euro Inhaber-Anteile CF ANT 232.595 20.000 73.360 EUR 57,700 13.420.731,50 2,01
LU0350136957 Deka-EM Bond Inhaber-Anteile CF ANT 112.775 11.000 3.000 EUR 87,960 9.919.689,00 1,48
LU1117993268 DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) ANT 48.729 55.729 7.000 EUR 136,840 6.668.076,36 1,00
LU0052859252 DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF ANT 7.423 7.423 0 EUR 917,550 6.810.973,65 1,02
LU0107368036 Deka-Nachh.BasisStr.Renten Inhaber-Anteile CF ANT 163.102 8.000 11.000 EUR 102,880 16.779.933,76 2,51
LU0230155797 Deka-Renten konservativ Inhaber-Anteile ANT 820.236 1.511.342 1.089.583 EUR 48,280 39.600.994,08 5,92
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 140.284.864,71 20,97
EUR 140.284.864,71 20,97
DE000ETFL599 Deka MSCI EO C.Cl.Ch.ESG U.ETF Inhaber-Anteile ANT 68.035 68.035 0 EUR 99,868 6.794.519,38 1,02
DE000ETFL573 Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile ANT 172.167 192.167 20.000 EUR 38,855 6.689.548,79 1,00
DE000DK0LMT4 Deka-Absolute Return Defensiv Inhaber-Anteile ANT 167.622 15.000 19.000 EUR 98,820 16.564.406,04 2,48
DE000DK091G0 Deka-EuropaBond Inhaber-Anteile CF ANT 150.231 10.000 9.000 EUR 117,550 17.659.654,05 2,64
DE0007019416 Deka-Instit. Renten Europa Inhaber-Anteile ANT 675.771 67.851 59.409 EUR 73,290 49.527.256,59 7,40
DE0008474537 RenditDeka Inhaber-Anteile CF ANT 1.696.197 155.132 160.000 EUR 25,380 43.049.479,86 6,43
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 332.936.406,86 49,81
EUR 251.520.770,73 37,62
LU2286415703 AGI-AGI CR.OPP.PLUS Act. au Port. PT10 Acc. ANT 19.937 19.937 0 EUR 1.011,140 20.159.098,18 3,01
LU2386877729 AGI-All.China A Opp. Act. au Port. WT3 Acc. ANT 4.601 5.101 500 EUR 1.013,690 4.663.987,69 0,70
LU1548499471 AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W ANT 1.289 0 0 EUR 3.129,740 4.034.234,86 0,60
LU0840619489 AGIF-Allianz German Equity Inhaber Anteile W ANT 2.823 0 4.193 EUR 2.319,890 6.549.049,47 0,98
LU1586358795 AGIF-Allz Volatility Strategy Inhaber-Anteile I ANT 12.919 14.819 1.900 EUR 1.048,410 13.544.408,79 2,03
LU1559747883 BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 ANT 796.450 421.965 155.000 EUR 16,430 13.085.673,50 1,96
LU1864665606 BGF-ESG Emerging Markets Bond Act. Nom. I2 Hd Acc. ANT 585.356 80.000 20.000 EUR 11,500 6.731.594,00 1,01
LU0438336264 BlackRock Str.F-Fxd Inc.Str.Fd Act. Nom. A ANT 133.889 33.974 311.542 EUR 122,950 16.461.652,55 2,46
LU1689651096 Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. ANT 253.255 273.255 20.000 EUR 19,580 4.958.732,90 0,74
LU1992937299 Fidelity Fds-Em. Market Debt Reg.Shs I Acc. Hed. ANT 1.546.052 1.596.052 50.000 EUR 10,680 16.511.835,36 2,47
LU2216205182 Fr.Temp.Inv.Fds-F.Eur.Tot.Ret. Act. Nom. S Acc. ANT 1.979.012 220.085 125.000 EUR 10,160 20.106.761,92 3,01
IE00BQSBX418 GAM STAR – MBS Total Return Reg.Shs Hed.Inst.Acc. ANT 622.638 80.000 0 EUR 11,176 6.958.602,29 1,04
IE00BYZK4776 iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares ANT 413.077 0 0 EUR 8,485 3.504.958,35 0,52
DE000A0H08M3 iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) ANT 239.015 418.791 179.776 EUR 28,440 6.797.586,60 1,02
DE000A0Q4R02 iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) ANT 169.842 184.842 15.000 EUR 40,530 6.883.696,26 1,03
LU1004011935 Jan.Hend.Hor.-J.H.H.Eu.Co.Bd Actions Nom.G2 (Acc.) ANT 55.294 12.584 87.844 EUR 123,750 6.842.632,50 1,02
LU0011889846 Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) ANT 132.195 0 209.280 EUR 63,660 8.415.533,70 1,26
LU1773286189 JPM Fds-Em.Mark.Loc.Curr.Debt Act. Nom. I2 Acc. ANT 150.930 13.586 46.683 EUR 110,830 16.727.571,90 2,50
LU1727354448 JPMorgan Fds-Gl Corp. Bon. AN.JPM Gl Co.B.I2(acc) ANT 92.022 10.000 40.412 EUR 110,620 10.179.473,64 1,52
LU1700710939 Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. ANT 21.437 0 0 EUR 182,950 3.921.899,15 0,59
LU1071420456 Robeco Cap.Gr.F.-R.Glob.Cred. Act. Nom. Cl.IH ANT 78.827 0 27.557 EUR 129,600 10.215.979,20 1,53
LU0312333569 Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I ANT 29.255 32.555 3.300 EUR 229,800 6.722.799,00 1,01
LU0209860427 Robeco Sust.European Stars Eq. Act. Nom. Cl.I ANT 13.286 3.000 49.860 EUR 276,220 3.669.858,92 0,55
LU1078767826 Schroder ISF Euro Corp.Bond Namens-Anteile IZ Acc. ANT 501.782 54.290 171.688 EUR 27,058 13.577.117,00 2,03
LU2004793787 Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. ANT 63.655 0 299.542 EUR 57,038 3.630.772,99 0,54
LU1849560120 Threadneedle L-Credit Opport. Act.N. 2E Acc. (INE) ANT 1.633.369 70.000 105.000 EUR 10,203 16.665.260,01 2,49
JPY 23.436.521,85 3,51
LU0328437438 GS Fds-GS Japan Equity Ptf Reg.Shs I Acc.Snap ANT 22.583 22.583 0 JPY 20.030,070 3.475.254,08 0,52
LU0106239873 Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc ANT 1.815.189 1.980.860 165.671 JPY 1.431,343 19.961.267,77 2,99
USD 57.979.114,28 8,68
IE00BFZP7V49 BlackRock I-BR Adv.US Equ.6 Reg.Shs D Acc. ANT 53.427 0 99.199 USD 179,282 8.475.423,09 1,27
IE00BMTX1Y45 iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) ANT 2.490.387 3.253.093 762.706 USD 7,545 16.625.423,88 2,49
IE00BG0J4C88 iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 613.102 0 0 USD 8,249 4.475.050,57 0,67
LU1814670375 JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. ANT 40.837 40.837 0 USD 137,910 4.983.259,45 0,75
LU2146192534 Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. ANT 7.440 0 0 USD 721,980 4.752.936,51 0,71
LU0474363545 Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I ANT 46.622 63.088 16.466 USD 362,890 14.970.276,14 2,24
LU2016064037 Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. ANT 20.116 9.650 0 USD 207,689 3.696.744,64 0,55
Summe Wertpapiervermögen EUR 605.987.318,02 90,64
Derivate
(Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen.)
Aktienindex-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Aktienindex-Terminkontrakte 68.323,67 0,02
DJ Euro Stoxx 50 Future (STXE) März 22 XEUR EUR Anzahl -115 -94.567,50 -0,01
E-Mini S&P 500 Index Future (ES) März 22 XCME USD Anzahl 47 174.914,83 0,03
Topix-Tokyo Stock Price Index Future (JTI) März 22 XOSE JPY Anzahl -43 -12.023,66 0,00
Summe der Aktienindex-Derivate EUR 68.323,67 0,02
Zins-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Zinsterminkontrakte -153.843,97 -0,03
EURO-BTP Future (FBTP) März 22 XEUR EUR 31.100.000 -450.290,00 -0,07
Ten-Year US Treasury Note Future (TY) März 22 XCBT USD 27.000.000 11.530,54 0,00
Ultra Long Term US Treas. Bond Future (UB) März 22 XCBT USD -6.000.000 284.915,49 0,04
Summe der Zins-Derivate EUR -153.843,97 -0,03
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 55.653.336,44 % 100,000 55.653.336,44 8,31
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
DekaBank Deutsche Girozentrale JPY 1.671.310,00 % 100,000 12.840,43 0,00
DekaBank Deutsche Girozentrale USD 2.677.089,30 % 100,000 2.368.791,13 0,35
Summe der Bankguthaben EUR 58.034.968,00 8,66
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 58.034.968,00 8,66
Sonstige Vermögensgegenstände
Einschüsse (Initial Margins) EUR 1.256.979,90 1.256.979,90 0,19
Einschüsse (Initial Margins) JPY 34.400.000,00 264.290,10 0,04
Einschüsse (Initial Margins) USD 1.308.500,00 1.157.810,91 0,17
Forderungen aus Wertpapiergeschäften EUR 4.265.422,81 4.265.422,81 0,64
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 370.633,95 370.633,95 0,06
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 218.654,43 218.654,43 0,03
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 7.533.792,10 1,13
Sonstige Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Erfolgsbezogener Vergütung EUR -2.567.653,68 -2.567.653,68 -0,38
Verwaltungsvergütung EUR -11.004,19 -11.004,19 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -189.558,06 -189.558,06 -0,03
Kostenpauschale EUR -55.020,96 -55.020,96 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -2.823.236,89 -0,42
Fondsvermögen EUR 668.647.320,93 100,00
Umlaufende Anteile STK 5.448.080,000
Anteilwert EUR 122,73
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 90,64
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) -0,01

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Zertifikate, Wertpapier-Investmentanteile und Derivate per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

Devisenkurs(e) bzw. Konversionsfaktor(en) (in Mengennotiz) per 30.12.2021
Vereinigte Staaten, Dollar (USD) 1,13015 = 1 Euro (EUR)
Japan, Yen (JPY) 130,16000 = 1 Euro (EUR)

 

Marktschlüssel
Terminbörsen
XEUR Eurex (Eurex Frankfurt/​Eurex Zürich)
XOSE Osaka – Osaka Exchange – Futures and Options
XCME Chicago – Chicago Mercantile Exchange (CME)
XCBT Chicago – Chicago Board of Trade (CBOT)

 

Aus den zum Stichtag noch laufenden, nachfolgend aufgeführten Geschäften ergeben sich zum 31.12.2021 folgende Verpflichtungen aus Derivaten:
Finanztermingeschäfte
– gekaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 9.948.745,74
auf Renten EUR 76.957.704,94
– verkaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 11.523.941,73
auf Renten EUR 10.331.040,13

 

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen:
– Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag):

 

ISIN Gattungsbezeichnung Stück bzw. Käufe/​ Verkäufe/​
Anteile bzw. Zugänge Abgänge
Nominal in Whg.
Börsengehandelte Wertpapiere
Zertifikate
EUR
DE000A1EK0G3 DB ETC PLC Rohst-Zert. XTR Phys Gold E 10/​60 STK 122.202 122.202
DE000A2UDH55 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAG 20/​80 STK 193.887 193.887
DE000A2T5DZ1 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAU 20/​80 STK 1.129.103 1.129.103
Wertpapier-Investmentanteile
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile
EUR
DE0009786186 Deka-EuropaSelect Inhaber-Anteile CF ANT 0 172.182
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU2282082218 AGI-All.China A Opp. Act. Nom. WT Acc. ANT 5.581 5.581
LU0368229703 BGF – Euro Bond Fund Actions Nominatives I2 ANT 528.333 3.707.812
LU1111085798 BGF – USD High Yield Bond Fd Act. Nm. I2 Acc. Hdgd ANT 740.883 740.883
LU1382784764 BlackRock Gl.Event Driven Fd. Actions Nom. I2 Hgd ANT 5.000 119.132
LU0256065409 GAM Multibd-Local Emerging Bd Act. Nom. C cap. ANT 6.602 65.962
LU1796255716 GAM Multistock-Emerg.Mark.Eq. Namens-Anteile J1 ANT 0 70.214
LU1727361658 JPMorg.I.-Gbl High Yield Bd Fd Na.-An.I2 (a.) (h.) ANT 83.422 83.422
LU0170991672 Pictet-Global Emerging Debt Namens-Anteile ANT 5.000 61.671
LU1496798478 Schroder ISF Euro High Yield Namensant. IZ Acc. ANT 0 51.411
LU1849561953 Threadneedle L-Eu. High Y. Bd Act.N. 2E Acc. (INE) ANT 0 780.782
GBP
IE00B00FV128 iShs FTSE 250 UCITS ETF Reg.Shares (Dist) ANT 0 627.681
USD
LU1720048575 AGIF-Allianz All China Equity Inhaber-Ant. WT ANT 6.539 6.539
LU1946828917 BlackRock SF-Emer.Mkts.Equ.St. Act. Nom. I2 Acc. ANT 56.867 56.867
IE00B6R52036 iShsV-Gold Producers.UCITS ETF Reg.Shares (Acc) ANT 274.557 274.557
LU0674140123 Robeco CGF-R.BP US Sel.Opp.Eq. Act. Nom. Cl.I ANT 23.836 23.836
LU1875387349 Schroder ISF-Asian Opportun. Namensanteile IZ Acc. ANT 115.639 115.639

 

*) nur Nettoveränderung gemeint
Entwicklung des Fondsvermögens
EUR
I. Wert des Fondsvermögens am Beginn des Geschäftsjahres 688.449.409,04
1. Mittelzufluss /​ -abfluss (netto) -37.792.428,78
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: 323.924.390,02
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: -361.716.818,80
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich 1.090.745,83
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 16.899.594,84
davon nichtrealisierte Gewinne*) 1.188.039,50
davon nichtrealisierte Verluste*) -2.423.490,98
II. Wert des Fondsvermögens am Ende des Geschäftsjahres 668.647.320,93

 

Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf
Anzahl des Anteilumlaufs am Beginn des Geschäftsjahres 5.758.841,000
Anzahl der ausgegebenen Anteile 2.676.508,000
Anzahl der zurückgezahlten Anteile 2.987.269,000
Anzahl des Anteilumlaufs am Ende des Geschäftsjahres 5.448.080,000

 

Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3-Jahresvergleich
Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf
des Geschäftsjahres
EUR EUR Stück
2018 379.642.273,40 109,87 3.455.374,000
2019 818.057.122,91 117,55 6.959.436,000
2020 688.449.409,04 119,55 5.758.841,000
2021 668.647.320,93 122,73 5.448.080,000
Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft.

 

**) Ergebnis-Zusammensetzung:
Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapier-, Devisen-, Devisentermin- und Finanztermingeschäften
Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapier-, Devisen- und Finanztermingeschäften
***) Aufgrund der Anlegerstruktur erfolgt die Differenzierung nach In- und Ausland aus deutscher Sicht.
Ertrags- und Aufwandsrechnung
für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 (inkl. Ertragsausgleich)
EUR
I. Erträge***)
1 Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland -110.783,07
davon aus negativen Einlagezinsen -113.472,15
davon aus positiven Einlagezinsen 2.689,08
2 Erträge aus Investmentanteilen 1.923.978,73
3 Bestandsprovisionen 1.211.326,52
4 Ordentlicher Ertragsausgleich -147.685,72
Summe der Erträge 2.876.836,46
II. Aufwendungen
1 Zinsen aus Kreditaufnahmen 24.312,11
2 Verwaltungsvergütung 140.265,76
3 Aufwendungen aus Finanzinnovationen 445.341,68
4 Erfolgsbezogene Vergütung 2.567.653,68
5 Taxe d’Abonnement 113.990,18
6 Kostenpauschale 701.328,54
7 Sonstige Aufwendungen 117,00
davon aus EMIR-Kosten 117,00
8 Ordentlicher Aufwandsausgleich -183.745,44
Summe der Aufwendungen 3.809.263,51
III. Ordentlicher Nettoertrag -932.427,05
IV. Veräußerungsgeschäfte
1 Realisierte Gewinne 30.693.040,76
2 Realisierte Verluste -11.625.567,39
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften**) 19.067.473,37
enthält außerordentlichen Ertragsausgleich -1.126.805,55
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 18.135.046,32
1 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 1.188.039,50
2 Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -2.423.490,98
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres**) -1.235.451,48
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 16.899.594,84
Der Ertragsüberschuss wird der Wiederanlage zugeführt.

 

*) Rundungsbedingte Differenzen bei den je Anteil-Werten sind möglich.
Verwendung der Erträge
I. Für die Wiederanlage verfügbar EUR insgesamt EUR je Anteil*)
1 Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 18.135.046,32 3,33
2 Zuführung aus dem Sondervermögen 0,00 0,00
3 Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag 0,00 0,00
II. Wiederanlage 18.135.046,32 3,33
Umlaufende Anteile: Stück 5.448.080,000

Anhang.

Zusätzliche Angaben zu den Derivaten *)
Instrumentenart Kontrahent Counterparty Exposure in EUR
Aktienindex-Terminkontrakte CME Globex 174.914,83
Aktienindex-Terminkontrakte Eurex Deutschland -94.567,50
Aktienindex-Terminkontrakte Osaka Exchange – Futures and Options -12.023,66
Zinsterminkontrakte Chicago Board of Trade (CBOT) 296.446,03
Zinsterminkontrakte Eurex Deutschland -450.290,00

 

*) Zu diesen Geschäften wurden keine Sicherheiten hinterlegt

Relativer VaR

Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet der AIFM den relativen Value at Risk-Ansatz an. Die Limitauslastung berechnet sich als Verhältnis des VaR des Fonds zum VaR eines Referenzportfolios.

Zusammensetzung des Referenzportfolios:
70% FTSE WGBI, 30% EURO STOXX® (t)

Maximalgrenze: 200,00%

Limitauslastung für das Marktrisiko

minimale Auslastung: 37,35%
maximale Auslastung: 96,22%
durchschnittliche Auslastung: 64,24%

 

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet.

 

Der AIFM berechnet die Hebelwirkung sowohl nach dem Ansatz der Summe der Nominalen („Bruttomethode“) als auch auf Grundlage des Commitment-Ansatzes („Nettomethode“). Anteilinhaber sollten beachten, dass Derivate für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, insbesondere für Absicherungs- und Investmentzwecke. Die Berechnung der Hebelwirkung nach der Bruttomethode unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Zielsetzungen des Derivateeinsatzes und liefert daher keine Indikation über den Risikogehalt des Fonds. Eine Indikation des Risikogehaltes des Fonds wird dagegen durch die Nettomethode gegeben, da sie auch den Einsatz von Derivaten zu Absicherungszwecken angemessen berücksichtigt.

Hebelwirkung im Geschäftsjahr

(Nettomethode) (Bruttomethode)
1,0 1,1

 

 

Zusätzliche Angaben gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften
(Angaben pro Art des Wertpapierfinanzierungsgeschäfts/​Total Return Swaps)

Das Sondervermögen hat im Berichtszeitraum keine Wertpapier-Darlehen-, Pensions- oder Total Return Swap-Geschäfte getätigt.
Zusätzliche Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften sind daher nicht erforderlich.

 

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 90,64
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) -0,01
Umlaufende Anteile STK 5.448.080,000
Anteilwert EUR 122,73

 

 

Angaben zu Bewertungsverfahren
Aktien /​ aktienähnliche Genussscheine /​ Beteiligungen
Aktien und aktienähnliche Genussscheine werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Für Aktien, aktienähnliche Genussscheine und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden die Verkehrswerte zugrunde gelegt, die sich nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten ergeben.
Renten /​ rentenähnliche Genussscheine /​ Zertifikate /​ Schuldscheindarlehen
Für die Bewertung von Renten, rentenähnlichen Genussscheinen und Zertifikaten, die zum Handel an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen sind, wird grundsätzlich der letzte verfügbare handelbare Kurs zugrunde gelegt. Renten, rentenähnliche Genussscheine und Zertifikate, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit marktnahen Kursstellungen (in der Regel Brokerquotes, alternativ mit sonstigen Preisquellen) bewertet, welche auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden. Die Bewertung von Schuldscheindarlehen erfolgt in der Regel mit Modellbewertungen, die von externen Dienstleistern bezogen und auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden.
Investmentanteile
Investmentanteile werden zum letzten von der Investmentgesellschaft festgestellten Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Börsenkurs bewertet.
Derivate
Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit Verkehrswerten bewertet, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet.
Bankguthaben
Bankguthaben wird zum Nennwert bewertet.
Sonstiges
Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.R. Reuters-Fixing) umgerechnet.

Die Aufwendungen betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/​ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 0,57%. Die erfolgsbezogene Vergütung betrug bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen 0,37%. Die Gesamtkostenquote inkl. erfolgsbezogener Vergütung betrug 0,94%.

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,10 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,10 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige).

Der Gesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Fonds an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsprovisionen“ bzw. „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Für den Erwerb und die Veräußerung der Investmentanteile sind keine Ausgabeaufschläge und keine Rücknahmeabschläge berechnet worden.

Für die Investmentanteile wurden von der verwaltenden Gesellschaft auf Basis des Zielfonds folgende Verwaltungsvergütungen in % p.a. erhoben:

AGI-AGI CR.OPP.PLUS Act. au Port. PT10 Acc. 0,35
AGI-All.China A Opp. Act. au Port. WT3 Acc. 0,82
AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W 0,53
AGIF-Allianz German Equity Inhaber Anteile W 0,45
AGIF-Allz Volatility Strategy Inhaber-Anteile I 0,50
BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 0,75
BGF-ESG Emerging Markets Bond Act. Nom. I2 Hd Acc. 0,65
BlackRock I-BR Adv.US Equ.6 Reg.Shs D Acc. 0,30
BlackRock Str.F-Fxd Inc.Str.Fd Act. Nom. A 1,00
Deka MSCI EO C.Cl.Ch.ESG U.ETF Inhaber-Anteile 0,18
Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile 0,25
Deka-Absolute Return Defensiv Inhaber-Anteile 0,19
Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T 1,00
Deka-CorporateBond Euro Inhaber-Anteile CF 0,75
Deka-EM Bond Inhaber-Anteile CF 1,20
Deka-EuropaBond Inhaber-Anteile CF 0,75
Deka-Instit. Renten Europa Inhaber-Anteile 0,55
Deka-Nachh.BasisStr.Renten Inhaber-Anteile CF 0,60
Deka-Renten konservativ Inhaber-Anteile 0,18
DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) 1,00
DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF 1,25
Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. 0,80
Fidelity Fds-Em. Market Debt Reg.Shs I Acc. Hed. 0,65
Fr.Temp.Inv.Fds-F.Eur.Tot.Ret. Act. Nom. S Acc. 0,10
GAM STAR – MBS Total Return Reg.Shs Hed.Inst.Acc. 0,15
GS Fds-GS Japan Equity Ptf Reg.Shs I Acc.Snap 0,65
JPM Fds-Em.Mark.Loc.Curr.Debt Act. Nom. I2 Acc. 0,40
JPMorgan Fds-Gl Corp. Bon. AN.JPM Gl Co.B.I2(acc) 0,32
JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. 0,60
Jan.Hend.Hor.-J.H.H.Eu.Co.Bd Actions Nom.G2 (Acc.) 0,40
Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) 1,20
RenditDeka Inhaber-Anteile CF 0,65
Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. 1,50
Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I 0,65
Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. 0,80
Robeco Cap.Gr.F.-R.Glob.Cred. Act. Nom. Cl.IH 0,40
Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I 0,55
Robeco Sust.European Stars Eq. Act. Nom. Cl.I 0,70
Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. 0,75
Schroder ISF Euro Corp.Bond Namens-Anteile IZ Acc. 0,45
Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. 0,75
Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc 1,25
Threadneedle L-Credit Opport. Act.N. 2E Acc. (INE) 0,50
iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares 0,40
iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) 0,47
iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) 0,47
iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) 0,07
iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) 0,40

 

Wesentliche sonstige Aufwendungen

LEI/​GEI Gebühren 117,00 EUR

 

Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: 86.723,04 EUR

davon aus EMIR-Kosten: 0,00 EUR

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen für die Erbringung der Portfolioverwaltung, des Risikomanagements und der Administrativen Tätigkeiten ein Entgelt („Verwaltungsvergütung“), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist.

Die Verwaltungsgesellschaft kann dem Fondsvermögen bis zur Höhe von jährlich 0,10 Prozent des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens die an Dritte gezahlten Vergütungen und Entgelte belasten für die Verwaltung von Sicherheiten für Derivate-Geschäfte (sog. Collateral-Management), sowie Leistungen im Rahmen der Erfüllung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 (europäische Marktinfrastrukturverordnung – sog. EMIR), unter anderem für das zentrale Clearing von OTC-Derivaten und Meldungen an Transaktionsregister einschließlich Kosten für Rechtsträger-Kennungen.

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden:

Vergütung der Verwahrstelle;

Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können;

Kosten und Auslagen, die der Verwahrstelle aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreglements mit der Verwahrung von Vermögenswerten des Fonds entstehen.

Die Verwahrstelle erhält aus dem Fondsvermögen:

eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds.

Die Steuer auf das Fondsvermögen („Taxe d’abonnement“, derzeit 0,05% p.a.) ist vierteljährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der „Taxe d’abonnement“ unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen.

Darüber hinaus kann der AIFM eine erfolgsbezogene Vergütung erhalten. Die erfolgsbezogene Vergütung wird grundsätzlich täglich berechnet und jährlich nachträglich abgerechnet.

Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten:

Verwaltungsvergütung: bis zu 1,50% p.a., derzeit 0,02% p.a.
Kostenpauschale: bis zu 0,20% p.a., derzeit 0,10% p.a.
Ertragsverwendung: Thesaurierung

 

Erfolgsbezogene Vergütung: bis zu 20,00 % des Anteiles der Wertentwicklung des Fondvermögens, der über der als Vergleichsmaßstab herangezogenen Wertentwicklung des EZB-Leitzinses p.a. zuzüglich einer Hurdle-Rate in Höhe von 1% p.a. liegt, maximal 2% p.a. des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens bezogen auf die Tagesendwerte.

Angaben zur Mitarbeitervergütung (Stand 31.12.2020)

Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Deka International S.A. unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihrer Vergütungssysteme. Zudem gilt die für alle Unternehmen der Deka-Gruppe verbindliche Vergütungsrichtlinie, die gruppenweite Standards für die Ausgestaltung der Vergütungssysteme definiert. Sie enthält die Grundsätze zur Vergütung und die maßgeblichen Vergütungsparameter.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird mindestens einmal jährlich durch einen unabhängigen Vergütungsausschuss, das „Managementkomitee Vergütung“ (MKV) der Deka-Gruppe, auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung überprüft.

Vergütungskomponenten

Das Vergütungssystem der Deka International S.A. umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie Nebenleistungen.

Für die Mitarbeiter und den Vorstand der Deka International S.A. findet eine maximale Obergrenze für den Gesamtbetrag der variablen Vergütung in Höhe von 200 Prozent der fixen Vergütung Anwendung.

Weitere sonstige Zuwendungen im Sinne von Vergütung, wie z.B. Anlageerfolgsprämien, werden bei der Deka International S.A. nicht gewährt.

Bemessung des Bonuspools

Der Bonuspool leitet sich – unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Deka International S.A. – aus dem vom Konzernvorstand der DekaBank Deutsche Girozentrale nach Maßgabe von § 45 Abs. 2 Nr. 5a KWG festgelegten Bonuspool der Deka-Gruppe ab und kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden.

Bei der Bemessung der variablen Vergütung sind grundsätzlich der individuelle Erfolgsbeitrag des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Organisationseinheit des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Deka International S.A. bzw. die Wertentwicklung der von dieser verwalteten Investmentvermögen sowie der Gesamterfolg der Deka-Gruppe zu berücksichtigen. Zur Bemessung des individuellen Erfolgsbeitrags des Mitarbeiters werden sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien verwendet, wie z.B. Qualifikationen, Kundenzufriedenheit. Negative Erfolgsbeiträge verringern die Höhe der variablen Vergütung. Die Erfolgsbeiträge werden anhand der Erfüllung von Zielvorgaben ermittelt. Für Mitarbeiter im Unternehmenserfolgsmodell wird zur Bemessung der variablen Vergütung ausschließlich der Unternehmenserfolg der Deka-Gruppe (ohne individuelle Zielvorgaben) herangezogen.

Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat festgelegt.

Variable Vergütung bei risikorelevanten Mitarbeitern

Die variable Vergütung des Vorstands der Kapitalverwaltungsgesellschaft und von Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, sowie bestimmten weiteren Mitarbeitern (zusammen als „risikorelevante Mitarbeiter“) unterliegt folgenden Regelungen:

– Die variable Vergütung der risikorelevanten Mitarbeiter ist grundsätzlich erfolgsabhängig, d.h. ihre Höhe wird nach Maßgabe von individuellen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters sowie den Erfolgsbeiträgen des Geschäftsbereichs und der Deka-Gruppe ermittelt.
– Für den Vorstand der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird zwingend ein Anteil von 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren aufgeschoben. Bei risikorelevanten Mitarbeitern unterhalb der Vorstands-Ebene beträgt der aufgeschobene Anteil 40 Prozent der variablen Vergütung und wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben.
– Jeweils 50 Prozent der sofort zahlbaren und der aufgeschobenen Vergütung werden in Form von Instrumenten gewährt, deren Wertentwicklung von der nachhaltigen Wertentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der Unternehmenswertentwicklung der Deka-Gruppe abhängt. Diese nachhaltigen Instrumente unterliegen nach Eintritt der Unverfallbarkeit einer Sperrfrist von einem Jahr.
– Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während der Wartezeit risikoabhängig, d.h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Investmentvermögen oder der Deka-Gruppe gekürzt werden oder komplett entfallen. Jeweils am Ende eines Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar. Der unverfallbar gewordene Baranteil wird zum jeweiligen Zahlungstermin ausgezahlt, die unverfallbar gewordenen nachhaltigen Instrumente werden erst nach Ablauf der Sperrfrist ausgezahlt.
– Risikorelevante Mitarbeiter, deren variable Vergütung für das jeweilige Geschäftsjahr einen Schwellenwert von 100 TEUR nicht überschreitet, erhalten die variable Vergütung vollständig in Form einer Barleistung ausgezahlt.

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems gemäß den geltenden regulatorischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2020 fand im Rahmen der jährlichen zentralen und unabhängigen internen Angemessenheitsprüfung des MKV statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden. Das Vergütungssystem der Deka International S.A. war im Geschäftsjahr 2020 angemessen ausgestaltet. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Mitarbeitervergütung 1.730.445,26 EUR
davon feste Vergütung 1.470.165,77 EUR
davon variable Vergütung 260.279,49 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter der KVG 21

 

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Vergütung an Risktaker <= 500.000,00 EUR
davon Vorstand <= 500.000,00 EUR
davon andere Risktaker 0,00 EUR

 

* Mitarbeiterwechsel innerhalb der Deka-Gruppe werden einheitlich gemäß gruppenweitem Vergütungsbericht dargestellt.

Angaben zur Mitarbeitervergütung im Auslagerungsfall

Das Auslagerungsunternehmen (Deka Vermögensmanagement GmbH) hat folgende Informationen veröffentlicht:

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr des Auslagerungsunternehmens gezahlten Mitarbeitervergütung 10.688.246,66 EUR
davon feste Vergütung 9.014.758,69 EUR
davon variable Vergütung 1.673.487,97 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens 106

 

Zusätzliche Informationspflichten

Schwer zu liquidierende Vermögenswerte gemäß Art. 23 Abs. 4 a der Richtlinie 2011/​61/​EU

Der Anteil der Vermögenswerte des Investmentvermögens, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, beträgt 0%.

Grundzüge der Risikomanagement-Systeme gemäß Art. 23 Abs. 4 der Richtlinie 2011/​61/​EU

Die von der Gesellschaft eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken, denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.
Als Marktrisiko wird das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus Wertveränderungen der Vermögenswerte aufgrund von nachteiligen Änderungen von Marktpreisen resultiert. Die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos erfolgt im Regelfall durch die Ermittlung des Value-at-Risk (VaR) über die Vermögenswerte des Investmentvermögens. Bei der Ermittlung des Value-at-Risk kann der Varianz-Kovarianz-Ansatz, die historische Simulation oder die Monte-Carlo-Simulation verwendet werden. Die ermittelten Werte, sowie die eingesetzten Methoden werden regelmäßig mittels geeigneter Backtesting-Verfahren auf ihre Prognosegüte überprüft.
Sofern der qualifizierte Ansatz /​ VaR-Ansatz nicht zum Tragen kommt, erfolgt die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos auf Grundlage des einfachen Ansatzes /​ Commitment-Ansatzes. Dabei werden Positionen in derivativen Finanzinstrumenten in entsprechende Positionen in den zu Grunde liegenden Basiswerten umgerechnet. Die Summe aller einzelnen Anrechnungsbeträge /​ Commitments (absolute Werte) nach Aufrechnung eventueller Gegenpositionen (Netting) und Deckungsposten (Hedging) darf für Zwecke der Risikobegrenzung den Nettoinventarwert des Fonds nicht überschreiten.
Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass eine Position im Portfolio des Investmentvermögens nicht innerhalb hinreichend kurzer Zeit mit begrenzten Kosten veräußert, liquidiert oder geschlossen werden kann und dass dadurch die Erfüllung von Rückgabeverlangen der Anteilscheininhaber oder von sonstigen Zahlungsverpflichtungen beeinträchtigt wird. Die Liquidität des Investmentvermögens sowie seiner Vermögenswerte wird durch die von der Gesellschaft festgelegten Liquiditätsmessvorkehrungen regelmäßig erfasst. Die Vorkehrungen zur Liquiditätsmessung beinhalten die Betrachtung von sowohl quantitativen als auch qualitativen Informationen der Vermögenswerte des Investmentvermögens unter Berücksichtigung der jeweiligen Marktsituation.
Adressenausfallrisiken resultieren aus Emittenten- und Kontrahentenrisiken. Als Emittentenrisiko wird die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten verstanden. Das Kontrahentenrisiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus der Tatsache resultiert, dass die Gegenpartei eines Geschäfts bei der Abwicklung von Leistungsansprüchen ihren Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen kann. Die Messung des Adressenausfallrisikos erfolgt auf Basis einer internen Bonitätseinstufung der Adressen. Dabei wird anhand einer Analyse quantitativer und qualitativer Faktoren die Bonität der Adressen in ein internes Ratingsystem überführt.
Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert.
Für die wesentlichen Risiken des Investmentvermögens werden zusätzlich regelmäßig Stresstests durchgeführt, welche die Auswirkungen aus potentiell möglichen Veränderungen von Marktbedingungen im Stressfall auf das Investmentvermögen untersuchen.

Zur Risikosteuerung hat die Gesellschaft für alle wesentlichen Risiken angemessene Risikolimits eingerichtet, denen Frühwarnstufen vorgeschaltet sind. Die Definition der Risikolimits erfolgt unter Berücksichtigung von gesetzlichen oder vertraglichen Vorgaben sowie im Einklang mit dem individuellen Risikoprofil des Investmentvermögens. Die Einhaltung der Risikolimits wird bewertungstäglich überwacht. Für den Fall eines tatsächlichen oder zu erwartenden Überschreitens von Risikolimits existieren geeignete Informations- und Eskalationsmaßnahmen um Abhilfe im besten Interesse des Anlegers zu schaffen. Daneben erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der Gesellschaft über den aktuellen Risikostand des Investmentvermögens, Überschreitungen von Risikolimits sowie den abgeleiteten Maßnahmen.
Die im Rahmen der Risikomanagement-Systeme eingesetzten Risikomessvorkehrungen, -prozesse und -verfahren sowie die Grundsätze für das Risikomanagement werden von der Gesellschaft regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft.

Unterrichtung über das Risikoprofil des Investmentvermögens sowie Überschreiten von Risikolimits gemäß Art. 23 Abs. 4 c der Richtlinie 2011/​61/​EU

Unter Berücksichtigung der in Abschnitt „Anlagepolitik“ des Verkaufsprospektes genannten Anlagegrundsätze ergeben sich für den Fonds im Wesentlichen solche Risiken, die bei Mix-Fonds: Aktiv Rendite mit der Anlage in Investmentanteile, Aktien sowie Anleihen verbunden sind.
Bezüglich Anlagen in Investmentanteile sind das Marktrisiko und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Daneben wird insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit den Anlagestrategien und Anlagegrundsätzen der eingesetzten Investmentanteile stehen.
Hinsichtlich Anlagen in Aktien sind das allgemeine Marktrisiko sowie unternehmensspezifische Risiken und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Bei Anlagen in Anleihen spielen das allgemeine Marktrisiko, das Adressenausfallrisiko, das Zinsänderungsrisiko, das Liquiditätsrisiko sowie das Länder- und Transferrisiko eine wesentliche Rolle. In Bezug auf weitere potentielle Risiken, die sich für den Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze ergeben können, wird auf den Abschnitt „Risikohinweise“ des Verkaufsprospektes verwiesen.

Im Rahmen der von der Gesellschaft durchgeführten Überwachung der wesentlichen Risiken gab es im Berichtszeitraum keine Auffälligkeiten.

 

Mix-Fonds: Aktiv Wachstum

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Anleihen
Deutschland 22.386.280,20 1,50
2. Investmentanteile
Deutschland 283.863.018,84 19,03
Irland 137.216.050,32 9,20
Luxemburg 896.701.559,84 60,05
3. Zertifikate
Großbritannien 81.300.084,75 5,45
4. Derivate 40.234,06 0,00
5. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 74.022.171,10 4,96
6. Sonstige Vermögensgegenstände 9.724.243,79 0,66
II. Verbindlichkeiten -12.661.347,36 -0,85
III. Fondsvermögen 1.492.592.295,54 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Anleihen
EUR 22.386.280,20 1,50
2. Investmentanteile
EUR 967.517.931,64 64,81
JPY 102.597.990,18 6,88
USD 247.664.707,18 16,59
3. Zertifikate
EUR 81.300.084,75 5,45
4. Derivate 40.234,06 0,00
5. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 74.022.171,10 4,96
6. Sonstige Vermögensgegenstände 9.724.243,79 0,66
II. Verbindlichkeiten -12.661.347,36 -0,85
III. Fondsvermögen 1.492.592.295,54 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Börsengehandelte Wertpapiere 81.300.084,75 5,45
Zertifikate 81.300.084,75 5,45
EUR 81.300.084,75 5,45
DE000A1E0HR8 DB ETC PLC Rohst.-Zert. XTR Phys Gold 10/​60 STK 527.067 547.067 211.509 EUR 154,250 81.300.084,75 5,45
An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere 22.386.280,20 1,50
Verzinsliche Wertpapiere 22.386.280,20 1,50
EUR 22.386.280,20 1,50
DE000DK039Z9 6,2200 % DekaBank Dt.Girozentrale Exp-Akt-Anl.Pl SX5E 21/​22 EUR 22.326.000 22.326.000 0 % 100,270 22.386.280,20 1,50
Wertpapier-Investmentanteile 1.317.780.629,00 88,28
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 239.447.858,85 16,04
EUR 239.447.858,85 16,04
LU0263139296 Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T ANT 787.240 289.393 712.870 EUR 68,100 53.611.044,00 3,59
LU0112241566 Deka-CorporateBond Euro Inhaber-Anteile CF ANT 538.153 30.000 90.509 EUR 57,700 31.051.428,10 2,08
LU0350136957 Deka-EM Bond Inhaber-Anteile CF ANT 243.978 34.035 10.000 EUR 87,960 21.460.304,88 1,44
LU1117993268 DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) ANT 218.338 240.442 22.104 EUR 136,840 29.877.371,92 2,00
LU0052859252 DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF ANT 32.277 32.277 0 EUR 917,550 29.615.761,35 1,98
LU0230155797 Deka-Renten konservativ Inhaber-Anteile ANT 1.529.245 3.595.053 2.065.808 EUR 48,280 73.831.948,60 4,95
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 223.222.948,86 14,97
EUR 223.222.948,86 14,97
DE000ETFL599 Deka MSCI EO C.Cl.Ch.ESG U.ETF Inhaber-Anteile ANT 150.704 150.704 0 EUR 99,868 15.050.507,07 1,01
DE000ETFL573 Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile ANT 774.474 849.474 75.000 EUR 38,855 30.092.187,27 2,02
DE000DK0LMT4 Deka-Absolute Return Defensiv Inhaber-Anteile ANT 301.749 34.000 86.086 EUR 98,820 29.818.836,18 2,00
DE000DK091G0 Deka-EuropaBond Inhaber-Anteile CF ANT 127.167 0 42.977 EUR 117,550 14.948.480,85 1,00
DE0007019416 Deka-Instit. Renten Europa Inhaber-Anteile ANT 1.009.155 89.174 16.000 EUR 73,290 73.960.969,95 4,96
DE0008474537 RenditDeka Inhaber-Anteile CF ANT 2.338.533 252.151 100.000 EUR 25,380 59.351.967,54 3,98
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 855.109.821,29 57,27
EUR 504.847.123,93 33,80
LU2386877729 AGI-All.China A Opp. Act. au Port. WT3 Acc. ANT 22.587 22.587 0 EUR 1.013,690 22.896.216,03 1,53
LU1548499471 AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W ANT 6.105 1.090 400 EUR 3.129,740 19.107.062,70 1,28
LU0840619489 AGIF-Allianz German Equity Inhaber Anteile W ANT 13.140 2.736 17.472 EUR 2.319,890 30.483.354,60 2,04
LU1559747883 BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 ANT 3.545.091 1.939.024 712.343 EUR 16,430 58.245.845,13 3,90
LU1864665606 BGF-ESG Emerging Markets Bond Act. Nom. I2 Hd Acc. ANT 1.174.500 0 0 EUR 11,500 13.506.750,00 0,90
LU1689651096 Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. ANT 1.204.246 1.204.246 0 EUR 19,580 23.579.136,68 1,58
IE00BYZK4776 iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares ANT 2.106.815 371.000 0 EUR 8,485 17.876.325,28 1,20
DE000A0H08M3 iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) ANT 1.061.298 1.943.960 882.662 EUR 28,440 30.183.315,12 2,02
DE000A0Q4R02 iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) ANT 751.462 801.462 50.000 EUR 40,530 30.456.754,86 2,04
LU1004011935 Jan.Hend.Hor.-J.H.H.Eu.Co.Bd Actions Nom.G2 (Acc.) ANT 134.761 24.861 174.147 EUR 123,750 16.676.673,75 1,12
LU0011889846 Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) ANT 957.559 18.000 509.211 EUR 63,660 60.958.205,94 4,08
LU0138821268 Jan.Hend.Hor.-JHH Pan Eur.Equ. Actions Nom. A2 Acc ANT 196.624 1.064.015 867.391 EUR 38,000 7.471.712,00 0,50
LU1773286189 JPM Fds-Em.Mark.Loc.Curr.Debt Act. Nom. I2 Acc. ANT 338.542 28.106 77.306 EUR 110,830 37.520.609,86 2,51
LU1727354448 JPMorgan Fds-Gl Corp. Bon. AN.JPM Gl Co.B.I2(acc) ANT 182.494 29.471 64.466 EUR 110,620 20.187.486,28 1,35
LU1700710939 Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. ANT 103.829 26.246 12.500 EUR 182,950 18.995.515,55 1,27
LU1071420456 Robeco Cap.Gr.F.-R.Glob.Cred. Act. Nom. Cl.IH ANT 156.327 25.187 53.956 EUR 129,600 20.259.979,20 1,36
LU0312333569 Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I ANT 133.096 141.096 8.000 EUR 229,800 30.585.460,80 2,05
LU1078767826 Schroder ISF Euro Corp.Bond Namens-Anteile IZ Acc. ANT 1.160.971 117.574 256.881 EUR 27,058 31.413.321,12 2,10
LU1849560120 Threadneedle L-Credit Opport. Act.N. 2E Acc. (INE) ANT 1.415.603 220.000 0 EUR 10,203 14.443.399,03 0,97
JPY 102.597.990,18 6,88
LU0328437438 GS Fds-GS Japan Equity Ptf Reg.Shs I Acc.Snap ANT 99.555 99.555 0 JPY 20.030,070 15.320.325,90 1,03
LU0106239873 Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc ANT 7.936.643 8.774.852 838.209 JPY 1.431,343 87.277.664,28 5,85
USD 247.664.707,18 16,59
IE00BFZP7V49 BlackRock I-BR Adv.US Equ.6 Reg.Shs D Acc. ANT 243.694 16.000 404.663 USD 179,282 38.658.538,88 2,59
IE00BMTX1Y45 iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) ANT 9.029.248 10.992.670 1.963.422 USD 7,545 60.277.810,37 4,04
IE00BG0J4C88 iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 2.795.354 469.000 250.000 USD 8,249 20.403.375,79 1,37
LU1814670375 JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. ANT 179.166 179.166 0 USD 137,910 21.863.277,49 1,46
LU2146192534 Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. ANT 31.763 2.500 2.000 USD 721,980 20.291.333,66 1,36
LU0474363545 Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I ANT 211.542 266.625 55.083 USD 362,890 67.925.918,13 4,55
LU2016064037 Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. ANT 99.278 55.603 0 USD 207,689 18.244.452,86 1,22
Summe Wertpapiervermögen EUR 1.421.466.993,95 95,23
Derivate
(Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen.)
Aktienindex-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Aktienindex-Terminkontrakte 310.196,09 0,02
DJ Euro Stoxx 50 Future (STXE) März 22 XEUR EUR Anzahl -173 -142.890,00 -0,01
E-Mini S&P 500 Index Future (ES) März 22 XCME USD Anzahl 140 514.971,46 0,03
Topix-Tokyo Stock Price Index Future (JTI) März 22 XOSE JPY Anzahl -193 -61.885,37 0,00
Summe der Aktienindex-Derivate EUR 310.196,09 0,02
Zins-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Zinsterminkontrakte -269.962,03 -0,02
EURO-BTP Future (FBTP) März 22 XEUR EUR 65.300.000 -923.880,00 -0,06
Ten-Year US Treasury Note Future (TY) März 22 XCBT USD 61.000.000 26.655,74 0,00
Ultra Long Term US Treas. Bond Future (UB) März 22 XCBT USD -13.600.000 627.262,23 0,04
Summe der Zins-Derivate EUR -269.962,03 -0,02
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 47.632.012,67 % 100,000 47.632.012,67 3,19
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
DekaBank Deutsche Girozentrale JPY 103.253.225,00 % 100,000 793.279,23 0,05
DekaBank Deutsche Girozentrale USD 3.684.321,50 % 100,000 3.260.028,76 0,22
Summe der Bankguthaben EUR 51.685.320,66 3,46
Geldmarktpapiere
DE000SR7X6R7 6,0120 % SG Issuer S.A. MTN SX5E 21/​22 STK 22.326,00 22.326 0 EUR 1.000,486 22.336.850,44 1,50
Summe der Geldmarktpapiere EUR 22.336.850,44 1,50
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 74.022.171,10 4,96
Sonstige Vermögensgegenstände
Zinsansprüche EUR 165.726,81 165.726,81 0,01
Einschüsse (Initial Margins) EUR 2.448.444,30 2.448.444,30 0,16
Einschüsse (Initial Margins) JPY 154.400.000,00 1.186.232,33 0,08
Einschüsse (Initial Margins) USD 3.348.000,00 2.962.438,61 0,20
Forderungen aus Wertpapiergeschäften EUR 2.172.134,95 2.172.134,95 0,15
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 236.824,42 236.824,42 0,02
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 552.442,37 552.442,37 0,04
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 9.724.243,79 0,66
Sonstige Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Erfolgsbezogener Vergütung EUR -11.633.021,93 -11.633.021,93 -0,78
Verwaltungsvergütung EUR -36.786,84 -36.786,84 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -868.915,77 -868.915,77 -0,06
Kostenpauschale EUR -122.622,82 -122.622,82 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -12.661.347,36 -0,85
Fondsvermögen EUR 1.492.592.295,54 100,00
Umlaufende Anteile STK 11.593.636,000
Anteilwert EUR 128,74
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 95,23
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Renten, Zertifikate, Wertpapier-Investmentanteile und Derivate per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

Devisenkurs(e) bzw. Konversionsfaktor(en) (in Mengennotiz) per 30.12.2021
Vereinigte Staaten, Dollar (USD) 1,13015 = 1 Euro (EUR)
Japan, Yen (JPY) 130,16000 = 1 Euro (EUR)

 

Marktschlüssel
Terminbörsen
XEUR Eurex (Eurex Frankfurt/​Eurex Zürich)
XOSE Osaka – Osaka Exchange – Futures and Options
XCME Chicago – Chicago Mercantile Exchange (CME)
XCBT Chicago – Chicago Board of Trade (CBOT)

 

Aus den zum Stichtag noch laufenden, nachfolgend aufgeführten Geschäften ergeben sich zum 31.12.2021 folgende Verpflichtungen aus Derivaten:
Finanztermingeschäfte
– gekaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 29.634.561,78
auf Renten EUR 166.551.007,47
– verkaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 37.022.644,52
auf Renten EUR 23.417.024,29

 

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen:
– Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag):

 

ISIN Gattungsbezeichnung Stück bzw. Käufe/​ Verkäufe/​
Anteile bzw. Zugänge Abgänge
Nominal in Whg.
Börsengehandelte Wertpapiere
Zertifikate
EUR
DE000A1EK0G3 DB ETC PLC Rohst-Zert. XTR Phys Gold E 10/​60 STK 255.152 255.152
DE000A2UDH55 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAG 20/​80 STK 1.042.315 1.042.315
DE000A2T5DZ1 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAU 20/​80 STK 3.380.476 3.380.476
Wertpapier-Investmentanteile
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU0368601893 Deka-Europa Aktien Spezial Inhaber-Anteile I(A) ANT 0 227.255
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU2282082218 AGI-All.China A Opp. Act. Nom. WT Acc. ANT 24.255 24.255
LU0368229703 BGF – Euro Bond Fund Actions Nominatives I2 ANT 429.953 5.339.692
LU1111085798 BGF – USD High Yield Bond Fd Act. Nm. I2 Acc. Hdgd ANT 1.535.487 1.535.487
LU1382784764 BlackRock Gl.Event Driven Fd. Actions Nom. I2 Hgd ANT 8.000 125.001
LU2216205182 Fr.Temp.Inv.Fds-F.Eur.Tot.Ret. Act. Nom. S Acc. ANT 301.316 3.662.707
LU0234682044 G.Sachs Fds-GS Eur.CORE Equ.P. Reg.Shs I Acc. ANT 1.960.750 1.960.750
LU0256065409 GAM Multibd-Local Emerging Bd Act. Nom. C cap. ANT 15.808 145.687
LU1796255716 GAM Multistock-Emerg.Mark.Eq. Namens-Anteile J1 ANT 0 243.824
LU1727361658 JPMorg.I.-Gbl High Yield Bd Fd Na.-An.I2 (a.) (h.) ANT 172.894 172.894
LU0155300493 Pictet-European Equity Select. Namens-Anteile I ANT 0 50.099
LU0209860427 Robeco Sust.European Stars Eq. Act. Nom. Cl.I ANT 5.000 165.034
LU2004793787 Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. ANT 0 928.000
LU1496798478 Schroder ISF Euro High Yield Namensant. IZ Acc. ANT 0 108.169
LU1849561953 Threadneedle L-Eu. High Y. Bd Act.N. 2E Acc. (INE) ANT 0 1.546.906
GBP
IE00B00FV128 iShs FTSE 250 UCITS ETF Reg.Shares (Dist) ANT 70.000 2.685.186
USD
LU1720048575 AGIF-Allianz All China Equity Inhaber-Ant. WT ANT 33.590 33.590
LU1946828917 BlackRock SF-Emer.Mkts.Equ.St. Act. Nom. I2 Acc. ANT 246.812 246.812
IE00B6R52036 iShsV-Gold Producers.UCITS ETF Reg.Shares (Acc) ANT 1.194.401 1.194.401
LU0674140123 Robeco CGF-R.BP US Sel.Opp.Eq. Act. Nom. Cl.I ANT 103.452 103.452
LU1875387349 Schroder ISF-Asian Opportun. Namensanteile IZ Acc. ANT 496.303 496.303

 

*) nur Nettoveränderung gemeint
Entwicklung des Fondsvermögens
EUR
I. Wert des Fondsvermögens am Beginn des Geschäftsjahres 1.439.828.681,27
1. Mittelzufluss /​ -abfluss (netto) -41.982.653,04
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: 492.571.503,49
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: -534.554.156,53
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich 3.111.092,86
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 91.635.174,45
davon nichtrealisierte Gewinne*) 37.764.595,53
davon nichtrealisierte Verluste*) -2.699.039,38
II. Wert des Fondsvermögens am Ende des Geschäftsjahres 1.492.592.295,54

 

Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf
Anzahl des Anteilumlaufs am Beginn des Geschäftsjahres 11.911.609,000
Anzahl der ausgegebenen Anteile 3.967.788,000
Anzahl der zurückgezahlten Anteile 4.285.761,000
Anzahl des Anteilumlaufs am Ende des Geschäftsjahres 11.593.636,000

 

Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3-Jahresvergleich
Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf
des Geschäftsjahres
EUR EUR Stück
2018 1.077.323.315,65 108,99 9.884.815,000
2019 1.922.260.158,78 120,73 15.921.333,000
2020 1.439.828.681,27 120,88 11.911.609,000
2021 1.492.592.295,54 128,74 11.593.636,000
Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft.

 

**) Ergebnis-Zusammensetzung:
Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapier-, Devisen-, Devisentermin- und Finanztermingeschäften
Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapier-, Devisen- und Finanztermingeschäften
***) Aufgrund der Anlegerstruktur erfolgt die Differenzierung nach In- und Ausland aus deutscher Sicht.
Ertrags- und Aufwandsrechnung
für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 (inkl. Ertragsausgleich)
EUR
I. Erträge***)
1 Zinsen aus inländischen Wertpapieren 83.701,09
2 Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) 82.025,72
3 Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland -451.894,61
davon aus negativen Einlagezinsen -459.620,57
davon aus positiven Einlagezinsen 7.725,96
4 Erträge aus Investmentanteilen 4.398.328,57
5 Bestandsprovisionen 2.765.761,20
6 Ordentlicher Ertragsausgleich -208.179,62
Summe der Erträge 6.669.742,35
II. Aufwendungen
1 Zinsen aus Kreditaufnahmen 47.948,19
2 Verwaltungsvergütung 455.051,88
3 Aufwendungen aus Finanzinnovationen 1.383.692,90
4 Erfolgsbezogene Vergütung 11.633.021,93
5 Taxe d’Abonnement 256.734,50
6 Kostenpauschale 1.516.839,48
7 Sonstige Aufwendungen 117,00
davon aus EMIR-Kosten 117,00
8 Ordentlicher Aufwandsausgleich -555.208,33
Summe der Aufwendungen 14.738.197,55
III. Ordentlicher Nettoertrag -8.068.455,20
IV. Veräußerungsgeschäfte
1 Realisierte Gewinne 101.182.002,50
2 Realisierte Verluste -36.543.929,00
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften**) 64.638.073,50
enthält außerordentlichen Ertragsausgleich -3.458.121,57
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 56.569.618,30
1 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 37.764.595,53
2 Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -2.699.039,38
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres**) 35.065.556,15
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 91.635.174,45
Der Ertragsüberschuss wird der Wiederanlage zugeführt.

 

*) Rundungsbedingte Differenzen bei den je Anteil-Werten sind möglich.
Verwendung der Erträge
I. Für die Wiederanlage verfügbar EUR insgesamt EUR je Anteil*)
1 Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 56.569.618,30 4,88
2 Zuführung aus dem Sondervermögen 0,00 0,00
3 Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag 0,00 0,00
II. Wiederanlage 56.569.618,30 4,88
Umlaufende Anteile: Stück 11.593.636,000

Anhang.

Zusätzliche Angaben zu den Derivaten *)
Instrumentenart Kontrahent Counterparty Exposure in EUR
Aktienindex-Terminkontrakte CME Globex 514.971,46
Aktienindex-Terminkontrakte Eurex Deutschland -142.890,00
Aktienindex-Terminkontrakte Osaka Exchange – Futures and Options -61.885,37
Zinsterminkontrakte Chicago Board of Trade (CBOT) 653.917,97
Zinsterminkontrakte Eurex Deutschland -923.880,00

 

*) Zu diesen Geschäften wurden keine Sicherheiten hinterlegt

Relativer VaR

Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet der AIFM den relativen Value at Risk-Ansatz an. Die Limitauslastung berechnet sich als Verhältnis des VaR des Fonds zum VaR eines Referenzportfolios.

Zusammensetzung des Referenzportfolios:
60% EURO STOXX®, 40% FTSE WGBI (t)

Maximalgrenze: 200,00%

Limitauslastung für das Marktrisiko

minimale Auslastung: 38,65%
maximale Auslastung: 117,13%
durchschnittliche Auslastung: 63,94%

 

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet.

 

Der AIFM berechnet die Hebelwirkung sowohl nach dem Ansatz der Summe der Nominalen („Bruttomethode“) als auch auf Grundlage des Commitment-Ansatzes („Nettomethode“). Anteilinhaber sollten beachten, dass Derivate für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, insbesondere für Absicherungs- und Investmentzwecke. Die Berechnung der Hebelwirkung nach der Bruttomethode unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Zielsetzungen des Derivateeinsatzes und liefert daher keine Indikation über den Risikogehalt des Fonds. Eine Indikation des Risikogehaltes des Fonds wird dagegen durch die Nettomethode gegeben, da sie auch den Einsatz von Derivaten zu Absicherungszwecken angemessen berücksichtigt.

Hebelwirkung im Geschäftsjahr

(Nettomethode) (Bruttomethode)
1,0 1,0

 

 

Zusätzliche Angaben gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften
(Angaben pro Art des Wertpapierfinanzierungsgeschäfts/​Total Return Swaps)

Das Sondervermögen hat im Berichtszeitraum keine Wertpapier-Darlehen-, Pensions- oder Total Return Swap-Geschäfte getätigt.
Zusätzliche Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften sind daher nicht erforderlich.

 

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 95,23
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00
Umlaufende Anteile STK 11.593.636,000
Anteilwert EUR 128,74

 

 

Angaben zu Bewertungsverfahren
Aktien /​ aktienähnliche Genussscheine /​ Beteiligungen
Aktien und aktienähnliche Genussscheine werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Für Aktien, aktienähnliche Genussscheine und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden die Verkehrswerte zugrunde gelegt, die sich nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten ergeben.
Renten /​ rentenähnliche Genussscheine /​ Zertifikate /​ Schuldscheindarlehen
Für die Bewertung von Renten, rentenähnlichen Genussscheinen und Zertifikaten, die zum Handel an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen sind, wird grundsätzlich der letzte verfügbare handelbare Kurs zugrunde gelegt. Renten, rentenähnliche Genussscheine und Zertifikate, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit marktnahen Kursstellungen (in der Regel Brokerquotes, alternativ mit sonstigen Preisquellen) bewertet, welche auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden. Die Bewertung von Schuldscheindarlehen erfolgt in der Regel mit Modellbewertungen, die von externen Dienstleistern bezogen und auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden.
Investmentanteile
Investmentanteile werden zum letzten von der Investmentgesellschaft festgestellten Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Börsenkurs bewertet.
Derivate
Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit Verkehrswerten bewertet, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet.
Bankguthaben
Bankguthaben wird zum Nennwert bewertet.
Sonstiges
Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.R. Reuters-Fixing) umgerechnet.

Die Aufwendungen betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/​ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 0,67%. Die erfolgsbezogene Vergütung betrug bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen 0,77%. Die Gesamtkostenquote inkl. erfolgsbezogener Vergütung betrug 1,44%.

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,10 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,10 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige).

Der Gesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Fonds an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsprovisionen“ bzw. „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Für den Erwerb und die Veräußerung der Investmentanteile sind keine Ausgabeaufschläge und keine Rücknahmeabschläge berechnet worden.

Für die Investmentanteile wurden von der verwaltenden Gesellschaft auf Basis des Zielfonds folgende Verwaltungsvergütungen in % p.a. erhoben:

AGI-All.China A Opp. Act. au Port. WT3 Acc. 0,82
AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W 0,53
AGIF-Allianz German Equity Inhaber Anteile W 0,45
BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 0,75
BGF-ESG Emerging Markets Bond Act. Nom. I2 Hd Acc. 0,65
BlackRock I-BR Adv.US Equ.6 Reg.Shs D Acc. 0,30
Deka MSCI EO C.Cl.Ch.ESG U.ETF Inhaber-Anteile 0,18
Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile 0,25
Deka-Absolute Return Defensiv Inhaber-Anteile 0,19
Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T 1,00
Deka-CorporateBond Euro Inhaber-Anteile CF 0,75
Deka-EM Bond Inhaber-Anteile CF 1,20
Deka-EuropaBond Inhaber-Anteile CF 0,75
Deka-Instit. Renten Europa Inhaber-Anteile 0,55
Deka-Renten konservativ Inhaber-Anteile 0,18
DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) 1,00
DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF 1,25
Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. 0,80
GS Fds-GS Japan Equity Ptf Reg.Shs I Acc.Snap 0,65
JPM Fds-Em.Mark.Loc.Curr.Debt Act. Nom. I2 Acc. 0,40
JPMorgan Fds-Gl Corp. Bon. AN.JPM Gl Co.B.I2(acc) 0,32
JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. 0,60
Jan.Hend.Hor.-J.H.H.Eu.Co.Bd Actions Nom.G2 (Acc.) 0,40
Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) 1,20
Jan.Hend.Hor.-JHH Pan Eur.Equ. Actions Nom. A2 Acc 1,20
RenditDeka Inhaber-Anteile CF 0,65
Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. 1,50
Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I 0,65
Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. 0,80
Robeco Cap.Gr.F.-R.Glob.Cred. Act. Nom. Cl.IH 0,40
Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I 0,55
Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. 0,75
Schroder ISF Euro Corp.Bond Namens-Anteile IZ Acc. 0,45
Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc 1,25
Threadneedle L-Credit Opport. Act.N. 2E Acc. (INE) 0,50
iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares 0,40
iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) 0,47
iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) 0,47
iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) 0,07
iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) 0,40

 

Wesentliche sonstige Aufwendungen

LEI/​GEI Gebühren 117,00 EUR

 

Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: 178.420,76 EUR

davon aus EMIR-Kosten: 0,00 EUR

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen für die Erbringung der Portfolioverwaltung, des Risikomanagements und der Administrativen Tätigkeiten ein Entgelt („Verwaltungsvergütung“), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist.

Die Verwaltungsgesellschaft kann dem Fondsvermögen bis zur Höhe von jährlich 0,10 Prozent des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens die an Dritte gezahlten Vergütungen und Entgelte belasten für die Verwaltung von Sicherheiten für Derivate-Geschäfte (sog. Collateral-Management), sowie Leistungen im Rahmen der Erfüllung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 (europäische Marktinfrastrukturverordnung – sog. EMIR), unter anderem für das zentrale Clearing von OTC-Derivaten und Meldungen an Transaktionsregister einschließlich Kosten für Rechtsträger-Kennungen.

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden:

Vergütung der Verwahrstelle;

Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können;

Kosten und Auslagen, die der Verwahrstelle aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreglements mit der Verwahrung von Vermögenswerten des Fonds entstehen.

Die Verwahrstelle erhält aus dem Fondsvermögen:

eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds.

Die Steuer auf das Fondsvermögen („Taxe d’abonnement“, derzeit 0,05% p.a.) ist vierteljährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der „Taxe d’abonnement“ unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen.

Darüber hinaus kann der AIFM eine erfolgsbezogene Vergütung erhalten. Die erfolgsbezogene Vergütung wird grundsätzlich täglich berechnet und jährlich nachträglich abgerechnet.

Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten:

Verwaltungsvergütung: bis zu 1,50% p.a., derzeit 0,03% p.a.
Kostenpauschale: bis zu 0,20% p.a., derzeit 0,10% p.a.
Ertragsverwendung: Thesaurierung

 

Erfolgsbezogene Vergütung: bis zu 20,00 % des Anteiles der Wertentwicklung des Fondvermögens, der über der als Vergleichsmaßstab herangezogenen Wertentwicklung des EZB-Leitzinses p.a. zuzüglich einer Hurdle-Rate in Höhe von 3% p.a. liegt, maximal 2% p.a. des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens bezogen auf die Tagesendwerte.

Angaben zur Mitarbeitervergütung (Stand 31.12.2020)

Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Deka International S.A. unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihrer Vergütungssysteme. Zudem gilt die für alle Unternehmen der Deka-Gruppe verbindliche Vergütungsrichtlinie, die gruppenweite Standards für die Ausgestaltung der Vergütungssysteme definiert. Sie enthält die Grundsätze zur Vergütung und die maßgeblichen Vergütungsparameter.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird mindestens einmal jährlich durch einen unabhängigen Vergütungsausschuss, das „Managementkomitee Vergütung“ (MKV) der Deka-Gruppe, auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung überprüft.

Vergütungskomponenten

Das Vergütungssystem der Deka International S.A. umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie Nebenleistungen.

Für die Mitarbeiter und den Vorstand der Deka International S.A. findet eine maximale Obergrenze für den Gesamtbetrag der variablen Vergütung in Höhe von 200 Prozent der fixen Vergütung Anwendung.

Weitere sonstige Zuwendungen im Sinne von Vergütung, wie z.B. Anlageerfolgsprämien, werden bei der Deka International S.A. nicht gewährt.

Bemessung des Bonuspools

Der Bonuspool leitet sich – unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Deka International S.A. – aus dem vom Konzernvorstand der DekaBank Deutsche Girozentrale nach Maßgabe von § 45 Abs. 2 Nr. 5a KWG festgelegten Bonuspool der Deka-Gruppe ab und kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden.

Bei der Bemessung der variablen Vergütung sind grundsätzlich der individuelle Erfolgsbeitrag des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Organisationseinheit des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Deka International S.A. bzw. die Wertentwicklung der von dieser verwalteten Investmentvermögen sowie der Gesamterfolg der Deka-Gruppe zu berücksichtigen. Zur Bemessung des individuellen Erfolgsbeitrags des Mitarbeiters werden sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien verwendet, wie z.B. Qualifikationen, Kundenzufriedenheit. Negative Erfolgsbeiträge verringern die Höhe der variablen Vergütung. Die Erfolgsbeiträge werden anhand der Erfüllung von Zielvorgaben ermittelt. Für Mitarbeiter im Unternehmenserfolgsmodell wird zur Bemessung der variablen Vergütung ausschließlich der Unternehmenserfolg der Deka-Gruppe (ohne individuelle Zielvorgaben) herangezogen.

Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat festgelegt.

Variable Vergütung bei risikorelevanten Mitarbeitern

Die variable Vergütung des Vorstands der Kapitalverwaltungsgesellschaft und von Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, sowie bestimmten weiteren Mitarbeitern (zusammen als „risikorelevante Mitarbeiter“) unterliegt folgenden Regelungen:

– Die variable Vergütung der risikorelevanten Mitarbeiter ist grundsätzlich erfolgsabhängig, d.h. ihre Höhe wird nach Maßgabe von individuellen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters sowie den Erfolgsbeiträgen des Geschäftsbereichs und der Deka-Gruppe ermittelt.
– Für den Vorstand der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird zwingend ein Anteil von 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren aufgeschoben. Bei risikorelevanten Mitarbeitern unterhalb der Vorstands-Ebene beträgt der aufgeschobene Anteil 40 Prozent der variablen Vergütung und wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben.
– Jeweils 50 Prozent der sofort zahlbaren und der aufgeschobenen Vergütung werden in Form von Instrumenten gewährt, deren Wertentwicklung von der nachhaltigen Wertentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der Unternehmenswertentwicklung der Deka-Gruppe abhängt. Diese nachhaltigen Instrumente unterliegen nach Eintritt der Unverfallbarkeit einer Sperrfrist von einem Jahr.
– Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während der Wartezeit risikoabhängig, d.h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Investmentvermögen oder der Deka-Gruppe gekürzt werden oder komplett entfallen. Jeweils am Ende eines Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar. Der unverfallbar gewordene Baranteil wird zum jeweiligen Zahlungstermin ausgezahlt, die unverfallbar gewordenen nachhaltigen Instrumente werden erst nach Ablauf der Sperrfrist ausgezahlt.
– Risikorelevante Mitarbeiter, deren variable Vergütung für das jeweilige Geschäftsjahr einen Schwellenwert von 100 TEUR nicht überschreitet, erhalten die variable Vergütung vollständig in Form einer Barleistung ausgezahlt.

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems gemäß den geltenden regulatorischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2020 fand im Rahmen der jährlichen zentralen und unabhängigen internen Angemessenheitsprüfung des MKV statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden. Das Vergütungssystem der Deka International S.A. war im Geschäftsjahr 2020 angemessen ausgestaltet. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Mitarbeitervergütung 1.730.445,26 EUR
davon feste Vergütung 1.470.165,77 EUR
davon variable Vergütung 260.279,49 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter der KVG 21

 

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Vergütung an Risktaker <= 500.000,00 EUR
davon Vorstand <= 500.000,00 EUR
davon andere Risktaker 0,00 EUR

 

* Mitarbeiterwechsel innerhalb der Deka-Gruppe werden einheitlich gemäß gruppenweitem Vergütungsbericht dargestellt.

Angaben zur Mitarbeitervergütung im Auslagerungsfall

Das Auslagerungsunternehmen (Deka Vermögensmanagement GmbH) hat folgende Informationen veröffentlicht:

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr des Auslagerungsunternehmens gezahlten Mitarbeitervergütung 10.688.246,66 EUR
davon feste Vergütung 9.014.758,69 EUR
davon variable Vergütung 1.673.487,97 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens 106

 

Zusätzliche Informationspflichten

Schwer zu liquidierende Vermögenswerte gemäß Art. 23 Abs. 4 a der Richtlinie 2011/​61/​EU

Der Anteil der Vermögenswerte des Investmentvermögens, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, beträgt 0%.

Grundzüge der Risikomanagement-Systeme gemäß Art. 23 Abs. 4 der Richtlinie 2011/​61/​EU

Die von der Gesellschaft eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken, denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.
Als Marktrisiko wird das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus Wertveränderungen der Vermögenswerte aufgrund von nachteiligen Änderungen von Marktpreisen resultiert. Die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos erfolgt im Regelfall durch die Ermittlung des Value-at-Risk (VaR) über die Vermögenswerte des Investmentvermögens. Bei der Ermittlung des Value-at-Risk kann der Varianz-Kovarianz-Ansatz, die historische Simulation oder die Monte-Carlo-Simulation verwendet werden. Die ermittelten Werte, sowie die eingesetzten Methoden werden regelmäßig mittels geeigneter Backtesting-Verfahren auf ihre Prognosegüte überprüft.
Sofern der qualifizierte Ansatz /​ VaR-Ansatz nicht zum Tragen kommt, erfolgt die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos auf Grundlage des einfachen Ansatzes /​ Commitment-Ansatzes. Dabei werden Positionen in derivativen Finanzinstrumenten in entsprechende Positionen in den zu Grunde liegenden Basiswerten umgerechnet. Die Summe aller einzelnen Anrechnungsbeträge /​ Commitments (absolute Werte) nach Aufrechnung eventueller Gegenpositionen (Netting) und Deckungsposten (Hedging) darf für Zwecke der Risikobegrenzung den Nettoinventarwert des Fonds nicht überschreiten.
Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass eine Position im Portfolio des Investmentvermögens nicht innerhalb hinreichend kurzer Zeit mit begrenzten Kosten veräußert, liquidiert oder geschlossen werden kann und dass dadurch die Erfüllung von Rückgabeverlangen der Anteilscheininhaber oder von sonstigen Zahlungsverpflichtungen beeinträchtigt wird. Die Liquidität des Investmentvermögens sowie seiner Vermögenswerte wird durch die von der Gesellschaft festgelegten Liquiditätsmessvorkehrungen regelmäßig erfasst. Die Vorkehrungen zur Liquiditätsmessung beinhalten die Betrachtung von sowohl quantitativen als auch qualitativen Informationen der Vermögenswerte des Investmentvermögens unter Berücksichtigung der jeweiligen Marktsituation.
Adressenausfallrisiken resultieren aus Emittenten- und Kontrahentenrisiken. Als Emittentenrisiko wird die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten verstanden. Das Kontrahentenrisiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus der Tatsache resultiert, dass die Gegenpartei eines Geschäfts bei der Abwicklung von Leistungsansprüchen ihren Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen kann. Die Messung des Adressenausfallrisikos erfolgt auf Basis einer internen Bonitätseinstufung der Adressen. Dabei wird anhand einer Analyse quantitativer und qualitativer Faktoren die Bonität der Adressen in ein internes Ratingsystem überführt.
Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert.
Für die wesentlichen Risiken des Investmentvermögens werden zusätzlich regelmäßig Stresstests durchgeführt, welche die Auswirkungen aus potentiell möglichen Veränderungen von Marktbedingungen im Stressfall auf das Investmentvermögen untersuchen.

Zur Risikosteuerung hat die Gesellschaft für alle wesentlichen Risiken angemessene Risikolimits eingerichtet, denen Frühwarnstufen vorgeschaltet sind. Die Definition der Risikolimits erfolgt unter Berücksichtigung von gesetzlichen oder vertraglichen Vorgaben sowie im Einklang mit dem individuellen Risikoprofil des Investmentvermögens. Die Einhaltung der Risikolimits wird bewertungstäglich überwacht. Für den Fall eines tatsächlichen oder zu erwartenden Überschreitens von Risikolimits existieren geeignete Informations- und Eskalationsmaßnahmen um Abhilfe im besten Interesse des Anlegers zu schaffen. Daneben erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der Gesellschaft über den aktuellen Risikostand des Investmentvermögens, Überschreitungen von Risikolimits sowie den abgeleiteten Maßnahmen.
Die im Rahmen der Risikomanagement-Systeme eingesetzten Risikomessvorkehrungen, -prozesse und -verfahren sowie die Grundsätze für das Risikomanagement werden von der Gesellschaft regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft.

Unterrichtung über das Risikoprofil des Investmentvermögens sowie Überschreiten von Risikolimits gemäß Art. 23 Abs. 4 c der Richtlinie 2011/​61/​EU

Unter Berücksichtigung der in Abschnitt „Anlagepolitik“ des Verkaufsprospektes genannten Anlagegrundsätze ergeben sich für den Fonds im Wesentlichen solche Risiken, die bei Mix-Fonds: Aktiv Wachstum mit der Anlage in Investmentanteile, Aktien sowie Anleihen verbunden sind.
Bezüglich Anlagen in Investmentanteile sind das Marktrisiko und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Daneben wird insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit den Anlagestrategien und Anlagegrundsätzen der eingesetzten Investmentanteile stehen.
Hinsichtlich Anlagen in Aktien sind das allgemeine Marktrisiko sowie unternehmensspezifische Risiken und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Bei Anlagen in Anleihen spielen das allgemeine Marktrisiko, das Adressenausfallrisiko, das Zinsänderungsrisiko, das Liquiditätsrisiko sowie das Länder- und Transferrisiko eine wesentliche Rolle. In Bezug auf weitere potentielle Risiken, die sich für den Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze ergeben können, wird auf den Abschnitt „Risikohinweise“ des Verkaufsprospektes verwiesen.

Im Rahmen der von der Gesellschaft durchgeführten Überwachung der wesentlichen Risiken gab es im Berichtszeitraum keine Auffälligkeiten.

 

Mix-Fonds: Aktiv Chance

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Anleihen
Deutschland 33.482.158,40 2,47
2. Investmentanteile
Deutschland 215.076.347,79 15,89
Irland 94.697.680,24 6,99
Luxemburg 847.883.202,01 62,60
3. Zertifikate
Großbritannien 105.605.103,00 7,80
4. Derivate 1.139.788,47 0,08
5. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 60.292.898,17 4,46
6. Sonstige Vermögensgegenstände 18.967.758,05 1,40
II. Verbindlichkeiten -22.954.665,39 -1,69
III. Fondsvermögen 1.354.190.270,74 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Anleihen
EUR 33.482.158,40 2,47
2. Investmentanteile
EUR 634.257.703,39 46,83
JPY 94.102.791,90 6,95
USD 429.296.734,75 31,70
3. Zertifikate
EUR 105.605.103,00 7,80
4. Derivate 1.139.788,47 0,08
5. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 60.292.898,17 4,46
6. Sonstige Vermögensgegenstände 18.967.758,05 1,40
II. Verbindlichkeiten -22.954.665,39 -1,69
III. Fondsvermögen 1.354.190.270,74 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Börsengehandelte Wertpapiere 105.605.103,00 7,80
Zertifikate 105.605.103,00 7,80
EUR 105.605.103,00 7,80
DE000A1E0HR8 DB ETC PLC Rohst.-Zert. XTR Phys Gold 10/​60 STK 684.636 701.986 17.350 EUR 154,250 105.605.103,00 7,80
An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere 33.482.158,40 2,47
Verzinsliche Wertpapiere 33.482.158,40 2,47
EUR 33.482.158,40 2,47
DE000DK039Z9 6,2200 % DekaBank Dt.Girozentrale Exp-Akt-Anl.Pl SX5E 21/​22 EUR 33.392.000 33.392.000 0 % 100,270 33.482.158,40 2,47
Wertpapier-Investmentanteile 1.157.657.230,04 85,48
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 159.389.596,28 11,76
EUR 159.389.596,28 11,76
LU0263139296 Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T ANT 994.616 898.393 764.996 EUR 68,100 67.733.349,60 5,00
LU0368601893 Deka-Europa Aktien Spezial Inhaber-Anteile I(A) ANT 29.324 18.349 95.095 EUR 231,860 6.799.062,64 0,50
LU1117993268 DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) ANT 346.303 157.937 39.022 EUR 136,840 47.388.102,52 3,50
LU0052859252 DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF ANT 22.196 4.013 0 EUR 917,550 20.365.939,80 1,50
LU0230155797 Deka-Renten konservativ Inhaber-Anteile ANT 354.249 2.119.992 4.325.989 EUR 48,280 17.103.141,72 1,26
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 140.517.134,13 10,38
EUR 140.517.134,13 10,38
DE000ETFL540 Deka MSCI Germ.Cl.Ch.ESG U.ETF Inhaber-Anteile ANT 1.849.427 1.849.427 0 EUR 14,222 26.302.550,79 1,94
DE000ETFL573 Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile ANT 2.939.508 3.223.122 283.614 EUR 38,855 114.214.583,34 8,44
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 857.750.499,63 63,34
EUR 334.350.972,98 24,69
LU2386877729 AGI-All.China A Opp. Act. au Port. WT3 Acc. ANT 29.543 30.643 1.100 EUR 1.013,690 29.947.443,67 2,21
LU1548499471 AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W ANT 8.912 2.379 904 EUR 3.129,740 27.892.242,88 2,06
LU1559747883 BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 ANT 2.501.027 3.251.062 1.841.859 EUR 16,430 41.091.873,61 3,03
LU1689651096 Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. ANT 2.020.819 2.140.819 120.000 EUR 19,580 39.567.636,02 2,92
DE000A0H08M3 iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) ANT 1.428.223 2.479.494 1.051.271 EUR 28,440 40.618.662,12 3,00
DE000A0Q4R02 iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) ANT 837.418 933.229 95.811 EUR 40,530 33.940.551,54 2,51
LU0011889846 Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) ANT 380.034 0 40.000 EUR 63,660 24.192.964,44 1,79
LU0138821268 Jan.Hend.Hor.-JHH Pan Eur.Equ. Actions Nom. A2 Acc ANT 944.181 1.405.981 461.800 EUR 38,000 35.878.878,00 2,65
LU1700710939 Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. ANT 146.838 15.717 0 EUR 182,950 26.864.012,10 1,98
LU0312333569 Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I ANT 149.507 157.507 8.000 EUR 229,800 34.356.708,60 2,54
JPY 94.102.791,90 6,95
LU0328437438 GS Fds-GS Japan Equity Ptf Reg.Shs I Acc.Snap ANT 236.130 137.015 0 JPY 20.030,070 36.337.587,81 2,68
LU0106239873 Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc ANT 5.252.911 8.146.294 4.284.808 JPY 1.431,343 57.765.204,09 4,27
USD 429.296.734,75 31,70
LU0368250220 BGF – US Flexible Equity Fd Actions Nominatives I2 ANT 2.932.238 216.596 682.361 USD 39,050 101.317.430,34 7,48
LU1102506067 Fidelity Fds-Emergi.Mkts Focus Reg.Acc.Shs I (INE) ANT 2.323.041 2.383.041 60.000 USD 20,300 41.726.967,48 3,08
IE00BYZK4776 iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares ANT 3.164.724 804.761 0 USD 9,575 26.812.575,59 1,98
IE00BMTX1Y45 iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) ANT 6.071.690 11.741.976 5.670.286 USD 7,545 40.533.627,87 2,99
IE00BG0J4C88 iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 3.747.275 158.000 180.000 USD 8,249 27.351.476,78 2,02
LU1814670375 JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. ANT 313.583 313.583 0 USD 137,910 38.265.921,81 2,83
LU2146192534 Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. ANT 42.260 2.500 2.500 USD 721,980 26.997.034,59 1,99
LU0474363545 Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I ANT 315.829 371.286 55.457 USD 362,890 101.412.366,33 7,49
LU2016064037 Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. ANT 135.382 74.158 0 USD 207,689 24.879.333,96 1,84
Summe Wertpapiervermögen EUR 1.296.744.491,44 95,75
Derivate
(Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen.)
Aktienindex-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Aktienindex-Terminkontrakte 76.309,61 0,01
DJ Euro Stoxx 50 Future (STXE) März 22 XEUR EUR Anzahl -390 -330.147,50 -0,02
E-Mini S&P 500 Index Future (ES) März 22 XCME USD Anzahl 111 406.457,11 0,03
Summe der Aktienindex-Derivate EUR 76.309,61 0,01
Zins-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Zinsterminkontrakte 1.063.478,86 0,07
Ten-Year US Treasury Note Future (TY) März 22 XCBT USD 98.200.000 48.292,82 0,00
Ultra Long Term US Treas. Bond Future (UB) März 22 XCBT USD -21.800.000 1.015.186,04 0,07
Summe der Zins-Derivate EUR 1.063.478,86 0,07
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 25.946.537,91 % 100,000 25.946.537,91 1,92
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
DekaBank Deutsche Girozentrale JPY 81.240,00 % 100,000 624,15 0,00
DekaBank Deutsche Girozentrale USD 1.059.524,21 % 100,000 937.507,60 0,07
Summe der Bankguthaben EUR 26.884.669,66 1,99
Geldmarktpapiere
DE000SR7X6R7 6,0120 % SG Issuer S.A. MTN SX5E 21/​22 STK 33.392,00 33.392 0 EUR 1.000,486 33.408.228,51 2,47
Summe der Geldmarktpapiere EUR 33.408.228,51 2,47
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 60.292.898,17 4,46
Sonstige Vermögensgegenstände
Zinsansprüche EUR 247.870,19 247.870,19 0,02
Einschüsse (Initial Margins) EUR 1.124.488,90 1.124.488,90 0,08
Einschüsse (Initial Margins) USD 4.068.300,00 3.599.787,64 0,27
Forderungen aus Wertpapiergeschäften EUR 13.338.250,38 13.338.250,38 0,98
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 218.837,50 218.837,50 0,02
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 438.523,44 438.523,44 0,03
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 18.967.758,05 1,40
Sonstige Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Erfolgsbezogener Vergütung EUR -22.105.769,47 -22.105.769,47 -1,63
Verwaltungsvergütung EUR -44.162,38 -44.162,38 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -694.327,62 -694.327,62 -0,05
Kostenpauschale EUR -110.405,92 -110.405,92 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -22.954.665,39 -1,69
Fondsvermögen EUR 1.354.190.270,74 100,00
Umlaufende Anteile STK 7.766.677,000
Anteilwert EUR 174,36
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 95,75
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,08

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Renten, Zertifikate, Wertpapier-Investmentanteile und Derivate per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

Devisenkurs(e) bzw. Konversionsfaktor(en) (in Mengennotiz) per 30.12.2021
Vereinigte Staaten, Dollar (USD) 1,13015 = 1 Euro (EUR)
Japan, Yen (JPY) 130,16000 = 1 Euro (EUR)

 

Marktschlüssel
Terminbörsen
XEUR Eurex (Eurex Frankfurt/​Eurex Zürich)
XCME Chicago – Chicago Mercantile Exchange (CME)
XCBT Chicago – Chicago Board of Trade (CBOT)

 

Aus den zum Stichtag noch laufenden, nachfolgend aufgeführten Geschäften ergeben sich zum 31.12.2021 folgende Verpflichtungen aus Derivaten:
Finanztermingeschäfte
– gekaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 23.495.973,99
auf Renten EUR 113.148.531,17
– verkaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 16.707.600,00
auf Renten EUR 37.536.112,46

 

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen:
– Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag):

 

ISIN Gattungsbezeichnung Stück bzw. Käufe/​ Verkäufe/​
Anteile bzw. Zugänge Abgänge
Nominal in Whg.
Börsengehandelte Wertpapiere
Zertifikate
EUR
DE000A1EK0J7 DB ETC PLC Rohst-Zert. XTR Phy Silver E 10/​60 STK 76.255 76.255
DE000A1EK0G3 DB ETC PLC Rohst-Zert. XTR Phys Gold E 10/​60 STK 291.029 472.046
DE000A2UDH55 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAG 20/​80 STK 1.374.256 1.374.256
DE000A2T5DZ1 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAU 20/​80 STK 5.016.222 5.016.222
Wertpapier-Investmentanteile
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU0112241566 Deka-CorporateBond Euro Inhaber-Anteile CF ANT 87.913 536.013
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile
EUR
DE000ETFL011 Deka DAX UCITS ETF Inhaber-Anteile ANT 285.912 524.520
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU2282082218 AGI-All.China A Opp. Act. Nom. WT Acc. ANT 31.992 31.992
LU1796255716 GAM Multistock-Emerg.Mark.Eq. Namens-Anteile J1 ANT 148.456 148.456
IE00B53L4X51 iShsVII-FTSE MIB U.ETF EUR Acc Reg.Shares ANT 410.943 410.943
LU0046217351 Jan.Hend.Hor.-JHH P.Eur.Sm.Cos Actions Nom. A2 ANT 41.441 994.020
LU0570871706 Thr.L.-Global Small.Companies Namens-Anteile IE ANT 15.000 728.495
GBP
IE00B00FV128 iShs FTSE 250 UCITS ETF Reg.Shares (Dist) ANT 1.405.664 2.729.672
USD
LU1720048575 AGIF-Allianz All China Equity Inhaber-Ant. WT ANT 3.713 15.572
IE00BFZP7V49 BlackRock I-BR Adv.US Equ.6 Reg.Shs D Acc. ANT 15.000 465.952
LU1946828917 BlackRock SF-Emer.Mkts.Equ.St. Act. Nom. I2 Acc. ANT 289.335 289.335
LU0234571999 G.Sachs Fds-GS US CORE Eq.Ptf Reg.Shs I Acc. ANT 381.309 5.934.372
IE00B6R52036 iShsV-Gold Producers.UCITS ETF Reg.Shares (Acc) ANT 1.558.061 1.558.061
IE00B4MKCJ84 iShsV-S&P 500 Mat.Sector.U.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 5.053.774 5.053.774
LU0112497283 Pictet – Biotech Namens-Anteile I ANT 0 10.173
LU0674140123 Robeco CGF-R.BP US Sel.Opp.Eq. Act. Nom. Cl.I ANT 121.606 371.546
LU0106261539 Schroder ISF US Large Cap Namensanteile C Acc ANT 11.887 445.451

 

*) nur Nettoveränderung gemeint
Entwicklung des Fondsvermögens
EUR
I. Wert des Fondsvermögens am Beginn des Geschäftsjahres 1.158.443.318,37
1. Mittelzufluss /​ -abfluss (netto) 40.160.934,01
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: 334.957.281,79
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: -294.796.347,78
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich 1.126.035,29
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 154.459.983,07
davon nichtrealisierte Gewinne*) 58.981.974,23
davon nichtrealisierte Verluste*) -3.041.293,57
II. Wert des Fondsvermögens am Ende des Geschäftsjahres 1.354.190.270,74

 

Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf
Anzahl des Anteilumlaufs am Beginn des Geschäftsjahres 7.506.454,000
Anzahl der ausgegebenen Anteile 2.051.741,000
Anzahl der zurückgezahlten Anteile 1.791.518,000
Anzahl des Anteilumlaufs am Ende des Geschäftsjahres 7.766.677,000

 

Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3-Jahresvergleich
Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf
des Geschäftsjahres
EUR EUR Stück
2018 767.356.817,98 128,91 5.952.795,000
2019 1.317.347.412,12 149,54 8.809.414,000
2020 1.158.443.318,37 154,33 7.506.454,000
2021 1.354.190.270,74 174,36 7.766.677,000
Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft.

 

**) Ergebnis-Zusammensetzung:
Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapier-, Devisen-, Devisentermin- und Finanztermingeschäften
Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapier-, Devisen- und Finanztermingeschäften
***) Aufgrund der Anlegerstruktur erfolgt die Differenzierung nach In- und Ausland aus deutscher Sicht.
Ertrags- und Aufwandsrechnung
für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 (inkl. Ertragsausgleich)
EUR
I. Erträge****)
1 Zinsen aus inländischen Wertpapieren 125.187,98
2 Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) 122.682,21
3 Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland -369.480,78
davon aus negativen Einlagezinsen -375.682,02
davon aus positiven Einlagezinsen 6.201,24
4 Erträge aus Investmentanteilen 2.905.543,05
5 Bestandsprovisionen 2.485.998,37
6 Ordentlicher Ertragsausgleich -42.353,82
Summe der Erträge 5.227.577,01
II. Aufwendungen
1 Zinsen aus Kreditaufnahmen 92.422,66
2 Verwaltungsvergütung 522.637,61
3 Aufwendungen aus Finanzinnovationen 2.123.286,21
4 Erfolgsbezogene Vergütung 22.105.769,47
5 Taxe d’Abonnement 195.666,11
6 Kostenpauschale 1.306.594,07
7 Sonstige Aufwendungen 117,00
davon aus EMIR-Kosten 117,00
8 Ordentlicher Aufwandsausgleich 32.434,47
Summe der Aufwendungen 26.378.927,60
III. Ordentlicher Nettoertrag -21.151.350,59
IV. Veräußerungsgeschäfte
1 Realisierte Gewinne 160.258.316,96
2 Realisierte Verluste -40.587.663,96
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften**) 119.670.653,00
enthält außerordentlichen Ertragsausgleich -1.051.247,00
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 98.519.302,41
1 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 58.981.974,23
2 Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -3.041.293,57
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres**) 55.940.680,66
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 154.459.983,07
Der Ertragsüberschuss wird der Wiederanlage zugeführt.

 

*) Rundungsbedingte Differenzen bei den je Anteil-Werten sind möglich.
Verwendung der Erträge
I. Für die Wiederanlage verfügbar EUR insgesamt EUR je Anteil*)
1 Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 98.519.302,41 12,68
2 Zuführung aus dem Sondervermögen 0,00 0,00
3 Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag 0,00 0,00
II. Wiederanlage 98.519.302,41 12,68
Umlaufende Anteile: Stück 7.766.677,000

Anhang.

Zusätzliche Angaben zu den Derivaten *)
Instrumentenart Kontrahent Counterparty Exposure in EUR
Aktienindex-Terminkontrakte CME Globex 406.457,11
Aktienindex-Terminkontrakte Eurex Deutschland -330.147,50
Zinsterminkontrakte Chicago Board of Trade (CBOT) 1.063.478,86

 

*) Zu diesen Geschäften wurden keine Sicherheiten hinterlegt

Relativer VaR

Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet der AIFM den relativen Value at Risk-Ansatz an. Die Limitauslastung berechnet sich als Verhältnis des VaR des Fonds zum VaR eines Referenzportfolios.

Zusammensetzung des Referenzportfolios:
100% Euro STOXX 50® Net Return in EUR

Maximalgrenze: 200,00%

Limitauslastung für das Marktrisiko

minimale Auslastung: 34,23%
maximale Auslastung: 78,68%
durchschnittliche Auslastung: 53,27%

 

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet.

 

Der AIFM berechnet die Hebelwirkung sowohl nach dem Ansatz der Summe der Nominalen („Bruttomethode“) als auch auf Grundlage des Commitment-Ansatzes („Nettomethode“). Anteilinhaber sollten beachten, dass Derivate für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, insbesondere für Absicherungs- und Investmentzwecke. Die Berechnung der Hebelwirkung nach der Bruttomethode unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Zielsetzungen des Derivateeinsatzes und liefert daher keine Indikation über den Risikogehalt des Fonds. Eine Indikation des Risikogehaltes des Fonds wird dagegen durch die Nettomethode gegeben, da sie auch den Einsatz von Derivaten zu Absicherungszwecken angemessen berücksichtigt.

Hebelwirkung im Geschäftsjahr

(Nettomethode) (Bruttomethode)
1,0 1,0

 

 

Zusätzliche Angaben gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften
(Angaben pro Art des Wertpapierfinanzierungsgeschäfts/​Total Return Swaps)

Das Sondervermögen hat im Berichtszeitraum keine Wertpapier-Darlehen-, Pensions- oder Total Return Swap-Geschäfte getätigt.
Zusätzliche Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften sind daher nicht erforderlich.

 

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 95,75
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,08
Umlaufende Anteile STK 7.766.677,000
Anteilwert EUR 174,36

 

 

Angaben zu Bewertungsverfahren
Aktien /​ aktienähnliche Genussscheine /​ Beteiligungen
Aktien und aktienähnliche Genussscheine werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Für Aktien, aktienähnliche Genussscheine und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden die Verkehrswerte zugrunde gelegt, die sich nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten ergeben.
Renten /​ rentenähnliche Genussscheine /​ Zertifikate /​ Schuldscheindarlehen
Für die Bewertung von Renten, rentenähnlichen Genussscheinen und Zertifikaten, die zum Handel an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen sind, wird grundsätzlich der letzte verfügbare handelbare Kurs zugrunde gelegt. Renten, rentenähnliche Genussscheine und Zertifikate, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit marktnahen Kursstellungen (in der Regel Brokerquotes, alternativ mit sonstigen Preisquellen) bewertet, welche auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden. Die Bewertung von Schuldscheindarlehen erfolgt in der Regel mit Modellbewertungen, die von externen Dienstleistern bezogen und auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden.
Investmentanteile
Investmentanteile werden zum letzten von der Investmentgesellschaft festgestellten Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Börsenkurs bewertet.
Derivate
Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit Verkehrswerten bewertet, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet.
Bankguthaben
Bankguthaben wird zum Nennwert bewertet.
Sonstiges
Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.R. Reuters-Fixing) umgerechnet.

Die Aufwendungen betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/​ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 0,67%. Die erfolgsbezogene Vergütung betrug bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen 1,69%. Die Gesamtkostenquote inkl. erfolgsbezogener Vergütung betrug 2,36%.

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,10 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,10 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige).

Der Gesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Fonds an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsprovisionen“ bzw. „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Für den Erwerb und die Veräußerung der Investmentanteile sind keine Ausgabeaufschläge und keine Rücknahmeabschläge berechnet worden.

Für die Investmentanteile wurden von der verwaltenden Gesellschaft auf Basis des Zielfonds folgende Verwaltungsvergütungen in % p.a. erhoben:

AGI-All.China A Opp. Act. au Port. WT3 Acc. 0,82
AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W 0,53
BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 0,75
BGF – US Flexible Equity Fd Actions Nominatives I2 0,75
Deka MSCI Germ.Cl.Ch.ESG U.ETF Inhaber-Anteile 0,20
Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile 0,25
Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T 1,00
Deka-Europa Aktien Spezial Inhaber-Anteile I(A) 0,45
Deka-Renten konservativ Inhaber-Anteile 0,18
DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) 1,00
DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF 1,25
Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. 0,80
Fidelity Fds-Emergi.Mkts Focus Reg.Acc.Shs I (INE) 0,80
GS Fds-GS Japan Equity Ptf Reg.Shs I Acc.Snap 0,65
JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. 0,60
Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) 1,20
Jan.Hend.Hor.-JHH Pan Eur.Equ. Actions Nom. A2 Acc 1,20
Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. 1,50
Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I 0,65
Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. 0,80
Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I 0,55
Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. 0,75
Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc 1,25
iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares 0,40
iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) 0,47
iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) 0,47
iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) 0,07
iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) 0,40

 

Wesentliche sonstige Aufwendungen

LEI/​GEI Gebühren 117,00 EUR

 

Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: 200.711,37 EUR

davon aus EMIR-Kosten: 999,96 EUR

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen für die Erbringung der Portfolioverwaltung, des Risikomanagements und der Administrativen Tätigkeiten ein Entgelt („Verwaltungsvergütung“), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist.

Die Verwaltungsgesellschaft kann dem Fondsvermögen bis zur Höhe von jährlich 0,10 Prozent des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens die an Dritte gezahlten Vergütungen und Entgelte belasten für die Verwaltung von Sicherheiten für Derivate-Geschäfte (sog. Collateral-Management), sowie Leistungen im Rahmen der Erfüllung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 (europäische Marktinfrastrukturverordnung – sog. EMIR), unter anderem für das zentrale Clearing von OTC-Derivaten und Meldungen an Transaktionsregister einschließlich Kosten für Rechtsträger-Kennungen.

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden:

Vergütung der Verwahrstelle;

Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können;

Kosten und Auslagen, die der Verwahrstelle aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreglements mit der Verwahrung von Vermögenswerten des Fonds entstehen.

Die Verwahrstelle erhält aus dem Fondsvermögen:

eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds.

Die Steuer auf das Fondsvermögen („Taxe d’abonnement“, derzeit 0,05% p.a.) ist vierteljährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der „Taxe d’abonnement“ unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen.

Darüber hinaus kann der AIFM eine erfolgsbezogene Vergütung erhalten. Die erfolgsbezogene Vergütung wird grundsätzlich täglich berechnet und jährlich nachträglich abgerechnet.

Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten:

Verwaltungsvergütung: bis zu 1,50% p.a., derzeit 0,04% p.a.
Kostenpauschale: bis zu 0,20% p.a., derzeit 0,10% p.a.
Ertragsverwendung: Thesaurierung

 

Erfolgsbezogene Vergütung: bis zu 20,00 % des Anteiles der Wertentwicklung des Fondvermögens, der über der als Vergleichsmaßstab herangezogenen Wertentwicklung des EZB-Leitzinses p.a. zuzüglich einer Hurdle-Rate in Höhe von 5% p.a. liegt, maximal 2% p.a. des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens bezogen auf die Tagesendwerte.

Angaben zur Mitarbeitervergütung (Stand 31.12.2020)

Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Deka International S.A. unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihrer Vergütungssysteme. Zudem gilt die für alle Unternehmen der Deka-Gruppe verbindliche Vergütungsrichtlinie, die gruppenweite Standards für die Ausgestaltung der Vergütungssysteme definiert. Sie enthält die Grundsätze zur Vergütung und die maßgeblichen Vergütungsparameter.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird mindestens einmal jährlich durch einen unabhängigen Vergütungsausschuss, das „Managementkomitee Vergütung“ (MKV) der Deka-Gruppe, auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung überprüft.

Vergütungskomponenten

Das Vergütungssystem der Deka International S.A. umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie Nebenleistungen.

Für die Mitarbeiter und den Vorstand der Deka International S.A. findet eine maximale Obergrenze für den Gesamtbetrag der variablen Vergütung in Höhe von 200 Prozent der fixen Vergütung Anwendung.

Weitere sonstige Zuwendungen im Sinne von Vergütung, wie z.B. Anlageerfolgsprämien, werden bei der Deka International S.A. nicht gewährt.

Bemessung des Bonuspools

Der Bonuspool leitet sich – unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Deka International S.A. – aus dem vom Konzernvorstand der DekaBank Deutsche Girozentrale nach Maßgabe von § 45 Abs. 2 Nr. 5a KWG festgelegten Bonuspool der Deka-Gruppe ab und kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden.

Bei der Bemessung der variablen Vergütung sind grundsätzlich der individuelle Erfolgsbeitrag des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Organisationseinheit des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Deka International S.A. bzw. die Wertentwicklung der von dieser verwalteten Investmentvermögen sowie der Gesamterfolg der Deka-Gruppe zu berücksichtigen. Zur Bemessung des individuellen Erfolgsbeitrags des Mitarbeiters werden sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien verwendet, wie z.B. Qualifikationen, Kundenzufriedenheit. Negative Erfolgsbeiträge verringern die Höhe der variablen Vergütung. Die Erfolgsbeiträge werden anhand der Erfüllung von Zielvorgaben ermittelt. Für Mitarbeiter im Unternehmenserfolgsmodell wird zur Bemessung der variablen Vergütung ausschließlich der Unternehmenserfolg der Deka-Gruppe (ohne individuelle Zielvorgaben) herangezogen.

Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat festgelegt.

Variable Vergütung bei risikorelevanten Mitarbeitern

Die variable Vergütung des Vorstands der Kapitalverwaltungsgesellschaft und von Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, sowie bestimmten weiteren Mitarbeitern (zusammen als „risikorelevante Mitarbeiter“) unterliegt folgenden Regelungen:

– Die variable Vergütung der risikorelevanten Mitarbeiter ist grundsätzlich erfolgsabhängig, d.h. ihre Höhe wird nach Maßgabe von individuellen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters sowie den Erfolgsbeiträgen des Geschäftsbereichs und der Deka-Gruppe ermittelt.
– Für den Vorstand der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird zwingend ein Anteil von 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren aufgeschoben. Bei risikorelevanten Mitarbeitern unterhalb der Vorstands-Ebene beträgt der aufgeschobene Anteil 40 Prozent der variablen Vergütung und wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben.
– Jeweils 50 Prozent der sofort zahlbaren und der aufgeschobenen Vergütung werden in Form von Instrumenten gewährt, deren Wertentwicklung von der nachhaltigen Wertentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der Unternehmenswertentwicklung der Deka-Gruppe abhängt. Diese nachhaltigen Instrumente unterliegen nach Eintritt der Unverfallbarkeit einer Sperrfrist von einem Jahr.
– Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während der Wartezeit risikoabhängig, d.h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Investmentvermögen oder der Deka-Gruppe gekürzt werden oder komplett entfallen. Jeweils am Ende eines Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar. Der unverfallbar gewordene Baranteil wird zum jeweiligen Zahlungstermin ausgezahlt, die unverfallbar gewordenen nachhaltigen Instrumente werden erst nach Ablauf der Sperrfrist ausgezahlt.
– Risikorelevante Mitarbeiter, deren variable Vergütung für das jeweilige Geschäftsjahr einen Schwellenwert von 100 TEUR nicht überschreitet, erhalten die variable Vergütung vollständig in Form einer Barleistung ausgezahlt.

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems gemäß den geltenden regulatorischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2020 fand im Rahmen der jährlichen zentralen und unabhängigen internen Angemessenheitsprüfung des MKV statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden. Das Vergütungssystem der Deka International S.A. war im Geschäftsjahr 2020 angemessen ausgestaltet. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Mitarbeitervergütung 1.730.445,26 EUR
davon feste Vergütung 1.470.165,77 EUR
davon variable Vergütung 260.279,49 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter der KVG 21

 

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Vergütung an Risktaker <= 500.000,00 EUR
davon Vorstand <= 500.000,00 EUR
davon andere Risktaker 0,00 EUR

 

* Mitarbeiterwechsel innerhalb der Deka-Gruppe werden einheitlich gemäß gruppenweitem Vergütungsbericht dargestellt.

Angaben zur Mitarbeitervergütung im Auslagerungsfall

Das Auslagerungsunternehmen (Deka Vermögensmanagement GmbH) hat folgende Informationen veröffentlicht:

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr des Auslagerungsunternehmens gezahlten Mitarbeitervergütung 10.688.246,66 EUR
davon feste Vergütung 9.014.758,69 EUR
davon variable Vergütung 1.673.487,97 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens 106

 

Zusätzliche Informationspflichten

Schwer zu liquidierende Vermögenswerte gemäß Art. 23 Abs. 4 a der Richtlinie 2011/​61/​EU

Der Anteil der Vermögenswerte des Investmentvermögens, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, beträgt 0%.

Grundzüge der Risikomanagement-Systeme gemäß Art. 23 Abs. 4 der Richtlinie 2011/​61/​EU

Die von der Gesellschaft eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken, denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.
Als Marktrisiko wird das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus Wertveränderungen der Vermögenswerte aufgrund von nachteiligen Änderungen von Marktpreisen resultiert. Die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos erfolgt im Regelfall durch die Ermittlung des Value-at-Risk (VaR) über die Vermögenswerte des Investmentvermögens. Bei der Ermittlung des Value-at-Risk kann der Varianz-Kovarianz-Ansatz, die historische Simulation oder die Monte-Carlo-Simulation verwendet werden. Die ermittelten Werte, sowie die eingesetzten Methoden werden regelmäßig mittels geeigneter Backtesting-Verfahren auf ihre Prognosegüte überprüft.
Sofern der qualifizierte Ansatz /​ VaR-Ansatz nicht zum Tragen kommt, erfolgt die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos auf Grundlage des einfachen Ansatzes /​ Commitment-Ansatzes. Dabei werden Positionen in derivativen Finanzinstrumenten in entsprechende Positionen in den zu Grunde liegenden Basiswerten umgerechnet. Die Summe aller einzelnen Anrechnungsbeträge /​ Commitments (absolute Werte) nach Aufrechnung eventueller Gegenpositionen (Netting) und Deckungsposten (Hedging) darf für Zwecke der Risikobegrenzung den Nettoinventarwert des Fonds nicht überschreiten.
Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass eine Position im Portfolio des Investmentvermögens nicht innerhalb hinreichend kurzer Zeit mit begrenzten Kosten veräußert, liquidiert oder geschlossen werden kann und dass dadurch die Erfüllung von Rückgabeverlangen der Anteilscheininhaber oder von sonstigen Zahlungsverpflichtungen beeinträchtigt wird. Die Liquidität des Investmentvermögens sowie seiner Vermögenswerte wird durch die von der Gesellschaft festgelegten Liquiditätsmessvorkehrungen regelmäßig erfasst. Die Vorkehrungen zur Liquiditätsmessung beinhalten die Betrachtung von sowohl quantitativen als auch qualitativen Informationen der Vermögenswerte des Investmentvermögens unter Berücksichtigung der jeweiligen Marktsituation.
Adressenausfallrisiken resultieren aus Emittenten- und Kontrahentenrisiken. Als Emittentenrisiko wird die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten verstanden. Das Kontrahentenrisiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus der Tatsache resultiert, dass die Gegenpartei eines Geschäfts bei der Abwicklung von Leistungsansprüchen ihren Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen kann. Die Messung des Adressenausfallrisikos erfolgt auf Basis einer internen Bonitätseinstufung der Adressen. Dabei wird anhand einer Analyse quantitativer und qualitativer Faktoren die Bonität der Adressen in ein internes Ratingsystem überführt.
Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert.
Für die wesentlichen Risiken des Investmentvermögens werden zusätzlich regelmäßig Stresstests durchgeführt, welche die Auswirkungen aus potentiell möglichen Veränderungen von Marktbedingungen im Stressfall auf das Investmentvermögen untersuchen.

Zur Risikosteuerung hat die Gesellschaft für alle wesentlichen Risiken angemessene Risikolimits eingerichtet, denen Frühwarnstufen vorgeschaltet sind. Die Definition der Risikolimits erfolgt unter Berücksichtigung von gesetzlichen oder vertraglichen Vorgaben sowie im Einklang mit dem individuellen Risikoprofil des Investmentvermögens. Die Einhaltung der Risikolimits wird bewertungstäglich überwacht. Für den Fall eines tatsächlichen oder zu erwartenden Überschreitens von Risikolimits existieren geeignete Informations- und Eskalationsmaßnahmen um Abhilfe im besten Interesse des Anlegers zu schaffen. Daneben erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der Gesellschaft über den aktuellen Risikostand des Investmentvermögens, Überschreitungen von Risikolimits sowie den abgeleiteten Maßnahmen.
Die im Rahmen der Risikomanagement-Systeme eingesetzten Risikomessvorkehrungen, -prozesse und -verfahren sowie die Grundsätze für das Risikomanagement werden von der Gesellschaft regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft.

Unterrichtung über das Risikoprofil des Investmentvermögens sowie Überschreiten von Risikolimits gemäß Art. 23 Abs. 4 c der Richtlinie 2011/​61/​EU

Unter Berücksichtigung der in Abschnitt „Anlagepolitik“ des Verkaufsprospektes genannten Anlagegrundsätze ergeben sich für den Fonds im Wesentlichen solche Risiken, die bei Mix-Fonds: Aktiv Chance mit der Anlage in Investmentanteile, Aktien sowie Anleihen verbunden sind.
Bezüglich Anlagen in Investmentanteile sind das Marktrisiko und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Daneben wird insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit den Anlagestrategien und Anlagegrundsätzen der eingesetzten Investmentanteile stehen.
Hinsichtlich Anlagen in Aktien sind das allgemeine Marktrisiko sowie unternehmensspezifische Risiken und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Bei Anlagen in Anleihen spielen das allgemeine Marktrisiko, das Adressenausfallrisiko, das Zinsänderungsrisiko, das Liquiditätsrisiko sowie das Länder- und Transferrisiko eine wesentliche Rolle. In Bezug auf weitere potentielle Risiken, die sich für den Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze ergeben können, wird auf den Abschnitt „Risikohinweise“ des Verkaufsprospektes verwiesen.

Im Rahmen der von der Gesellschaft durchgeführten Überwachung der wesentlichen Risiken gab es im Berichtszeitraum keine Auffälligkeiten.

 

Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
Deutschland 46.239.816,23 19,34
Irland 17.173.786,37 7,19
Luxemburg 152.807.797,84 63,95
2. Zertifikate
Großbritannien 16.751.241,50 7,00
3. Derivate 607.625,57 0,26
4. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 6.457.350,11 2,70
5. Sonstige Vermögensgegenstände 3.378.875,89 1,41
II. Verbindlichkeiten -4.436.177,85 -1,85
III. Fondsvermögen 238.980.315,66 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
EUR 118.261.566,59 49,49
JPY 9.366.094,29 3,92
USD 88.593.739,56 37,07
2. Zertifikate
EUR 16.751.241,50 7,00
3. Derivate 607.625,57 0,26
4. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 6.457.350,11 2,70
5. Sonstige Vermögensgegenstände 3.378.875,89 1,41
II. Verbindlichkeiten -4.436.177,85 -1,85
III. Fondsvermögen 238.980.315,66 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Börsengehandelte Wertpapiere 16.751.241,50 7,00
Zertifikate 16.751.241,50 7,00
EUR 16.751.241,50 7,00
DE000A1E0HR8 DB ETC PLC Rohst.-Zert. XTR Phys Gold 10/​60 STK 108.598 109.798 1.200 EUR 154,250 16.751.241,50 7,00
Wertpapier-Investmentanteile 216.221.400,44 90,48
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 33.763.346,25 14,13
EUR 33.763.346,25 14,13
LU0263139296 Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T ANT 139.328 113.052 133.475 EUR 68,100 9.488.236,80 3,97
LU1117993268 DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) ANT 85.463 48.424 6.685 EUR 136,840 11.694.756,92 4,89
LU0052859252 DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF ANT 7.363 1.915 0 EUR 917,550 6.755.920,65 2,83
LU1138302986 Deka-USA Aktien Spezial Inhaber-Anteile I ANT 22.948 2.000 4.486 EUR 253,810 5.824.431,88 2,44
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 31.265.657,36 13,08
EUR 31.265.657,36 13,08
DE000ETFL441 Deka MDAX UCITS ETF Inhaber-Anteile ANT 7.830 0 8.514 EUR 334,800 2.621.484,00 1,10
DE000ETFL573 Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile ANT 605.200 658.032 52.832 EUR 38,855 23.515.046,00 9,83
DE0009786186 Deka-EuropaSelect Inhaber-Anteile CF ANT 50.256 0 30.270 EUR 102,060 5.129.127,36 2,15
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 151.192.396,83 63,27
EUR 53.232.562,98 22,28
LU1548499471 AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W ANT 1.926 320 135 EUR 3.129,740 6.027.879,24 2,52
LU1559747883 BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 ANT 585.097 587.975 173.176 EUR 16,430 9.613.143,71 4,02
LU1689651096 Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. ANT 286.307 293.307 7.000 EUR 19,580 5.605.891,06 2,35
DE000A0H08M3 iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) ANT 164.907 191.176 26.269 EUR 28,440 4.689.955,08 1,96
DE000A0Q4R02 iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) ANT 253.743 274.617 20.874 EUR 40,530 10.284.203,79 4,30
LU0138821268 Jan.Hend.Hor.-JHH Pan Eur.Equ. Actions Nom. A2 Acc ANT 201.656 201.656 0 EUR 38,000 7.662.928,00 3,21
LU1700710939 Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. ANT 34.574 5.148 0 EUR 182,950 6.325.313,30 2,65
LU0312333569 Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I ANT 13.156 13.156 0 EUR 229,800 3.023.248,80 1,27
JPY 9.366.094,29 3,92
LU0106239873 Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc ANT 851.711 940.395 488.328 JPY 1.431,343 9.366.094,29 3,92
USD 88.593.739,56 37,07
LU0368250220 BGF – US Flexible Equity Fd Actions Nominatives I2 ANT 446.765 15.610 114.915 USD 39,050 15.437.042,21 6,46
LU1102506067 Fidelity Fds-Emergi.Mkts Focus Reg.Acc.Shs I (INE) ANT 546.714 555.714 9.000 USD 20,300 9.820.195,73 4,11
LU0234571999 G.Sachs Fds-GS US CORE Eq.Ptf Reg.Shs I Acc. ANT 208.728 146.006 841.289 USD 24,500 4.524.917,93 1,89
IE00BYZK4776 iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares ANT 720.982 202.864 73.467 USD 9,575 6.108.395,04 2,56
IE00BMTX1Y45 iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) ANT 677.919 1.128.687 450.768 USD 7,545 4.525.678,43 1,89
IE00BG0J4C88 iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 895.970 80.965 0 USD 8,249 6.539.712,90 2,74
LU1814670375 JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. ANT 56.302 56.302 0 USD 137,910 6.870.423,24 2,87
LU2146192534 Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. ANT 9.974 0 650 USD 721,980 6.371.431,50 2,67
LU0474363545 Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I ANT 48.081 68.521 20.440 USD 362,890 15.438.759,54 6,46
LU1713307426 Schroder ISF – China A Namens-Anteile A Acc. ANT 40.005 13.709 6.240 USD 188,974 6.689.293,34 2,80
LU2016064037 Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. ANT 34.107 19.676 0 USD 207,689 6.267.889,70 2,62
Summe Wertpapiervermögen EUR 232.972.641,94 97,48
Derivate
(Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen.)
Aktienindex-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Aktienindex-Terminkontrakte 607.625,57 0,26
DJ Euro Stoxx 50 Future (STXE) März 22 XEUR EUR Anzahl 627 518.967,50 0,22
E-Mini S&P 500 Index Future (ES) März 22 XCME USD Anzahl 27 96.577,89 0,04
Topix-Tokyo Stock Price Index Future (JTI) März 22 XOSE JPY Anzahl 37 -7.919,82 0,00
Summe der Aktienindex-Derivate EUR 607.625,57 0,26
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 6.055.795,48 % 100,000 6.055.795,48 2,53
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
DekaBank Deutsche Girozentrale JPY 8.168.962,00 % 100,000 62.760,93 0,03
DekaBank Deutsche Girozentrale USD 382.887,70 % 100,000 338.793,70 0,14
Summe der Bankguthaben EUR 6.457.350,11 2,70
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 6.457.350,11 2,70
Sonstige Vermögensgegenstände
Einschüsse (Initial Margins) EUR 2.042.939,60 2.042.939,60 0,85
Einschüsse (Initial Margins) JPY 29.600.000,00 227.412,42 0,10
Einschüsse (Initial Margins) USD 310.500,00 274.742,29 0,11
Forderungen aus Wertpapiergeschäften EUR 709.425,82 709.425,82 0,30
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 33.252,64 33.252,64 0,01
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 91.103,12 91.103,12 0,04
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 3.378.875,89 1,41
Sonstige Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Erfolgsbezogener Vergütung EUR -4.402.122,34 -4.402.122,34 -1,84
Verwaltungsvergütung EUR -9.629,30 -9.629,30 0,00
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -5.167,64 -5.167,64 0,00
Kostenpauschale EUR -19.258,57 -19.258,57 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -4.436.177,85 -1,85
Fondsvermögen EUR 238.980.315,66 100,00
Umlaufende Anteile STK 1.065.943,000
Anteilwert EUR 224,20
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 97,48
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,26

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Zertifikate, Wertpapier-Investmentanteile und Derivate per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

Devisenkurs(e) bzw. Konversionsfaktor(en) (in Mengennotiz) per 30.12.2021
Vereinigte Staaten, Dollar (USD) 1,13015 = 1 Euro (EUR)
Japan, Yen (JPY) 130,16000 = 1 Euro (EUR)

 

Marktschlüssel
Terminbörsen
XEUR Eurex (Eurex Frankfurt/​Eurex Zürich)
XOSE Osaka – Osaka Exchange – Futures and Options
XCME Chicago – Chicago Mercantile Exchange (CME)

 

Aus den zum Stichtag noch laufenden, nachfolgend aufgeführten Geschäften ergeben sich zum 31.12.2021 folgende Verpflichtungen aus Derivaten:
Finanztermingeschäfte
– gekaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 38.252.699,34

 

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen:
– Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag):

 

ISIN Gattungsbezeichnung Stück bzw. Käufe/​ Verkäufe/​
Anteile bzw. Zugänge Abgänge
Nominal in Whg.
Börsengehandelte Wertpapiere
Zertifikate
EUR
DE000A1EK0J7 DB ETC PLC Rohst-Zert. XTR Phy Silver E 10/​60 STK 11.633 11.633
DE000A1EK0G3 DB ETC PLC Rohst-Zert. XTR Phys Gold E 10/​60 STK 27.533 73.854
DE000A2UDH55 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAG 20/​80 STK 235.178 235.178
DE000A2T5DZ1 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAU 20/​80 STK 765.526 765.526
Wertpapier-Investmentanteile
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU0368601893 Deka-Europa Aktien Spezial Inhaber-Anteile I(A) ANT 0 40.166
LU0851807460 Deka-Globale Aktien LowRisk Inhaber-Anteile I(A) ANT 0 10.296
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU0840619489 AGIF-Allianz German Equity Inhaber Anteile W ANT 0 610
LU0313923228 BlackRock Str.Fds-Eur.Opp.Ext. Act. Nom. A2 ANT 0 6.153
LU1796255716 GAM Multistock-Emerg.Mark.Eq. Namens-Anteile J1 ANT 38.483 63.899
IE00B53L4X51 iShsVII-FTSE MIB U.ETF EUR Acc Reg.Shares ANT 66.314 66.314
LU0046217351 Jan.Hend.Hor.-JHH P.Eur.Sm.Cos Actions Nom. A2 ANT 0 78.101
LU0570871706 Thr.L.-Global Small.Companies Namens-Anteile IE ANT 6.302 108.418
GBP
IE00B00FV128 iShs FTSE 250 UCITS ETF Reg.Shares (Dist) ANT 289.628 550.105
JPY
LU0328437438 GS Fds-GS Japan Equity Ptf Reg.Shs I Acc.Snap ANT 0 25.506
USD
IE00BFZP7V49 BlackRock I-BR Adv.US Equ.6 Reg.Shs D Acc. ANT 0 41.321
LU1946828917 BlackRock SF-Emer.Mkts.Equ.St. Act. Nom. I2 Acc. ANT 55.325 55.325
IE00B5BMR087 iShs VII-Core S&P 500 U.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 0 30.896
IE00B4MKCJ84 iShsV-S&P 500 Mat.Sector.U.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 400.766 989.378
LU0112497283 Pictet – Biotech Namens-Anteile I ANT 0 2.398
LU0674140123 Robeco CGF-R.BP US Sel.Opp.Eq. Act. Nom. Cl.I ANT 25.815 58.034
LU0106261539 Schroder ISF US Large Cap Namensanteile C Acc ANT 0 57.265

 

*) nur Nettoveränderung gemeint
Entwicklung des Fondsvermögens
EUR
I. Wert des Fondsvermögens am Beginn des Geschäftsjahres 189.336.331,19
1. Mittelzufluss /​ -abfluss (netto) 12.234.339,03
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: 49.346.771,03
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: -37.112.432,00
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich -392.262,61
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 37.801.908,05
davon nichtrealisierte Gewinne*) 13.601.728,04
davon nichtrealisierte Verluste*) -231.652,39
II. Wert des Fondsvermögens am Ende des Geschäftsjahres 238.980.315,66

 

Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf
Anzahl des Anteilumlaufs am Beginn des Geschäftsjahres 1.006.117,000
Anzahl der ausgegebenen Anteile 240.061,000
Anzahl der zurückgezahlten Anteile 180.235,000
Anzahl des Anteilumlaufs am Ende des Geschäftsjahres 1.065.943,000

 

Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3-Jahresvergleich
Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf
des Geschäftsjahres
EUR EUR Stück
2018 110.533.670,75 144,55 764.683,000
2019 197.772.033,92 181,44 1.090.029,000
2020 189.336.331,19 188,19 1.006.117,000
2021 238.980.315,66 224,20 1.065.943,000
Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft.

 

**) Ergebnis-Zusammensetzung:
Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapier-, Devisen-, Devisentermin- und Finanztermingeschäften
Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapier-, Devisen- und Finanztermingeschäften
***) Aufgrund der Anlegerstruktur erfolgt die Differenzierung nach In- und Ausland aus deutscher Sicht.
Ertrags- und Aufwandsrechnung
für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 (inkl. Ertragsausgleich)
EUR
I. Erträge***)
1 Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland -41.979,43
davon aus negativen Einlagezinsen -44.311,16
davon aus positiven Einlagezinsen 2.331,73
2 Erträge aus Investmentanteilen 521.161,92
3 Bestandsprovisionen 492.361,24
4 Ordentlicher Ertragsausgleich 13.412,11
Summe der Erträge 984.955,84
II. Aufwendungen
1 Zinsen aus Kreditaufnahmen 14.357,90
2 Verwaltungsvergütung 109.917,56
3 Aufwendungen aus Finanzinnovationen 392.771,95
4 Erfolgsbezogene Vergütung 4.402.122,34
5 Taxe d’Abonnement 33.187,20
6 Kostenpauschale 219.835,13
7 Sonstige Aufwendungen 117,00
davon aus EMIR-Kosten 117,00
8 Ordentlicher Aufwandsausgleich 162.738,76
Summe der Aufwendungen 5.335.047,84
III. Ordentlicher Nettoertrag -4.350.092,00
IV. Veräußerungsgeschäfte
1 Realisierte Gewinne 33.764.006,66
2 Realisierte Verluste -4.982.082,26
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften**) 28.781.924,40
enthält außerordentlichen Ertragsausgleich 541.589,26
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 24.431.832,40
1 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 13.601.728,04
2 Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -231.652,39
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres**) 13.370.075,65
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 37.801.908,05
Der Ertragsüberschuss wird der Wiederanlage zugeführt.

 

*) Rundungsbedingte Differenzen bei den je Anteil-Werten sind möglich.
Verwendung der Erträge
I. Für die Wiederanlage verfügbar EUR insgesamt EUR je Anteil*)
1 Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 24.431.832,40 22,92
2 Zuführung aus dem Sondervermögen 0,00 0,00
3 Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag 0,00 0,00
II. Wiederanlage 24.431.832,40 22,92
Umlaufende Anteile: Stück 1.065.943,000

Anhang.

Zusätzliche Angaben zu den Derivaten *)
Instrumentenart Kontrahent Counterparty Exposure in EUR
Aktienindex-Terminkontrakte CME Globex 96.577,89
Aktienindex-Terminkontrakte Eurex Deutschland 518.967,50
Aktienindex-Terminkontrakte Osaka Exchange – Futures and Options -7.919,82

 

*) Zu diesen Geschäften wurden keine Sicherheiten hinterlegt

Relativer VaR

Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet der AIFM den relativen Value at Risk-Ansatz an. Die Limitauslastung berechnet sich als Verhältnis des VaR des Fonds zum VaR eines Referenzportfolios.

Zusammensetzung des Referenzportfolios:
100% EURO STOXX® NR in EUR

Maximalgrenze: 200,00%

Limitauslastung für das Marktrisiko

minimale Auslastung: 54,70%
maximale Auslastung: 135,92%
durchschnittliche Auslastung: 79,74%

 

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet.

 

Der AIFM berechnet die Hebelwirkung sowohl nach dem Ansatz der Summe der Nominalen („Bruttomethode“) als auch auf Grundlage des Commitment-Ansatzes („Nettomethode“). Anteilinhaber sollten beachten, dass Derivate für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, insbesondere für Absicherungs- und Investmentzwecke. Die Berechnung der Hebelwirkung nach der Bruttomethode unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Zielsetzungen des Derivateeinsatzes und liefert daher keine Indikation über den Risikogehalt des Fonds. Eine Indikation des Risikogehaltes des Fonds wird dagegen durch die Nettomethode gegeben, da sie auch den Einsatz von Derivaten zu Absicherungszwecken angemessen berücksichtigt.

Hebelwirkung im Geschäftsjahr

(Nettomethode) (Bruttomethode)
1,2 1,2

 

 

Zusätzliche Angaben gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften
(Angaben pro Art des Wertpapierfinanzierungsgeschäfts/​Total Return Swaps)

Das Sondervermögen hat im Berichtszeitraum keine Wertpapier-Darlehen-, Pensions- oder Total Return Swap-Geschäfte getätigt.
Zusätzliche Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften sind daher nicht erforderlich.

 

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 97,48
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,26
Umlaufende Anteile STK 1.065.943,000
Anteilwert EUR 224,20

 

 

Angaben zu Bewertungsverfahren
Aktien /​ aktienähnliche Genussscheine /​ Beteiligungen
Aktien und aktienähnliche Genussscheine werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Für Aktien, aktienähnliche Genussscheine und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden die Verkehrswerte zugrunde gelegt, die sich nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten ergeben.
Renten /​ rentenähnliche Genussscheine /​ Zertifikate /​ Schuldscheindarlehen
Für die Bewertung von Renten, rentenähnlichen Genussscheinen und Zertifikaten, die zum Handel an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen sind, wird grundsätzlich der letzte verfügbare handelbare Kurs zugrunde gelegt. Renten, rentenähnliche Genussscheine und Zertifikate, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit marktnahen Kursstellungen (in der Regel Brokerquotes, alternativ mit sonstigen Preisquellen) bewertet, welche auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden. Die Bewertung von Schuldscheindarlehen erfolgt in der Regel mit Modellbewertungen, die von externen Dienstleistern bezogen und auf Basis geeigneter Verfahren validiert werden.
Investmentanteile
Investmentanteile werden zum letzten von der Investmentgesellschaft festgestellten Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Börsenkurs bewertet.
Derivate
Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mit Verkehrswerten bewertet, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.B. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet.
Bankguthaben
Bankguthaben wird zum Nennwert bewertet.
Sonstiges
Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.R. Reuters-Fixing) umgerechnet.

Die Aufwendungen betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/​ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 0,75%. Die erfolgsbezogene Vergütung betrug bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen 2,00%. Die Gesamtkostenquote inkl. erfolgsbezogener Vergütung betrug 2,75%.

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,10 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,10 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige).

Der Gesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Fonds an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsprovisionen“ bzw. „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Für den Erwerb und die Veräußerung der Investmentanteile sind keine Ausgabeaufschläge und keine Rücknahmeabschläge berechnet worden.

Für die Investmentanteile wurden von der verwaltenden Gesellschaft auf Basis des Zielfonds folgende Verwaltungsvergütungen in % p.a. erhoben:

AGIF-All.Gl.Artif.Intelligence Inhaber-Anteile W 0,53
BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 0,75
BGF – US Flexible Equity Fd Actions Nominatives I2 0,75
Deka MDAX UCITS ETF Inhaber-Anteile 0,30
Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile 0,25
Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T 1,00
Deka-EuropaSelect Inhaber-Anteile CF 1,25
Deka-USA Aktien Spezial Inhaber-Anteile I 0,45
DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) 1,00
DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF 1,25
Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. 0,80
Fidelity Fds-Emergi.Mkts Focus Reg.Acc.Shs I (INE) 0,80
G.Sachs Fds-GS US CORE Eq.Ptf Reg.Shs I Acc. 0,50
JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. 0,60
Jan.Hend.Hor.-JHH Pan Eur.Equ. Actions Nom. A2 Acc 1,20
Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. 1,50
Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I 0,65
Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. 0,80
Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I 0,55
Schroder ISF – China A Namens-Anteile A Acc. 1,50
Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. 0,75
Schroder ISF Japanese Equity Namensanteile A Acc 1,25
iShares IV-Healthc.Innovation Reg.Shares 0,40
iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) 0,47
iShares STOXX Europe 600 Utilities UCITS ETF (DE) 0,47
iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) 0,07
iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) 0,40

 

Wesentliche sonstige Aufwendungen

LEI/​GEI Gebühren 117,00 EUR

 

Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: 77.111,29 EUR

davon aus EMIR-Kosten: 0,00 EUR

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen für die Erbringung der Portfolioverwaltung, des Risikomanagements und der Administrativen Tätigkeiten ein Entgelt („Verwaltungsvergütung“), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist.

Die Verwaltungsgesellschaft kann dem Fondsvermögen bis zur Höhe von jährlich 0,10 Prozent des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens die an Dritte gezahlten Vergütungen und Entgelte belasten für die Verwaltung von Sicherheiten für Derivate-Geschäfte (sog. Collateral-Management), sowie Leistungen im Rahmen der Erfüllung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 (europäische Marktinfrastrukturverordnung – sog. EMIR), unter anderem für das zentrale Clearing von OTC-Derivaten und Meldungen an Transaktionsregister einschließlich Kosten für Rechtsträger-Kennungen.

Der AIFM erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden:

Vergütung der Verwahrstelle;

Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können;

Kosten und Auslagen, die der Verwahrstelle aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreglements mit der Verwahrung von Vermögenswerten des Fonds entstehen.

Die Verwahrstelle erhält aus dem Fondsvermögen:

eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds.

Die Steuer auf das Fondsvermögen („Taxe d’abonnement“, derzeit 0,05% p.a.) ist vierteljährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der „Taxe d’abonnement“ unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen.

Darüber hinaus kann der AIFM eine erfolgsbezogene Vergütung erhalten. Die erfolgsbezogene Vergütung wird grundsätzlich täglich berechnet und jährlich nachträglich abgerechnet.

Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten:

Verwaltungsvergütung: bis zu 1,50% p.a., derzeit 0,05% p.a.
Kostenpauschale: bis zu 0,20% p.a., derzeit 0,10% p.a.
Ertragsverwendung: Thesaurierung

 

Erfolgsbezogene Vergütung: bis zu 20,00 % des Anteiles der Wertentwicklung des Fondvermögens, der über der als Vergleichsmaßstab herangezogenen Wertentwicklung des EZB-Leitzinses p.a. zuzüglich einer Hurdle-Rate in Höhe von 7% p.a. liegt, maximal 2% p.a. des durchschnittlichen Netto-Fondsvermögens bezogen auf die Tagesendwerte.

Angaben zur Mitarbeitervergütung (Stand 31.12.2020)

Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Deka International S.A. unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihrer Vergütungssysteme. Zudem gilt die für alle Unternehmen der Deka-Gruppe verbindliche Vergütungsrichtlinie, die gruppenweite Standards für die Ausgestaltung der Vergütungssysteme definiert. Sie enthält die Grundsätze zur Vergütung und die maßgeblichen Vergütungsparameter.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird mindestens einmal jährlich durch einen unabhängigen Vergütungsausschuss, das „Managementkomitee Vergütung“ (MKV) der Deka-Gruppe, auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung überprüft.

Vergütungskomponenten

Das Vergütungssystem der Deka International S.A. umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie Nebenleistungen.

Für die Mitarbeiter und den Vorstand der Deka International S.A. findet eine maximale Obergrenze für den Gesamtbetrag der variablen Vergütung in Höhe von 200 Prozent der fixen Vergütung Anwendung.

Weitere sonstige Zuwendungen im Sinne von Vergütung, wie z.B. Anlageerfolgsprämien, werden bei der Deka International S.A. nicht gewährt.

Bemessung des Bonuspools

Der Bonuspool leitet sich – unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Deka International S.A. – aus dem vom Konzernvorstand der DekaBank Deutsche Girozentrale nach Maßgabe von § 45 Abs. 2 Nr. 5a KWG festgelegten Bonuspool der Deka-Gruppe ab und kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden.

Bei der Bemessung der variablen Vergütung sind grundsätzlich der individuelle Erfolgsbeitrag des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Organisationseinheit des Mitarbeiters, der Erfolgsbeitrag der Deka International S.A. bzw. die Wertentwicklung der von dieser verwalteten Investmentvermögen sowie der Gesamterfolg der Deka-Gruppe zu berücksichtigen. Zur Bemessung des individuellen Erfolgsbeitrags des Mitarbeiters werden sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien verwendet, wie z.B. Qualifikationen, Kundenzufriedenheit. Negative Erfolgsbeiträge verringern die Höhe der variablen Vergütung. Die Erfolgsbeiträge werden anhand der Erfüllung von Zielvorgaben ermittelt. Für Mitarbeiter im Unternehmenserfolgsmodell wird zur Bemessung der variablen Vergütung ausschließlich der Unternehmenserfolg der Deka-Gruppe (ohne individuelle Zielvorgaben) herangezogen.

Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung des Vorstands wird durch den Aufsichtsrat festgelegt.

Variable Vergütung bei risikorelevanten Mitarbeitern

Die variable Vergütung des Vorstands der Kapitalverwaltungsgesellschaft und von Mitarbeitern, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, sowie bestimmten weiteren Mitarbeitern (zusammen als „risikorelevante Mitarbeiter“) unterliegt folgenden Regelungen:

– Die variable Vergütung der risikorelevanten Mitarbeiter ist grundsätzlich erfolgsabhängig, d.h. ihre Höhe wird nach Maßgabe von individuellen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters sowie den Erfolgsbeiträgen des Geschäftsbereichs und der Deka-Gruppe ermittelt.
– Für den Vorstand der Kapitalverwaltungsgesellschaft wird zwingend ein Anteil von 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren aufgeschoben. Bei risikorelevanten Mitarbeitern unterhalb der Vorstands-Ebene beträgt der aufgeschobene Anteil 40 Prozent der variablen Vergütung und wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben.
– Jeweils 50 Prozent der sofort zahlbaren und der aufgeschobenen Vergütung werden in Form von Instrumenten gewährt, deren Wertentwicklung von der nachhaltigen Wertentwicklung der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der Unternehmenswertentwicklung der Deka-Gruppe abhängt. Diese nachhaltigen Instrumente unterliegen nach Eintritt der Unverfallbarkeit einer Sperrfrist von einem Jahr.
– Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während der Wartezeit risikoabhängig, d.h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Investmentvermögen oder der Deka-Gruppe gekürzt werden oder komplett entfallen. Jeweils am Ende eines Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar. Der unverfallbar gewordene Baranteil wird zum jeweiligen Zahlungstermin ausgezahlt, die unverfallbar gewordenen nachhaltigen Instrumente werden erst nach Ablauf der Sperrfrist ausgezahlt.
– Risikorelevante Mitarbeiter, deren variable Vergütung für das jeweilige Geschäftsjahr einen Schwellenwert von 100 TEUR nicht überschreitet, erhalten die variable Vergütung vollständig in Form einer Barleistung ausgezahlt.

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems gemäß den geltenden regulatorischen Vorgaben für das Geschäftsjahr 2020 fand im Rahmen der jährlichen zentralen und unabhängigen internen Angemessenheitsprüfung des MKV statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden. Das Vergütungssystem der Deka International S.A. war im Geschäftsjahr 2020 angemessen ausgestaltet. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Mitarbeitervergütung 1.730.445,26 EUR
davon feste Vergütung 1.470.165,77 EUR
davon variable Vergütung 260.279,49 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter der KVG 21

 

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Deka International S.A.* gezahlten Vergütung an Risktaker <= 500.000,00 EUR
davon Vorstand <= 500.000,00 EUR
davon andere Risktaker 0,00 EUR

 

* Mitarbeiterwechsel innerhalb der Deka-Gruppe werden einheitlich gemäß gruppenweitem Vergütungsbericht dargestellt.

Angaben zur Mitarbeitervergütung im Auslagerungsfall

Das Auslagerungsunternehmen (Deka Vermögensmanagement GmbH) hat folgende Informationen veröffentlicht:

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr des Auslagerungsunternehmens gezahlten Mitarbeitervergütung 10.688.246,66 EUR
davon feste Vergütung 9.014.758,69 EUR
davon variable Vergütung 1.673.487,97 EUR

 

Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens 106

 

Zusätzliche Informationspflichten

Schwer zu liquidierende Vermögenswerte gemäß Art. 23 Abs. 4 a der Richtlinie 2011/​61/​EU

Der Anteil der Vermögenswerte des Investmentvermögens, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, beträgt 0%.

Grundzüge der Risikomanagement-Systeme gemäß Art. 23 Abs. 4 der Richtlinie 2011/​61/​EU

Die von der Gesellschaft eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken, denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.
Als Marktrisiko wird das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus Wertveränderungen der Vermögenswerte aufgrund von nachteiligen Änderungen von Marktpreisen resultiert. Die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos erfolgt im Regelfall durch die Ermittlung des Value-at-Risk (VaR) über die Vermögenswerte des Investmentvermögens. Bei der Ermittlung des Value-at-Risk kann der Varianz-Kovarianz-Ansatz, die historische Simulation oder die Monte-Carlo-Simulation verwendet werden. Die ermittelten Werte, sowie die eingesetzten Methoden werden regelmäßig mittels geeigneter Backtesting-Verfahren auf ihre Prognosegüte überprüft.
Sofern der qualifizierte Ansatz /​ VaR-Ansatz nicht zum Tragen kommt, erfolgt die Messung und Erfassung des Marktpreisrisikos auf Grundlage des einfachen Ansatzes /​ Commitment-Ansatzes. Dabei werden Positionen in derivativen Finanzinstrumenten in entsprechende Positionen in den zu Grunde liegenden Basiswerten umgerechnet. Die Summe aller einzelnen Anrechnungsbeträge /​ Commitments (absolute Werte) nach Aufrechnung eventueller Gegenpositionen (Netting) und Deckungsposten (Hedging) darf für Zwecke der Risikobegrenzung den Nettoinventarwert des Fonds nicht überschreiten.
Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass eine Position im Portfolio des Investmentvermögens nicht innerhalb hinreichend kurzer Zeit mit begrenzten Kosten veräußert, liquidiert oder geschlossen werden kann und dass dadurch die Erfüllung von Rückgabeverlangen der Anteilscheininhaber oder von sonstigen Zahlungsverpflichtungen beeinträchtigt wird. Die Liquidität des Investmentvermögens sowie seiner Vermögenswerte wird durch die von der Gesellschaft festgelegten Liquiditätsmessvorkehrungen regelmäßig erfasst. Die Vorkehrungen zur Liquiditätsmessung beinhalten die Betrachtung von sowohl quantitativen als auch qualitativen Informationen der Vermögenswerte des Investmentvermögens unter Berücksichtigung der jeweiligen Marktsituation.
Adressenausfallrisiken resultieren aus Emittenten- und Kontrahentenrisiken. Als Emittentenrisiko wird die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten verstanden. Das Kontrahentenrisiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus der Tatsache resultiert, dass die Gegenpartei eines Geschäfts bei der Abwicklung von Leistungsansprüchen ihren Verpflichtungen möglicherweise nicht nachkommen kann. Die Messung des Adressenausfallrisikos erfolgt auf Basis einer internen Bonitätseinstufung der Adressen. Dabei wird anhand einer Analyse quantitativer und qualitativer Faktoren die Bonität der Adressen in ein internes Ratingsystem überführt.
Operationelles Risiko ist das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen, das aus Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder aus externen Ereignissen resultiert.
Für die wesentlichen Risiken des Investmentvermögens werden zusätzlich regelmäßig Stresstests durchgeführt, welche die Auswirkungen aus potentiell möglichen Veränderungen von Marktbedingungen im Stressfall auf das Investmentvermögen untersuchen.

Zur Risikosteuerung hat die Gesellschaft für alle wesentlichen Risiken angemessene Risikolimits eingerichtet, denen Frühwarnstufen vorgeschaltet sind. Die Definition der Risikolimits erfolgt unter Berücksichtigung von gesetzlichen oder vertraglichen Vorgaben sowie im Einklang mit dem individuellen Risikoprofil des Investmentvermögens. Die Einhaltung der Risikolimits wird bewertungstäglich überwacht. Für den Fall eines tatsächlichen oder zu erwartenden Überschreitens von Risikolimits existieren geeignete Informations- und Eskalationsmaßnahmen um Abhilfe im besten Interesse des Anlegers zu schaffen. Daneben erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der Gesellschaft über den aktuellen Risikostand des Investmentvermögens, Überschreitungen von Risikolimits sowie den abgeleiteten Maßnahmen.
Die im Rahmen der Risikomanagement-Systeme eingesetzten Risikomessvorkehrungen, -prozesse und -verfahren sowie die Grundsätze für das Risikomanagement werden von der Gesellschaft regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft.

Unterrichtung über das Risikoprofil des Investmentvermögens sowie Überschreiten von Risikolimits gemäß Art. 23 Abs. 4 c der Richtlinie 2011/​61/​EU

Unter Berücksichtigung der in Abschnitt „Anlagepolitik“ des Verkaufsprospektes genannten Anlagegrundsätze ergeben sich für den Fonds im Wesentlichen solche Risiken, die bei Mix-Fonds: Aktiv ChancePlus mit der Anlage in Investmentanteile sowie Aktien verbunden sind.
Bezüglich Anlagen in Investmentanteile sind das Marktrisiko und das Liquiditätsrisiko zu nennen. Daneben wird insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit den Anlagestrategien und Anlagegrundsätzen der eingesetzten Investmentanteile stehen.
Hinsichtlich Anlagen in Aktien sind das allgemeine Marktrisiko sowie unternehmensspezifische Risiken und das Liquiditätsrisiko zu nennen. In Bezug auf weitere potentielle Risiken, die sich für den Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze ergeben können, wird auf den Abschnitt „Risikohinweise“ des Verkaufsprospektes verwiesen.

Im Rahmen der von der Gesellschaft durchgeführten Überwachung der wesentlichen Risiken gab es im Berichtszeitraum keine Auffälligkeiten.

 

Mix-Fonds: Select Rendite

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2021.

Gliederung nach Anlageart – Land Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
Deutschland 4.269.250,49 16,04
Irland 3.245.775,69 12,21
Luxemburg 15.059.657,58 56,62
2. Zertifikate
Großbritannien 1.049.054,25 3,93
3. Derivate -28.286,30 -0,11
4. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 2.817.360,37 10,59
5. Sonstige Vermögensgegenstände 322.025,53 1,22
II. Verbindlichkeiten -134.706,15 -0,50
III. Fondsvermögen 26.600.131,46 100,00

 

Gliederung nach Anlageart – Währung Kurswert % des Fonds-
in EUR vermögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
I. Vermögensgegenstände
1. Investmentanteile
EUR 18.452.939,79 69,36
JPY 944.369,98 3,55
USD 3.177.373,99 11,96
2. Zertifikate
EUR 1.049.054,25 3,93
3. Derivate -28.286,30 -0,11
4. Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds 2.817.360,37 10,59
5. Sonstige Vermögensgegenstände 322.025,53 1,22
II. Verbindlichkeiten -134.706,15 -0,50
III. Fondsvermögen 26.600.131,46 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2021.

ISIN Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/​ Verkäufe/​ Kurs Kurswert % des
Anteile bzw. 31.12.2021 Zugänge Abgänge in EUR Fondsver-
Whg. Im Berichtszeitraum mögens *)
*) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent-Anteilen sind möglich.
Börsengehandelte Wertpapiere 1.049.054,25 3,93
Zertifikate 1.049.054,25 3,93
EUR 1.049.054,25 3,93
DE000A1E0HR8 DB ETC PLC Rohst.-Zert. XTR Phys Gold 10/​60 STK 6.801 9.180 4.210 EUR 154,250 1.049.054,25 3,93
Wertpapier-Investmentanteile 22.574.683,76 84,87
KVG-eigene Wertpapier-Investmentanteile 1.724.899,81 6,48
EUR 1.724.899,81 6,48
LU0263139296 Deka-Commodities Inhaber-Anteile I T ANT 7.744 4.105 5.486 EUR 68,100 527.366,40 1,98
LU1117993268 DekaLux-Japan Flex Hedged Euro Inh.-Anteile E(A) ANT 1.924 2.224 300 EUR 136,840 263.280,16 0,99
LU0052859252 DekaLuxTeam-Aktien Asien Inhaber-Anteile CF ANT 295 295 0 EUR 917,550 270.677,25 1,02
LU0107368036 Deka-Nachh.BasisStr.Renten Inhaber-Anteile CF ANT 6.450 610 500 EUR 102,880 663.576,00 2,49
Gruppeneigene Wertpapier-Investmentanteile 3.999.326,45 15,03
EUR 3.999.326,45 15,03
DE000ETFL573 Deka MSCI USA Cl.Ch.ESG UC.ETF Inhaber-Anteile ANT 6.649 7.649 1.000 EUR 38,855 258.346,90 0,97
DE000DK0LMT4 Deka-Absolute Return Defensiv Inhaber-Anteile ANT 6.705 0 150 EUR 98,820 662.588,10 2,49
DE000DK091G0 Deka-EuropaBond Inhaber-Anteile CF ANT 5.806 675 426 EUR 117,550 682.495,30 2,57
DE0007019416 Deka-Instit. Renten Europa Inhaber-Anteile ANT 9.253 1.247 19.548 EUR 73,290 678.152,37 2,55
DE0008474537 RenditDeka Inhaber-Anteile CF ANT 67.681 4.092 6.514 EUR 25,380 1.717.743,78 6,45
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile 16.850.457,50 63,36
EUR 12.728.713,53 47,85
LU2286415703 AGI-AGI CR.OPP.PLUS Act. au Port. PT10 Acc. ANT 666 666 0 EUR 1.011,140 673.419,24 2,53
LU2386877729 AGI-All.China A Opp. Act. au Port. WT3 Acc. ANT 201 201 0 EUR 1.013,690 203.751,69 0,77
LU1586358795 AGIF-Allz Volatility Strategy Inhaber-Anteile I ANT 509 599 90 EUR 1.048,410 533.640,69 2,01
IE00BYXWVT61 Barings Umbr.-Bar.Em.M.Sov.D. Reg.Shares A Acc. ANT 5.885 0 0 EUR 113,650 668.830,25 2,51
LU1599248827 Berenberg Aktien Deutschland Inhaber-Anteile MA ANT 1.745 0 863 EUR 147,350 257.125,75 0,97
LU1559747883 BGF – Emerging Markets Fund Act. Nom. Classe I2 ANT 32.845 15.134 7.105 EUR 16,430 539.643,35 2,03
LU0438336264 BlackRock Str.F-Fxd Inc.Str.Fd Act. Nom. A ANT 6.551 932 5.364 EUR 122,950 805.445,45 3,03
LU1819479939 Ech.Fd-Ech.Artif. Intelligence Act. Nom. K Acc. ANT 661 0 0 EUR 239,580 158.362,38 0,60
LU1689651096 Fidelity Fds-Asia Pacif.Opp.Fd Reg.Shares I Acc. ANT 11.019 11.019 0 EUR 19,580 215.752,02 0,81
LU1992937299 Fidelity Fds-Em. Market Debt Reg.Shs I Acc. Hed. ANT 62.503 62.503 0 EUR 10,680 667.532,04 2,51
LU2216205182 Fr.Temp.Inv.Fds-F.Eur.Tot.Ret. Act. Nom. S Acc. ANT 78.953 0 1.500 EUR 10,160 802.162,48 3,02
IE00BQSBX418 GAM STAR – MBS Total Return Reg.Shs Hed.Inst.Acc. ANT 25.301 0 0 EUR 11,176 282.763,98 1,06
LU1569900605 Helium Fd-Helium Performance Actions-Nom. E Cap ANT 489 0 30 EUR 1.146,608 560.691,31 2,11
DE000A0H08M3 iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETF (DE) ANT 9.491 15.733 6.242 EUR 28,440 269.924,04 1,01
LU1004011935 Jan.Hend.Hor.-J.H.H.Eu.Co.Bd Actions Nom.G2 (Acc.) ANT 7.698 510 3.887 EUR 123,750 952.627,50 3,58
LU0011889846 Jan.Hend.Hor.-JHH Euroland Actions Nom. A2 (Acc.) ANT 8.578 0 14.854 EUR 63,660 546.075,48 2,05
LU1727354448 JPMorgan Fds-Gl Corp. Bon. AN.JPM Gl Co.B.I2(acc) ANT 3.680 0 1.260 EUR 110,620 407.081,60 1,53
LU0853555893 Jupiter Global Fd-J.Dynamic Bd Namens-Ant.I acc. ANT 46.467 6.339 5.841 EUR 14,550 676.094,85 2,54
LU1700710939 Robeco C.G.Fds-Gl.FinTech Actions Nom D Cap. ANT 902 0 0 EUR 182,950 165.020,90 0,62
LU1071420456 Robeco Cap.Gr.F.-R.Glob.Cred. Act. Nom. Cl.IH ANT 3.144 0 1.069 EUR 129,600 407.462,40 1,53
LU0312333569 Robeco Cap.Gwth-R.QI Eu.Co.Eq. Act. Nom. Class I ANT 1.102 1.302 200 EUR 229,800 253.239,60 0,95
LU0209860427 Robeco Sust.European Stars Eq. Act. Nom. Cl.I ANT 527 0 2.005 EUR 276,220 145.567,94 0,55
IE00BYYPQZ50 Russ.Inv.-Acadian Europ.Equity Reg.Shares B Acc. ANT 9.808 0 47.352 EUR 15,100 148.100,80 0,56
LU1078767743 Schroder ISF Euro Bond Namensanteile IZ Cap. ANT 49.760 5.362 32.020 EUR 26,531 1.320.157,68 4,95
LU1078767826 Schroder ISF Euro Corp.Bond Namens-Anteile IZ Acc. ANT 24.286 2.681 3.300 EUR 27,058 657.125,73 2,47
LU2004793787 Schroder ISF Euro Equity Act. Nom. IZ Acc. ANT 2.365 0 12.925 EUR 57,038 134.895,58 0,51
IE00BKWQ0P07 SPDR MSCI Europe Utilit. UETF Reg.Shares ANT 1.756 1.906 150 EUR 157,300 276.218,80 1,04
JPY 944.369,98 3,55
LU0011963674 AS SICAV I-Japanese Equity Fd Actions Nom. Cl.A-2 ANT 193.699 209.027 15.328 JPY 634,589 944.369,98 3,55
USD 3.177.373,99 11,96
IE00BKZGKY61 Barings U.F.-B.Em.Mkts Loc.Dbt Reg.Shares C Acc. ANT 7.543 733 2.411 USD 98,690 658.690,15 2,48
LU1811047320 Bellevue Fds (L)-BB Ada.Dl He. Namens-Anteile I2 ANT 628 0 0 USD 259,380 144.131,88 0,54
IE00BFZP7V49 BlackRock I-BR Adv.US Equ.6 Reg.Shs D Acc. ANT 2.129 0 4.059 USD 179,282 337.735,15 1,27
IE00BMTX1Y45 iShs VI-iSh.S&P 500 Swap U.E. Reg.Shares (Acc.) ANT 102.615 126.800 24.185 USD 7,545 685.041,27 2,58
IE00BG0J4C88 iShsIV-Digital Security UC.ETF Reg.Shares (Acc) ANT 25.811 0 0 USD 8,249 188.395,29 0,71
LU1814670375 JPMorgan-Asia Growth Fund Act. Nom. I2 hgd Acc. ANT 1.628 1.628 0 USD 137,910 198.661,66 0,75
LU2146192534 Robeco Cap.Gr.F-Sust Water Eq. Act. Nom. I Acc. ANT 313 0 0 USD 721,980 199.955,53 0,75
LU0474363545 Robeco CGF-R.BP US Lar.Cap Eq. Actions Nom. I ANT 1.929 2.430 501 USD 362,890 619.399,91 2,33
LU2016064037 Schroder ISF – Gl.Ener.Trans. Act. Nom. IZ Acc. ANT 791 359 0 USD 207,689 145.363,15 0,55
Summe Wertpapiervermögen EUR 23.623.738,01 88,80
Derivate
(Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen.)
Aktienindex-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Aktienindex-Terminkontrakte -3.018,31 -0,01
DJ Euro Stoxx 50 Future (STXE) März 22 XEUR EUR Anzahl -12 -9.630,00 -0,04
E-Mini S&P 500 Index Future (ES) März 22 XCME USD Anzahl 2 7.149,49 0,03
Topix-Tokyo Stock Price Index Future (JTI) März 22 XOSE JPY Anzahl -2 -537,80 0,00
Summe der Aktienindex-Derivate EUR -3.018,31 -0,01
Zins-Derivate
Forderungen/​ Verbindlichkeiten
Zinsterminkontrakte -25.267,99 -0,10
EURO-BTP Future (FBTP) März 22 XEUR EUR 1.300.000 -33.750,00 -0,13
Ten-Year US Treasury Note Future (TY) März 22 XCBT USD 1.100.000 -532,28 0,00
Ultra Long Term US Treas. Bond Future (UB) März 22 XCBT USD -200.000 9.014,29 0,03
Summe der Zins-Derivate EUR -25.267,99 -0,10
Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds
Bankguthaben
EUR-Guthaben bei
DekaBank Deutsche Girozentrale EUR 2.744.930,93 % 100,000 2.744.930,93 10,31
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
DekaBank Deutsche Girozentrale JPY 532.013,00 % 100,000 4.087,38 0,02
DekaBank Deutsche Girozentrale USD 77.236,78 % 100,000 68.342,06 0,26
Summe der Bankguthaben EUR 2.817.360,37 10,59
Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR 2.817.360,37 10,59
Sonstige Vermögensgegenstände
Einschüsse (Initial Margins) EUR 73.163,40 73.163,40 0,28
Einschüsse (Initial Margins) JPY 1.600.000,00 12.292,56 0,05
Einschüsse (Initial Margins) USD 51.400,00 45.480,69 0,17
Forderungen aus Wertpapiergeschäften EUR 173.763,44 173.763,44 0,65
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 10.309,65 10.309,65 0,04
Forderungen aus Bestandsprovisionen EUR 7.015,79 7.015,79 0,03
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR 322.025,53 1,22
Sonstige Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Erfolgsbezogener Vergütung EUR -125.781,52 -125.781,52 -0,47
Verwaltungsvergütung EUR -6.602,50 -6.602,50 -0,02
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -121,29 -121,29 0,00
Kostenpauschale EUR -2.200,84 -2.200,84 -0,01
Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR -134.706,15 -0,50
Fondsvermögen EUR 26.600.131,46 100,00
Umlaufende Anteile STK 219.742,000
Anteilwert EUR 121,05
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 88,80
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) -0,11

 

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/​Marktsätze bewertet:
In-/​ ausländische Zertifikate, Wertpapier-Investmentanteile und Derivate per: 29.12.2021
Alle anderen Vermögenswerte per: 30.12.2021

 

Devisenkurs(e) bzw. Konversionsfaktor(en) (in Mengennotiz) per 30.12.2021
Vereinigte Staaten, Dollar (USD) 1,13015 = 1 Euro (EUR)
Japan, Yen (JPY) 130,16000 = 1 Euro (EUR)

 

Marktschlüssel
Terminbörsen
XEUR Eurex (Eurex Frankfurt/​Eurex Zürich)
XOSE Osaka – Osaka Exchange – Futures and Options
XCME Chicago – Chicago Mercantile Exchange (CME)
XCBT Chicago – Chicago Board of Trade (CBOT)

 

Aus den zum Stichtag noch laufenden, nachfolgend aufgeführten Geschäften ergeben sich zum 31.12.2021 folgende Verpflichtungen aus Derivaten:
Finanztermingeschäfte
– gekaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 423.350,88
auf Renten EUR 3.183.907,91
– verkaufte Terminkontrakte
auf Indices EUR 820.933,10
auf Renten EUR 344.368,00

 

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen:
– Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag):

 

ISIN Gattungsbezeichnung Stück bzw. Käufe/​ Verkäufe/​
Anteile bzw. Zugänge Abgänge
Nominal in Whg.
Börsengehandelte Wertpapiere
Zertifikate
EUR
DE000A1EK0G3 DB ETC PLC Rohst-Zert. XTR Phys Gold E 10/​60 STK 4.914 4.914
DE000A2UDH55 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAG 20/​80 STK 9.590 9.590
DE000A2T5DZ1 XTrackers ETC PLC Rohst.-Zert. XAU 20/​80 STK 44.345 44.345
Wertpapier-Investmentanteile
Gruppenfremde Wertpapier-Investmentanteile
EUR
LU2282082218 AGI-All.China A Opp. Act. Nom. WT Acc. ANT 219 219
LU1797226666 AGIF-Allianz Credit Opportuni. Inhaber-Anteile WT9 ANT 0 7
IE00BKZGL097 Barings U.F.-B.C.EM Local Debt Reg.Acc.Shs C ANT 0 5.554
LU1111085798 BGF – USD High Yield Bond Fd Act. Nm. I2 Acc. Hdgd ANT 29.974 29.974
LU1796255716 GAM Multistock-Emerg.Mark.Eq. Namens-Anteile J1 ANT 0 2.928
LU1727361658 JPMorg.I.-Gbl High Yield Bd Fd Na.-An.I2 (a.) (h.) ANT 3.379 3.379
LU0390221926 Mainfirst – Germany Fund Inhaber-Anteile C ANT 0 1.859
LU0170991672 Pictet-Global Emerging Debt Namens-Anteile ANT 0 2.311
LU1496798478 Schroder ISF Euro High Yield Namensant. IZ Acc.