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Das uralte Schreckgespenst ROT ROT Grün – das zieht nicht mehr im Wahlkampf

qimono (CC0), Pixabay
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Paul Ziemiak wird das erste Opfer nach der Wahl sein, denn er hat den Wahlkampf der CDU wesentlich mitgestaltet und bestimmt, und auf die falschen Themen gesetzt.

Das alte ROT ROT Grün Angstszenario funktioniert beim Wahlvolk nicht mehr, ebenso wie die alte „rote Socken Kampagne“. Schlimmer noch, das von Laschet vorgestellte Kompetenzteam zieht nicht beim Wähler wie man an den aktuellen Umfragen sehen kann.

Jetzt noch Themen neu zu besetzen die Wahlstimmen bringen dürfte nahezu unmöglich sein, und jetzt noch den Kandidaten zu wechseln würde sicherlich auch nichts bringen. Was also tun? Sich in die absehbare Wahlniederlage einfach einzugestehen?

Das wäre noch schlimmer für die CDU/CSU, denn wenn es dann wirklich zu einer ROT ROT Grünen Regierung kommt, und die einen guten Job machen, dann dürfte es möglicherweise eine Oppositionsbank auf Dauer werden, und die ist bekanntermaßen Hart.

Olaf Scholz macht nichts sonderlich Gut, außer nicht in irgendwelche Stimmen kostende Fettnäpfchen zu treten. Olaf Scholz nimmt man im Volk aber auch eher den „ruhigen Staatsmann“ ab, ähnlich wie Angela Merkel. Laschet wiederum fehlt das Charisma eines Kanzlerkandidaten, auch weil er in der eigenen Partei selbst umstritten ist.

Trotzdem, auch wenn Olaf Scholz als der mutmaßliche Wahlsieger“ aussieht, auch Laschet kann noch Bundeskanzler werden, wenn es ihm zum Beispiel gelingt eine Koalition mit der FDP und den Grünen hinzubekommen. Jene Koalition die nach der letzten Bundestagswahl so jammervoll gescheitert war. Damals am NEIN von Christian Lindner von der FDP.

 

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