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In Italien sind 1.913 Ärztinnen und Ärzte vom Dienst suspendiert, weil sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilte die nationale Ärzte- und Zahnärztekammer (FNOMCeO) heute mit. Jene Mediziner haben bisher keinen Nachweis einer Impfung in das einheitliche digitale Erfassungssystem hochgeladen und können damit nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen.

Die Zahl der suspendierten Medizinerinnen und Mediziner steigt damit: Im November 2021 hatte die Kammer noch 1.656 Fälle gemeldet und eigentlich gehofft, dass sich zunehmend Ärzte impfen lassen. In Italien gilt seit April 2021 eine Impfpflicht im Gesundheitswesen.

Insgesamt haben aktuell gar mehr als 33.500 Ärztinnen und Ärzte ein unvollständiges CoV-Impfregister, wie FNOMCeO mitteilte. In diese Gruppe werden aber auch jene gezählt, die etwa wegen einer Genesung auf eine Impfdosis warten müssen, die im Ausland geimpft wurden bzw. die aus gesundheitlichen Gründen kein Vakzin erhalten können.

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) ruft China angesichts der weltweiten Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante zu einer Abkehr von seiner strikten Null-Covid-Strategie auf. Die Beschränkungen erwiesen sich als Belastung – sowohl für die chinesische als auch für die globale Wirtschaft, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa heute bei einer virtuellen Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums.

Das verlangsamte Wachstum der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sei auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass es wegen der Null-Covid-Strategie immer wieder zu Betriebsschließungen komme.

Die Behörden reagieren schon auf kleine Ausbrüche mit rigiden Maßnahmen, wozu etwa das Abschotten von Megastädten und das Schließen von Handelshäfen gehört. Das kann auch den Warenfluss von und nach Europa erheblich treffen.

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