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Das Coronavirus hat auch weite Teile Südamerikas fest im Griff. Die Besorgnis wächst, dass das Virus weiter um sich greift. So warnte etwa die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) vor einer „weiteren Beschleunigung“. Im Fokus liegt derzeit die Entwicklung der Pandemie in Peru, Chile und Brasilien.

Die Lage sei alarmierend, hieß es am Dienstag von der Organisation, die als Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fungiert, weiter. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt höher als in Europa oder den USA. Lateinamerika habe sich „ohne Zweifel“ zu einem Epizentrum der CoV-Pandemie entwickelt, erklärte die PAHO. Insbesondere die Lage in Brasilien sei alarmierend, da die wöchentliche Zunahme der Coronavirus-Infektionen in der vergangenen Woche den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht habe.

PAHO-Chefin Carissa Etienne rief die südamerikanischen Länder auf, im Kampf gegen das Coronavirus nicht nachzulassen. Für die meisten Staaten sei jetzt „nicht die Zeit, die Beschränkungen zu lockern oder Präventivmaßnahmen zu reduzieren“. Bereits zuvor hatte die WHO selbst Nord- und Südamerika als das neue Zentrum der Coronavirus-Pandemie bezeichnet.

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