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US-Präsident Donald Trump befürchtet, dass die Coronavirus-Krise in den USA 100.000 Menschen das Leben kosten könnte. Wenn es gelinge, die Todeszahl durch die getroffenen Eindämmungsmaßnahmen auf 100.000 zu begrenzen, „dann haben wir alle zusammen einen guten Job gemacht“, sagte Trump am Abend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. „Das ist eine furchtbare Zahl.“

Trump verwies auf eine am 16.März veröffentlichte Studie des Imperial College in London, die von 2,2 Millionen Toten in den USA ausgeht – allerdings ohne Maßnahmen zur Eindämmung des Virus. Der Präsident begründete damit die Verlängerung der Schutzmaßnahmen seiner Regierung.

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New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio schlägt angesichts knapp werdender medizinischer Ausrüstung in der Coronavirus-Krise Alarm. Er könne den reibungslosen Betrieb der Krankenhäuser nur für eine Woche garantieren, sagte er gestern dem TV-Sender CNN.

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In Italien ist gestern die Zahl der Coronavirus-Toten innerhalb von 24 Stunden um 756 auf insgesamt 10.779 Tote gestiegen. Das liegt unter dem Zuwachs der letzten zwei Tage, teilte der Zivilschutz mit. Die Zahl der Infizierten in Italien stieg von 70.065 auf 73.880 und somit langsamer als in den vergangenen Tagen.

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Angesichts der sich weiter weltweit verbreitenden Corona-Pandemie hat die EU-Kommission an die Bürger in ganz Europa appelliert, bei den Schutzmaßnahmen vor einer Corona-Infektion nicht nachzulassen. Der effizienteste Schutz sei, Kontakte mit anderen zu vermeiden und zu Hause zu bleiben, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland ist deutlich gestiegen. Nach jüngsten Angaben der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität sind jetzt 541 Menschen an dem Virus gestorben. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen stieg auf 62.000, rund 9.200 Erkrankte sind wieder genesen.

Zu einem Brennpunkt der Krise entwickeln sich mittlerweile die deutschen Alten- und Pflegeheime.

In einer Einrichtung in Wolfsburg starben drei weitere Patienten. Insgesamt gab es dort binnen einer Woche 15 Todesfälle. In Würzburg erlag der 13. Bewohner eines Seniorenheims den Folgen der Lungenkrankheit. Aus Sachsen-Anhalt wurden zwei Todesopfer in Pflegeeinrichtungen in Halle und Jessen gemeldet.

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