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Chamenei plant Nachfolge – falls Israel ihn nicht zuerst erwischt

Maklay62 (CC0), Pixabay
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Teheran, Bunker XY: Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei, laut Berichten derzeit ohne WLAN, aber mit Todesverachtung, hat vorsorglich drei mögliche Nachfolger benannt – für den Fall, dass ihn ein israelischer Präzisionsschlag in den Märtyrerhimmel befördert. Die New York Times beruft sich auf regimefreundliche Quellen, die bestätigen: Chamenei kommuniziert nur noch analog über einen Assistenten – digitale Funkstille ist offenbar das neue Sicherheitskonzept gegen GPS-gesteuerte Demokratieimporte.

Die Auswahl seiner potenziellen Nachfolger ist geheim, sein eigener Sohn jedenfalls raus – offenbar zu dynastisch für eine Revolution, die offiziell gegen Monarchien war.

Währenddessen hagelt es Raketen: Israel bombardiert iranische Atomanlagen und Kommandeure, der Iran feuert zurück, und alle Seiten beteuern weiterhin, keine Atombombe bauen zu wollen. Zwischen Zivilisten, Bunkern und „strategischen Zielen“ geht es also weiter: Chamenei will geordnet übergeben – falls noch etwas übrig ist, das man übergeben kann.

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