Bürgermeister Roms fordert hartes Vorgehen gegen Randalierer

Rom hat nach den gewalttätigen Ausschretungen während der Anti-Banken-Protesten Bilanz gezogen.

Bürgermeister Gianni Alemanno bezifferte die Schäden allein für die öffentliche Hand auf eine Million Euro. Die Schäden an privaten Vermögen seien dabei noch nicht berücksichtigt. Seit Jahren hätte es in Rom keine Auseinandersetzungen in diesem Ausmaß gegeben. Roms Bürgermeister Gianni Alemanno forderte nun ein Vorgehen mit angemessener Härte gegn „diese Tiere“. Die Stadtverwaltung werde als Klägerin gegen Festgenommene auftreten. Das gelte für die bereits festgenommenen zwölf Verdächtigen ebenso wie für noch Festzunehmende nach Auswertung von Video-Aufnahmen, fügte Alemanno hinzu. Personen, deren Privatvermögen in Mitleidenschaft gezogen wurde, werden staatliche Entschädigungen enthalten.

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