Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wollte eine Neuauszählung der Stimmen noch vor dem endgültigen Wahlergebnis – doch das Bundesverfassungsgericht hatte offenbar Wichtigeres zu tun. Die Richter winkten ab, und damit kann das amtliche Endergebnis wie geplant festgestellt werden.
Während BSW noch mit der Justiz ringt, legen CDU, CSU und SPD los: Die Koalitionsverhandlungen haben offiziell begonnen. 19 Top-Politiker trafen sich in Berlin, um die Regierung zu basteln – mit dabei auch die 16 Arbeitsgruppen, die bis zum 24. März Textvorschläge für den Koalitionsvertrag ausbrüten sollen. Grundlage ist ein elfseitiges Papier, das vermutlich niemand freiwillig liest.
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz zeigt sich entspannt, obwohl die Grünen beim schwarz-roten Finanzpaket noch zicken. „Wir haben Änderungsvorschläge gemacht, jetzt wird verhandelt“, sagte er im ZDF-„heute journal“. Übersetzt heißt das wohl: Es wird weiter gefeilscht, aber irgendwie wird’s schon klappen.
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