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Bosnien und Herzegowina

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Im Rennen um die dreiköpfige Präsidentschaft bei der Wahl in Bosnien und Herzegowina haben nationalistische Kandidaten erstmals offenbar herbe Verluste erlitten.

So setzte sich nach Angaben der Wahlbehörde bei den muslimischen Vertretern der als proeuropäisch geltende Denis Becirovic mit 56 Prozent der Stimmen gegen Bakir Izetbegovic durch, den langjährigen Chef der größten bosnischen Partei SDA. Im Rennen um den kroatischen Sitz sicherte sich den Teilergebnissen zufolge der Reformer Zeljko Komsic eine vierte Amtszeit.

Den serbischen Sitz beanspruchten heute Früh sowohl der nationalistische Hardliner Milorad Dodik als auch seine ebenfalls nationalistische Kontrahentin Jelena Trivic für sich.

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