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Bill Gates: Ich verschenke Milliarden – aber meine Kinder werden nicht arm sein

HiteshHtSharma (CC0), Pixabay
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Bill Gates hat mal wieder tief in die Tasche gegriffen – allerdings nicht für neue Yachten oder ein weiteres Luxus-Anwesen, sondern für den guten Zweck. In einem Interview verriet der Microsoft-Gründer, dass er bereits über 100 Milliarden Dollar gespendet hat – eine Summe, mit der man locker ein kleines Land finanzieren könnte.

Doch keine Sorge: Seine Kinder müssen sich keine Sorgen machen, bald Coupons ausschneiden zu müssen. „Sie werden nicht arm sein,“ sagte Gates mit einem verschmitzten Lächeln. Zwar will er den Großteil seines Vermögens spenden, aber „in absoluten Zahlen werden sie gut dastehen.“ Bei einem geschätzten Nettovermögen von 160 Milliarden Dollar bedeutet selbst ein „kleiner Prozentsatz“ ein paar gemütliche Milliarden für den Nachwuchs.

Fast ein normales Leben – außer, dass die Uhren schneller laufen

Gates betont, dass sein großzügiges Spendenverhalten seinen Lebensstil nicht wirklich eingeschränkt hat. „Ich habe nicht weniger Burger bestellt oder weniger Filme geguckt,“ sagt er trocken. Klar – das ist wohl das Mindeste, wenn man noch ein paar Privatjets und Villen auf der Haben-Seite hat.

Sein philanthropischer Geist wurde ihm übrigens von seiner Mutter mitgegeben. Sie nutzte auch kreative Methoden, um den jungen Bill auf Trab zu halten: Alle Uhren im Haus liefen acht Minuten vor, damit die Familie immer pünktlich war. Gates, der als Kind gerne rebellierte, fand das natürlich weniger lustig – aber anscheinend hat es geholfen.

Das Mathe-Genie mit der Tendenz zur Unordnung

Schon früh zeigte sich Gates‘ außergewöhnliches Talent. Mit 13 Jahren war er einer der besten Mathe-Schüler seiner Region – und gleichzeitig eine Katastrophe im Haushalt. Seine Mutter wurde so genervt von seinem Chaos, dass sie ihm 25 Cent pro Kleidungsstück abknöpfte, das sie auf dem Boden fand. Gates‘ Lösung? „Ich habe einfach weniger Klamotten getragen.“

Sein Ehrgeiz war grenzenlos – genauso wie seine Begeisterung fürs Programmieren. Nachts schlich er sich aus dem Fenster, um heimlich an einem Computer weiterzuarbeiten. Selbst heute, mit fast 70 Jahren, beweist er im Interview: „Das Fenster ist nicht schwer zu öffnen!“ und klettert kurzerhand raus.

Von der Rumpelkammer ins Tech-Imperium

Gates’ Weg zum Milliardär begann in der Schule, als die Mütter einen Flohmarkt organisierten, um einen Computer für den Unterricht zu finanzieren. Die Lehrer hatten keine Ahnung, wie man ihn benutzt – aber Gates und seine Freunde waren rund um die Uhr dran. Jahre später gründete er mit einem von ihnen Microsoft.

Hätten seine Eltern ihn nicht auf diese Privatschule geschickt, gäbe es vielleicht kein Windows. Und ohne Windows? Nun, dann würden wir heute wahrscheinlich alle verzweifelt versuchen, unser Leben mit Linux zu organisieren.

Fazit: Gates bleibt Gates – und seine Kinder bleiben reich

Während Elon Musk damit beschäftigt ist, Twitter in „X“ zu verwandeln, verteilt Gates weiter sein Geld – aber nicht an seine Kinder. Na ja, zumindest nicht alles. Auch wenn sie auf ein paar Milliarden „verzichten“ müssen, dürften sie sich trotzdem keine Sorgen um ihre Altersvorsorge machen.

Und Gates? Der spendet weiter und lebt sein bestes Leben – inklusive Burger, Filme und gelegentliche Kletterübungen aus dem Fenster.

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