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Bergfürst Crowdinvestingangebot Moxy Hotel Dortmund-Sinnlos und Schamlos Investment?

Crowd | © geralt / Pixabay
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Geld regiert die Welt, wer kennt diesen Spruch nicht? Manchmal passt er, manchmal passt er nicht. Hier stellt das Unternehmen Bergfürst einem Anbieter seine Crowdinvestingdienstleistung zur Verfügung, der darüber über 2 Millionen Euro einsammeln will.

Nun muss man als Anleger einmal anfangen nachzudenken, wofür die das Geld eigentlich brauchen? Nun, für die Finanzierung eines solchen Projektes kann man sich das eigentlich nicht vorstellen, denn solche Großprojekte sind vor Beginn ihrer Umsetzung dann ordentlich und solide durchfinanziert, wenn man einen ordentlichen Kaufmann auf der anderen Seite hat, der etwas von seinem Geschäft versteht.

Hier haben wir den Eindruck, dass man eine „Art Gewinnvorabauszahlung“ haben möchte. Aber muss das ein Kleinanleger mit seinem sauerverdienten Geld dann wirklich bezahlen?

Wir sind der Meinung, dass Anleger sich an diesem Crowdinvestingprojekt auf Bergfürst nicht beteiligen sollten.

3 Kommentare

  • Wir sind der Meinung, dass Anleger sich an diesem Crowdinvestingprojekt auf Bergfürst nicht beteiligen sollten.

    Hä, was soll das?? Natürlich darf jeder eine Meinung haben, zu allem und jedem. Aber nicht alle Meinungen sollte man rausposaunen. Oder anders ausgedrückt, wenn man keine wirkliche Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Frei nach Dieter Nuhr.

    Anmerkung der Redaktion:
    Oder „frei nach Thomas Bremer: Den Spruch merken und in den Spiegel schauen“. Danbn bitte genauso Handeln! Danke!

  • Was soll dieser Beitrag?

    1. Keinerlei Angaben zum Verfasser. Unseriöser geht’s nicht. Wer meint, einen Beitrag zu verfassen, sollte wenigstens die „Eier“ haben, sich zu erkennen geben. (Auch ein Anonymus tut’s, für die ganz schüchternen.)

    2. Der Beitrag zeigt nicht, dass der Verfasser irgendetwas bezüglich der Usancen im Bereich Immobilienfinanzierung bzw. genauer gesagt gewerbliche Projektfinanzierung versteht. Stichworte wie Mezzaninfinanzierung sind für selbigen anscheinend Fremdworte. Oder er versteht es einfach, seine „Expertise“ gelungen zu verstecken.

    3. Der Eindruck einer „Art Gewinnvorabauszahlung“ wird in den Raum geworfen, aber in keiner Weise dargelegt, worauf dieser nach Meinung des Autors beruht.

    4. Die Meinung, dass Anleger sich „nicht beteiligen sollten“ ist erstmal eine Meinung (des Autors), die es zu respektieren ist. Da diese allerdings losgelöst von irgendwelchen Fakten dargestellt wird, ist auch sie auch genau das – eine Meinung. Ohne jeden Mehrwert für den Leser.

    Fazit: Solche Beiträge kann man sich echt sparen – sowohl aus Sicht des Verfassers als auch des Lesers. Rumprollen und rumtrollen können wir alle. Ich will Content, eine kritische Auseinandersetzung mit der Materie, kritisches Hinterfragen der Sinnhaftigkeit eines Investments und nicht nur dümmliche Stimmungsmache!

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