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Der Ex-Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, will dem Kongressausschuss zur Russland-Affäre nun anscheinend doch die angeforderten Dokumente vorlegen. Das berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf einen Flynn-Vertrauten.

Flynns Anwälte hätten dem Ausschuss kurz vor Ablauf einer entsprechenden Frist schriftlich zugesichert, die Unterlagen ab 6. Juni auszuhändigen – dem spätest möglichen Zeitpunkt, um eine angedrohte Strafe zu umgehen.

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