Die Teak Holz International AG hat gestern am Landesgericht Linz (Österreich) einen Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens eingebracht. Das Unternehmen hatte darauf gesetzt, dass in Costa Rica Teakholzbäume angepflanzt werden und aus deren Wachstum die Investitionskosten gedeckt und Gewinne gemacht werden. Nach einer Zählung 2014 stellte sich heraus, dass Teak Holz zwei Drittel der Bäume fehlten. Da kann man nur Pleite gehen.
irgendwer hat irgendwen seit viel zu langer zeit nicht kontrolliert.
die verantwortung für das anlegergeld scheint zu schwinden sobald die vertriebsphase vorbei oder die provision ausgegeben ist.