Wir haben in den vergangenen Jahren wiederholt versucht, mit Ihnen einen sachlichen Dialog zu führen. Aus unserer Sicht hätte eine offene Kommunikation auch in Ihrem eigenen Interesse liegen müssen. Schließlich berichten wir nicht erst seit Kurzem über die GGMT und später die TGI AG in Liechtenstein, sondern bereits seit dem Jahr 2023.
Unser Anliegen war von Beginn an, Ihr Geschäftsmodell besser zu verstehen und offene Fragen direkt mit Ihnen zu diskutieren. Denn zahlreiche Aspekte erschienen uns von Anfang an schwer nachvollziehbar. Statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung kam es jedoch überwiegend zu schriftlichen Konflikten über beauftragte Rechtsanwälte. Mehrere dieser Mandate wurden später offenbar beendet. Über die Hintergründe können wir nicht spekulieren.
Mittlerweile hat sich die Gesamtsituation rund um die TGI AG deutlich verschärft. Dazu beigetragen haben unter anderem Berichte etablierter Medien, Veröffentlichungen kritischer Plattformen sowie Warnhinweise verschiedener europäischer Aufsichtsbehörden. Für das öffentliche Vertrauen in ein Unternehmen ist eine solche Entwicklung zweifellos problematisch.
Besonders irritierend erscheint dabei, dass sich zentrale Aussagen Ihres Unternehmens im Verlauf der Zeit mehrfach verändert haben – teilweise in Punkten, die für Kunden von erheblicher Bedeutung sind.
So wurde Anlegern nach unserer Kenntnis ursprünglich vermittelt, dass unmittelbar nach ihrer Einzahlung physische 24-Karat-Goldbarren in LBMA-Qualität erworben würden. Später war hingegen von sogenannten Doré-Barren die Rede. Zwischen beiden Formen bestehen erhebliche Unterschiede. Doré-Barren sind unveredelte Vorprodukte aus dem Minenbereich und entsprechen nicht dem Standard von LBMA-zertifiziertem Anlagegold.
Inzwischen wird offenbar zusätzlich erklärt, dass diese Doré-Barren nicht nach Deutschland oder Österreich verbracht, sondern zunächst verkauft werden sollen, um anschließend dort LBMA-Gold zu erwerben. Genau an diesem Punkt stellen sich aus Sicht vieler Beobachter nachvollziehbare Fragen: Wenn bereits zuvor Kundengelder für den Erwerb von LBMA-Gold verwendet worden sein sollen, weshalb muss dieses Gold nun erneut angekauft werden?
Diese Widersprüche tragen nicht zur Vertrauensbildung bei.
Auffällig ist zudem, dass Veranstaltungen Ihres Unternehmens inzwischen offenbar deutlich geringeren Zulauf haben als noch in früheren Phasen. Natürlich wären viele Veranstalter mit einer vergleichbaren Teilnehmerzahl zufrieden. Gemessen an den eigenen Ansprüchen und dem früheren öffentlichen Auftreten der TGI AG dürfte diese Entwicklung jedoch kaum zufriedenstellend sein.
Gerade deshalb wäre aus unserer Sicht jetzt der richtige Zeitpunkt für umfassende Transparenz und sachliche Aufklärung. Eine offene Darstellung aller relevanten Unterlagen, Strukturen und Abläufe gegenüber unabhängigen Medien und Fachjournalisten könnte dazu beitragen, bestehende Zweifel auszuräumen.
Sollten sich die Vorwürfe und offenen Fragen als unbegründet erweisen, würden zahlreiche Kritiker ihre Position mit Sicherheit überdenken. Bleiben jedoch widersprüchliche Aussagen und ungeklärte Punkte bestehen, dürfte es zunehmend schwieriger werden, dauerhaft neues Vertrauen und neue Vertriebspartner zu gewinnen.
Darüber hinaus bleibt zu hoffen, dass mögliche aufsichtsrechtliche Fragestellungen – insbesondere im Zusammenhang mit der BaFin – rechtssicher geklärt werden konnten. Denn regulatorische Maßnahmen bis hin zu möglichen Rückabwicklungsanordnungen könnten nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern auch für betroffene Kunden erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Eine sachliche, transparente und überprüfbare Aufklärung liegt daher im Interesse aller Beteiligten.
Hallo in dei Runde, hier hatte ja bereits ein anderer Kommentator eine Passage aus einem Video von Kaltenegger veröffenntlixht die man durchaus so interpretieren kann, das er doch Probleme hat seine KUnden zu bezahlen:
Also wir haben ja gewusst, dass es immer enger wird. Ja und klar, wenn man tausende Auszahlung macht, tausende Einzahlungen Kann sich das eine oder andere Mal was geben. Ja, dieses Mal war auch so. Jetzt gibt es ein neues Bankengesetz. Da muss ich auf den Punkt und Beistrich ganz genau alle stimmen. Und wenn der Punkt fehlt, dann sagt die Bank Nein, geht es wieder zurück. Und dieses Mal haben wir einen Datenträger gehabt von 600 Partnern und Kunden.
Der ist wieder zurückgekommen, weil die Banken gesagt hat Pötten sie. Da fehlt der Punkt. Ja oder, Oder, oder. Dann haben wir auch bei dem, wo wir diese Massenüberweisungen machen, die überweist in Echtzeit. Jetzt haben zum Beispiel einige Banken nicht Echtzeit. Was passiert, wenn Geld kommt wieder zurück. Jetzt haben wir eine zweite Bank. Die hat nicht Echtzeit. Ja, dann passt es wieder zu den Banken, die auch keine Echtzeit haben. Ja, und dann haben wir einige Kunden, weil drei, vier Tage das jetzt einmal passiert ist durch die neue Gesetzesänderung.
Die haben geschrieben Sehr geehrter Herr Kaltenegger! Wenn ich morgen nicht mehr Geld habe, bin ich beim Anwalt. Nach drei Tagen, vier Tagen kriegen jahrelang die Kohle. Auf solche Kunden pfeif ich einen Haufen. Ich habe gleich gesagt Und dafür sind Sie Gold aus. Finito. Ja, weil ich muss sagen, es ist unglaublich. Das hat jetzt nichts mit Arroganz zu tun, oder? Oder? Aber wir haben es einfach nicht nötig, dass wir uns klagen lassen, wo wir alles unternehmen und wo jetzt der Manuel das angesprochen hat. Da steht ja das Richtige, oder Was steht da? Payment Solution? Ja, ja. Das beschäftigt uns schon lange. Ja, aber nicht mehr lange. Weil unser Michael wie unser ehemaliger Geschäftsführer. Ja. Ist er jetzt Head of Compliance? Der hat das. Und die Sicherheit.
Muss ich eines jetzt noch sagen? Jeder kennt die Fälle Benko undundund. Oder Verschachtelungen. Hunderte Firmen dort machen wir das, hier machen wir das. Keiner kennt sich mehr aus. Wo ist irgendwas? Ja, dann bin ich Aktionär. Da denkt man Scheiße, wo bin ich jetzt? Bin bei der Holding, bei Google, bei der Solden oder wo bin ich überhaupt? Wo werden die Gelder hin und her geschoben etc.. Die DJI macht es anders. Alle Beteiligungen, alle Eigentums Vorbehalte, alles ist eine Firma DJI. Da werden nicht 100 Konstrukte gemacht. Stiftung Holding AG und GEMA und den verarschen. Das machen wir dort. Das machen wir da. Nein, das ist ihre Sicherheit. Ja, das alles, was die DJI besitzt. alles was die TG Anteile besitzt. Partnern ist in der TG und wird nicht links und rechts und oben und unten gemacht, außer ein Unternehmen. Und das nennt sich Payment Solution und diese Payment Solution. Ja, haben wir nicht. Nur eines, liebe Freunde. Wir kriegen zwei, zwei unabhängige Online Banken. Was Partner werden. Ich muss schon aufpassen, was geredet wird. Ja, weil es schon immer Leute zu. Ja, Und am nächsten Tag schon wieder. Was haben wir wieder zum Schreiben? Was hat er gesagt? Geht schon wieder dahin. Ja, Also. Text Ende
Die Aussagen kann ich der Form nicht nachvollziehen, denn bei 600 Kunden auf einem Datenträger war er ja wohl nur bei einer Bank. Dafehlt mir die Plausibilität zu seinen Aussagen. Ich bezweifel auch das es noch viele Banken gibt die keine Echtzeitüberweisung machen, aber eben nur wenn genügend Geld da ist, das ist möglicherweise das größere Problem.
Echtzeitüberweisung haben alle Banken per Gesetz.
Empfängerüberprüfung kann sein, nur warum jetzt auf einmal. Die gibt bereits seit 09.10.2025.
Da müssten die Zahlungen schon der Öfteren rausgefallen sein.
Neuer Artikel in News
https://www.news.at/wirtschaft/die-kalteneggers-tgi-bootup-africa-sambia
😂 Schade, es scheint der Redaktion entgangen zu sein, dass schon zwanzig Monstermaschinen in Sambia laufen! 😂
Zumindest hatte das Kaltenegger für diesen Mai, letztes Jahr Ende November, gewohnt kleinlaut, angekündigt.
Die NEWS- Redaktion scheint gute Quellen innerhalb der TGI zu haben.
Nicht sehr schwierig, man muss einfach die Videos schauen. 🤣
In den Videos werden die Anwesenheitslisten und Protokolle der Vorstanssitzungen gezeigt? WOW! Womöglich auch die Bilanzen und der Börsenprospekt? Ich scheine immer die falschen Videos zu schauen.😉
ich auch ;-)
Das tönt praktisch so, als Sie nun Freunde suchen Herr Bremer.
Die Veranstaltung war sicher nicht voll besetzt da gebe ich Ihnen Recht. Jedoch wurde zu dieser Veranstaltung relativ kurzfristig eingeladen & Informiert. Dies ist suboptimal jedoch für Sie ein gelungenes Fressen.
Nichts destotrotz hat die TGI über 50T Kunden, der Umsatz steigt täglich weiter.
Genau hier sollten Sie im Detail besser informiert sein.
Anmerkung der Redaktion: Sie wissen doch meine Feinde kenne ich auf meine Freunde muss ich aufpassen, obwohl ich nicht sicher bin das Sie dies verstehen.
Und das wird noch mehr werden, wenn noch mehr Menschen bekannt wird, welche zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner das Geld der TGI-Kunden lagern (zumindest ein Drittel davon). Herzlichen Glückwunsch. Kannst Du mir Deinen Partnerlink für die TGI zusenden, Ich bin jetzt vollends vom Konzept überzeugt und will selber investieren. 😂
„Boss.Bss LLC
Str. Rruga Kalabrien 123 PN
10000 Pristina
Kosovo
https://bossbgold.com/“
Auch der Chef der Firma macht einen total seriösen Eindruck! Einfach mal Baki Wahsh und Hartmann & Benz googeln!
Das ist doch gut so. :)
Der Link ist nicht nötig, ich habe 100erte PartnerInnen und auf die paar kleinen Grammaturen kommt es nicht an, Sie verstehen.
Sag ich doch: „Pfeifen im Walde“
„Statt sich der Bedrohung zu stellen oder die Gefahr zu umgehen, versucht sich die Person durch das Pfeifen einer Melodie Mut zu machen – zum Beispiel ein furchtsames Kind, das pfeifend einen dunklen, bedrohlichen Wald durchquert. Verhaltensbiologisch dient das Pfeifen dabei als Geräuschmarkierung, wie es bei der Revierabgrenzung üblich ist, und soll Raubtiere, die dem Menschen gefährlich werden könnten, auf Distanz halten. Durch das Signalisieren des Revieranspruchs wird von eigener Unterlegenheitsangst abgelenkt.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfeifen_im_Walde
Und die Straße in Pristina, Rruga Kalabrien, ist so geheim, dass nicht mal Google Maps sie kennt.
Eine Lagja Kalabria gibt es in Pristina, vielleicht meinen sie ja das. (Lagja = Stadtviertel
Translated with https://laratranslate.com – Rruga = Straße).
Man kann ja mal einen Testbrief hinschicken….
https://www.news.at/wirtschaft/die-kalteneggers-tgi-bootup-africa-sambia
hehe, ich hab mir beim „Anblick“ der CEO von BossB exakt das Gleiche gedacht.
Aber sein wir ehrlich, hätte uns ein seriöser Verwahrer nicht viel mehr irritiert?
Nachdem die TGI International angekündigt wurde, übernehmen die eventuell auch das Token Gold Modell von BossB. Es wurde ja angekündigt das beste beider Welten (Gold + Krypto) zusammenzuführen.
Der Umsatz steigt seit den Bafin-Warnungen noch? Haben Sie da Bucheinsicht?
Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe: Die Journalisten haben – obwohl bisher nur an der Oberfläche gekratzt wurde – nahezu jede zentrale Aussage Kalteneggers widerlegt oder zumindest erheblich relativiert. Die viel beworbene „Monstermaschine“ ist keine exklusive Eigenentwicklung, sondern wird offenbar als Standardprodukt von der Stange verkauft. Die zuständige Bergbaubehörde im Abbauland kennt die angebliche Mine nicht einmal aus ihren eigenen Lizenzregistern – und das soll dann die größte Goldmine der Welt werden. Kein Wort darüber das sich Bootup an der TGI beteiligt hat, gleich und gleich gesellt sich gerne. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Wie kann man vor all dem die Augen verschließen und weiterhin der Überzeugung sein, es sei „eh alles okay“, solange die monatlichen Rabatte pünktlich eingehen? Das aktuelle Gutachten ist im Kern derselbe Mechanismus wie das Safe-Keeping-Receipt: eine Bestätigung, die wesentliche Fragen ausdrücklich nicht prüft und sich auf „auskunftsgemäße“ Angaben des Auftraggebers stützt. Ich würde wirklich gerne die in einer seriösen Mine ohnehin gesetzlich vorgeschriebenen Schürf- und Förderprotokolle einsehen.
Und das die aktuelle Presse nicht aufs Geschäft drück ist das nächste Geschichterl.
Anmerung der Redaktion: Vertriebler erzählen uns, das der Umsatz dramatisch zurückgegangen sei, und man viele Empfehulgsgeber verloren habe. Eine genaue Zahl kennen wir nicht, aber in solchen MLM Systemen ist ja oft Kunde gleich Vermittle. Ich denke da wird die nächsten Tage und Wochen noch viel mehr herauskommen, wie zum Beispiel in Bezug auf auxilio Mining. Dort sagt man den Anlegern das man zwar wieder am Gold fördern sein, aber man müsse ersteinmal alles Erneuern was zerstört worden sie bzw. gestohlen worden sei, daann könne man den Kunden das Gold selbstverständlich liefern.Nun denn, wie war das mit dem 7. Weltwunder.
Glaubst Du tatsächlich, dass Herr Bremer der ist der das Problem hat? Oder ist das nur das Pfeifen im Walde?
Die FMA (Liechtenstein) rät dringend davon ab, Investitionen im Zusammenhang mit dem Angebot der TGI AG zu tätigen, insbesondere nicht auf Angebote zu reagieren oder Gelder zu überweisen.
vs.
(TGI)
„𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗟𝗶𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻?
Wir haben die TGI AG bewusst in Liechtenstein gegründet – wegen klarer Regeln, strenger Aufsicht und eines verlässlichen Rechtsrahmens im Goldhandel.
Für Sie heisst das: stabile Regulierung, hohe Compliance-Standards und ein sicherer Hafen für den physischen Goldkauf – inklusive unseres Rabattmodells.“
Sorry, bei aller liebe!… wenn TGI 50.000 Kunden aktiv Betreut und wir von einem Investment von 1.000 Je Kunden Ausgehen dann wären das 50.000.000 EUR Umsatz und beim Gold (Anlagevermögen bzw Kundeneigentum müsste ein hoher Millionen Betrag in der Bilanz ersichtlich sein warum gibt es dann keine Bilanzen / Bonitäten welche das bestätigen ? Außerdem muss das Gold Nachweisßlich getrennt aufbewahrt werden im falle einer Insolvenz. Und Gutachten angeblich nicht veröffenlichen können ist auch Bullshit….
Anmerkung der Redaktion: Eine neue Bonitätsabfarge ergab einen Höchstkredit von 5.000 Euro für die TGI AG. Die Auskunft liegt der Redaktion vor.
Aber den Kredit von € 5.000 brauchen sie ja eh nicht, die schwimmen ja im Geld wie Dagobert Duck.
Bei angenommenen 50 Mio Umsatz wäre der Umsatz eines einzigen Arbeitstages ja bereits über 200 k€; auf acht Stunden Arbeitszeit gleichmäßig verteilt wären 5000 Euro der Umsatz von 10 Minuten!
Wir können ausrechnen: Das Gerichtsverfahren gegen die Vorgängerfirma hatte eine Schadenssumme von € 34,9 Mio. ausgewiesen und 21.000 Kunden. Damit hatte jeder Kunde im Schnitt € 1.662,00 investiert.
Ich glaube – reines Baugefühl – das das durchschnittliche Investment mittlerweile höher ist. Zur Bezifferung hab ich allerdings zu wenige Infos.
Ev. kann @Thomas Bremer aus seinen recherchierten umfangreichen Unterlagen aktuelle Werte schätzen.
Anmerkung der Redaktion: Uns liegen mittlerweile fast 30.000 Kundendaten vor. Eir gehen von einer durchscnittlichen Anlagesume von 13.000 Euro aus, allerdings ohne Gewähr aber die Richtung dürfte stimmen.
Ich befürchte das mit den 21.000 Kunden war wirklich der „Kompetenz“ des Staatsanwaltes geschuldet. Es waren, glaube ich, so viele Verträge aber viele Kunden hatten mehrere Verträge. Was aber nichts an der Schadenssumme ändert.
Die Verbindungen zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung wird wohl niemand mehr aufdröseln können, Frau Poppenwimmer war aber wohl der Meinung, dass die WKStA nicht kompetetn besetzt sei, und auch nicht so geführt werde. Was sich ja dann auch im Urteil vermeindlich bestätigt hat. Österreich halt. Hier ein klitzekleiner Einblick was da alles so abging, und wahrscheinlich noch abgeht.
https://orf.at/stories/3261104/
Danke für den Link. Aber Poppenwimmer und Ainedter hat man ja bereits verspielt und damit wahrscheinlich eine der besten und bekanntesten Kanzleien in Österreich.
Nur 13000€ – Evtl. ein deutscher.
Danke, Thomas, und wow. Ich hätte mit weniger gerechnet.
Um das weiter zu durchdenken: Wenn ich das Kilogramm Doré-Barren (die ja angeblich hinterlegt sind pro Kunde) heute mit rund 100.000 Euro ansetze und bei 30.000 Kunden ein Durchschnittsinvestment von 13.000 Euro annehme, ergibt das ein Gesamtvolumen von rund 390 Millionen Euro – das wären beim heutigen Goldpreis schlicht 3.900 kg Doré.
Nun haben aber nicht alle Kunden heute eingezahlt. Wer 2023 mit demselben Eurobetrag eingestiegen ist, hat zu deutlich niedrigeren Doré-Preisen entsprechend mehr Gold zugewiesen bekommen. Der Doré-Preis pro kg lag 2023 bei rund 57.500 Euro pro Kilogramm, 2024 bei rund 72.000 Euro, 2025 bei rund 88.000 Euro, 2026 aktuell bei rund 100.000 Euro.
Bei gleichmäßiger Verteilung der 30.000 Kunden auf die vier Jahre ergibt das pro Jahrgang rund 97,5 Mio. Euro Investitionsvolumen und damit:
2023: 97,5 Mio. ÷ 57.500 = rund 1.696 kg Doré
2024: 97,5 Mio. ÷ 72.000 = rund 1.354 kg Doré
2025: 97,5 Mio. ÷ 88.000 = rund 1.108 kg Doré
2026: 97,5 Mio. ÷ 100.000 = rund 975 kg Doré
Summe: rund 5.133 kg Doré – also etwa 1.230 kg mehr, als die reine Heutigbewertung suggeriert.
Zudem hat die TGI nach eigenen Angaben bereits 50.000 Kunden, …
OMG