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Ärzte ohne Grenzen verlegen nach Anschlag in Somalia Mitarbeiter

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Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zieht sich vor der anhaltenden Gewalt gegen ihre Mitarbeiter zurück.

Die Organisation verlegt nach der Erschießung von zwei Mitarbeitern in der somalischen Hauptstadt Mogadischu Hilfskräfte an andere Standorte. Nähere Angaben zu den Sicherheitsmaßnahmen wollte die Organisation nicht machen. Doch trotz der Vorfälle will die Hilfsorganisation nicht ganz aufgeben, sondern ihre humanitäre in anderen Teilen des Landes sowie in der Hauptstadt Somalias fortsetzen. Der Täter des letzten Attentates konnte von der Polizei festgenommen werden. Dabei handelte es sich um einen der Sicherheitsleute der Polizei.

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