Über die Abwässer der Haushalte gelangen Tonnen von Arzneiwirkstoffen in die Umwelt: etwa Hormone, Schmerzmittel und Psychopharmaka. Letztere verändern das Verhalten von Fischen, berichten schwedische Forscher. Die Fische verhielten sich aktiver, mutiger und gleichzeitiger weniger sozial als jene einer Kontrollgruppe. Sie verließen ihre Verstecke und wagten sich allein in neue, potenziell gefährliche Gegenden.
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