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Anleihefälligkeiten im Oktober 2026: Bei welchen Unternehmen steht die Rückzahlung an?

geralt (CC0), Pixabay
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Im Oktober 2026 erreichen zahlreiche Unternehmensanleihen ihr Laufzeitende. Darunter befinden sich Papiere großer Konzerne wie adidas, LANXESS, Volkswagen und E.ON – aber auch deutlich höher verzinste Mittelstands- und Hochzinsanleihen. Gerade bei letzteren lohnt sich für Anleger ein genauer Blick: Ein Fälligkeitstermin im Anleiheprospekt ist noch keine Garantie dafür, dass das Geld an diesem Tag tatsächlich vollständig zurückgezahlt wird.

Der Oktober 2026 ist für Anleiheanleger ein interessanter Monat.

Eine Auswertung börsengehandelter Euro-Anleihen zeigt eine ganze Reihe von Papieren, deren vertragliche Laufzeit in diesem Monat endet. Die Bandbreite reicht von international bekannten Großunternehmen bis zu Emittenten aus dem Bereich Erneuerbare Energien, Finanzdienstleistungen und alternativer Finanzierung.

Die folgende Übersicht konzentriert sich auf Anleihen, die aufgrund ihrer Stückelung grundsätzlich auch für private Anleger zugänglich waren beziehungsweise am deutschen Kapitalmarkt gehandelt werden.

Die wichtigen Anleihefälligkeiten im Oktober 2026

Fälligkeit Emittent Kupon WKN Emissions-/Nominalvolumen*
02.10.2026 RCI Banque S.A. 4,625 % A3LNYC 750 Mio. €
06.10.2026 IuteCredit Finance S.à r.l. 11,00 % A3KT6M ursprünglich bis 125 Mio. €
07.10.2026 LANXESS AG 1,00 % A2BN7P 500 Mio. €
08.10.2026 adidas AG 2,25 % A13R5E 400 Mio. €
11.10.2026 Volkswagen Leasing GmbH 3,625 % A2YN0E 850 Mio. €
15.10.2026 JES.GREEN Invest GmbH 5,00 % A3E5YQ bis 10 Mio. €
16.10.2026 Volkswagen Financial Services AG 2,25 % A2LQ6C 750 Mio. €
19.10.2026 ÖBB-Infrastruktur AG 3,50 % A1GWA1 1 Mrd. €
24.10.2026 E.ON SE 0,25 % A255C7 750 Mio. €
25.10.2026 N.V. Bekaert S.A. 2,75 % A2R9F6 200 Mio. €
31.10.2026 PV-Invest GmbH 4,15 % A2R7GQ 8 Mio. €
31.10.2026 Trisor Beteiligungs II GmbH 8,25 % A30V2K 60 Mio. €

*Die angegebenen Volumina entsprechen den veröffentlichten Emissions- beziehungsweise Nominalvolumina. Das tatsächlich noch ausstehende Volumen kann durch Rückkäufe, Umtauschangebote oder vorzeitige Tilgungen niedriger sein.

Die Börse Stuttgart führt unter anderem LANXESS, adidas, Volkswagen Leasing, JES.GREEN, Volkswagen Financial Services, ÖBB-Infrastruktur, E.ON und Bekaert mit den entsprechenden Oktober-Fälligkeiten und einer kleinsten handelbaren Einheit von 1.000 Euro.

6. Oktober: IuteCredit – 11 Prozent Kupon, aber ein großer Teil bereits refinanziert

Besonders interessant ist die Anleihe der IuteCredit Finance S.à r.l.

Die Anleihe mit der ISIN XS2378483494 und der WKN A3KT6M trägt einen ungewöhnlich hohen Kupon von 11 Prozent und wird am 6. Oktober 2026 fällig. Ursprünglich erreichte das Volumen bis zu 125 Millionen Euro.

Die tatsächliche Refinanzierungssituation ist allerdings wesentlich günstiger, als die ursprünglichen 125 Millionen Euro vermuten lassen.

Iute hatte bereits 2025 einen erheblichen Teil der alten Anleihe über eine neue Anleihe mit Laufzeit bis 2030 refinanziert. Im Wertpapierprospekt vom Juni 2026 wird das noch ausstehende Nominalvolumen der alten 2021/2026-Anleihe mit rund 47,3 Millionen Euro angegeben. Gleichzeitig erklärte das Unternehmen, einen Teil der Erlöse aus den neuen Anleihen zur Rückzahlung dieser Restschuld verwenden zu wollen.

Auch wirtschaftlich war Iute zuletzt profitabel. Für das erste Halbjahr 2026 meldete die Gruppe weiterhin operative Geschäftstätigkeit und hatte ihre langfristige Finanzierung durch eine weitere Aufstockung der 2030er-Anleihe gestärkt.

Für Anleger bedeutet dies dennoch: Die endgültige Rückzahlung ist erst dann vollzogen, wenn Kapital und gegebenenfalls letzter Kupon tatsächlich gutgeschrieben worden sind.

7. Oktober: 500 Millionen Euro bei LANXESS

Am 7. Oktober 2026 endet die Laufzeit einer Anleihe der LANXESS AG.

Das Papier mit der WKN A2BN7P trägt einen Kupon von 1 Prozent. Das Emissionsvolumen wird mit 500 Millionen Euro angegeben.

Die Börse Stuttgart führt die Anleihe mit einer Mindeststückelung von 1.000 Euro und Fälligkeit zum 7. Oktober 2026.

Im Vergleich zu einigen Mittelstandsanleihen handelt es sich hier um eine klassische großvolumige Unternehmensfinanzierung.

8. Oktober: adidas – 400 Millionen Euro

Bereits einen Tag später folgt adidas.

Die adidas-Anleihe mit der WKN A13R5E wird am 8. Oktober 2026 fällig. Der Kupon beträgt 2,25 Prozent, das Emissionsvolumen rund 400 Millionen Euro. Auch dieses Papier besitzt eine Stückelung von 1.000 Euro.

Solche Anleihen zeigen gleichzeitig, wie stark sich das Zinsumfeld seit ihrer Emission verändert hat. Kupons von ein oder zwei Prozent waren bei bonitätsstarken Unternehmen über lange Zeit völlig normal.

Bei Neuemissionen müssen Unternehmen inzwischen häufig deutlich höhere Zinsen anbieten.

11. Oktober: Volkswagen Leasing – 850 Millionen Euro

Eine weitere große Fälligkeit betrifft die Volkswagen Leasing GmbH.

Die Anleihe WKN A2YN0E mit einem Kupon von 3,625 Prozent erreicht am 11. Oktober 2026 ihre Fälligkeit.

Das veröffentlichte Emissionsvolumen beträgt 850 Millionen Euro.

Nur wenige Tage später folgt eine weitere Finanzierungsgesellschaft aus dem Volkswagen-Konzern.

15. Oktober: JES.GREEN – hier sollten Anleger besonders genau hinschauen

Deutlich interessanter aus Sicht von Privatanlegern dürfte die Anleihe der JES.GREEN Invest GmbH sein.

Die Anleihe 2021/2026, ISIN DE000A3E5YQ2, WKN A3E5YQ, trägt einen Kupon von 5 Prozent.

Der vertragliche Rückzahlungstermin ist der 15. Oktober 2026.

In den ursprünglichen Emissionsbedingungen war eine Rückzahlung zu 100 Prozent des Nennbetrags vorgesehen. Die Stückelung beträgt 1.000 Euro.

Gerade hier fällt allerdings der Börsenkurs auf.

Finanzen.net führte das Papier bei der aktuellen Abfrage nur noch bei rund 24 Prozent des Nennwertes.

Auch die Börse Stuttgart hatte im September Kurse weit unter 100 Prozent ausgewiesen.

Ein solcher Kursabschlag ist ein deutliches Marktsignal dafür, dass Marktteilnehmer erhebliche Unsicherheit einpreisen.

Er ist allerdings kein Beweis dafür, dass die Anleihe nicht zurückgezahlt wird.

Ob die JES.GREEN Invest GmbH am 15. Oktober tatsächlich die vollständige Rückzahlung des Nennwertes leisten wird, muss anhand einer offiziellen Mitteilung des Unternehmens beziehungsweise der Zahlstelle beurteilt werden.

Für Anleger dürfte dies deshalb eine der besonders beobachtenswerten Oktober-Fälligkeiten sein.

16. Oktober: weitere 750 Millionen Euro aus dem Volkswagen-Umfeld

Am 16. Oktober 2026 wird eine Anleihe der Volkswagen Financial Services AG fällig.

Die WKN lautet A2LQ6C, der Kupon 2,25 Prozent.

Das Emissionsvolumen beträgt 750 Millionen Euro. Die kleinste handelbare Einheit wird mit 1.000 Euro angegeben.

19. Oktober: ÖBB-Infrastruktur – eine Milliarde Euro

Einen der größten Einzelbeträge des Monats stellt die Anleihe der ÖBB-Infrastruktur AG dar.

Das Papier mit der WKN A1GWA1 trägt einen Kupon von 3,5 Prozent und wird am 19. Oktober 2026 fällig.

Das Emissionsvolumen liegt bei einer Milliarde Euro.

Die ÖBB-Infrastruktur AG gehört zum österreichischen Bundesbahnkonzern und unterscheidet sich damit hinsichtlich Geschäftsmodell und Eigentümerstruktur erheblich von klassischen Mittelstandsemittenten.

24. Oktober: E.ON – 750 Millionen Euro

Am 24. Oktober 2026 folgt eine Anleihe des Energiekonzerns E.ON SE.

Die WKN lautet A255C7.

Der Kupon beträgt gerade einmal 0,25 Prozent, das Emissionsvolumen dagegen stattliche 750 Millionen Euro.

Auch dieses Papier stammt damit deutlich sichtbar aus einer anderen Zinswelt.

25. Oktober: Bekaert

Die belgische N.V. Bekaert S.A. hat ebenfalls eine Anleihe mit Oktober-Fälligkeit.

Das Papier mit der WKN A2R9F6 trägt einen Kupon von 2,75 Prozent, weist ein Emissionsvolumen von 200 Millionen Euro auf und wird am 25. Oktober 2026 fällig.

31. Oktober: PV-Invest – interessant auch wegen einer neuen Refinanzierungsanleihe

Zum Monatsende wird es erneut für Anleger aus dem Bereich Erneuerbare Energien interessant.

Die österreichische PV-Invest GmbH hat eine Anleihe mit der ISIN AT0000A2A1L7, WKN A2R7GQ, ausstehen.

Der Kupon beträgt 4,15 Prozent, das Volumen 8 Millionen Euro und die Fälligkeit liegt am 31. Oktober 2026.

Interessant ist der Blick auf die Refinanzierungsseite.

PV-Invest bietet aktuell bereits eine neue 5,50-Prozent-Anleihe 2026/2031 mit einem Volumen von bis zu 10 Millionen Euro an. Das Unternehmen erklärt selbst, dass die Erlöse der neuen Anleihe teilweise zur Refinanzierung bestehender Anleihen verwendet werden sollen.

Das allein ist nichts Ungewöhnliches.

Unternehmen refinanzieren fällige Anleihen häufig zumindest teilweise durch die Ausgabe neuer Schuldverschreibungen. Entscheidend ist, ob zum Fälligkeitstag genügend Liquidität zur Bedienung der alten Anleihe vorhanden ist.

31. Oktober: Trisor Beteiligungs II – 60 Millionen Euro und 8,25 Prozent Zinsen

Eine weitere für Privatanleger bemerkenswerte Fälligkeit betrifft die Trisor Beteiligungs II GmbH.

Die Anleihe mit der ISIN DE000A30V2K3 und der WKN A30V2K trägt einen Kupon von 8,25 Prozent und erreicht am 31. Oktober 2026 ihr Laufzeitende.

Das veröffentlichte Emissionsvolumen beträgt 60 Millionen Euro. Die Stückelung liegt bei lediglich 100 Euro.

Noch Anfang September wurde das Papier laut den von finanzen.net ausgewiesenen Börsendaten bei rund 97 Prozent gehandelt.

Auch hier gilt jedoch: Ein Börsenkurs nahe 100 Prozent ist keine Garantie für die tatsächliche Rückzahlung.

Warum der Börsenkurs kurz vor Fälligkeit so wichtig ist

Für Anleger gibt es eine relativ einfache Kontrollgröße.

Eine finanziell unauffällige Anleihe, die in wenigen Tagen oder Wochen zu 100 Prozent zurückgezahlt werden soll, notiert normalerweise in der Nähe ihres Rückzahlungswertes – zuzüglich beziehungsweise abzüglich der üblichen Zins- und Markteffekte.

Notiert ein Papier kurz vor der Fälligkeit dagegen beispielsweise nur noch bei 70, 50 oder sogar 20 Prozent, sollte man genauer hinschauen.

Der Markt signalisiert damit regelmäßig, dass zumindest ein Teil der Marktteilnehmer Zweifel an einer vollständigen oder fristgerechten Rückzahlung hat.

Aber auch dabei gilt:

Der Börsenkurs ist ein Indikator, keine Tatsachenfeststellung über eine bevorstehende Zahlungsunfähigkeit.

Gerade bei sehr illiquiden Mittelstandsanleihen können einzelne Kurse außerdem wenig aussagekräftig sein.

Nicht jede ursprünglich 2026 fällige Anleihe muss noch zurückgezahlt werden

Bei der Erstellung einer solchen Fälligkeitsliste gibt es eine weitere Falle.

Datenbanken führen teilweise weiterhin das ursprüngliche vertragliche Enddatum eines Wertpapiers auf, obwohl der Emittent die Anleihe zwischenzeitlich bereits vorzeitig zurückgezahlt hat.

Ein gutes Beispiel dafür ist die frühere 9,5-Prozent-Anleihe 2021/2026 der Eleving Group.

Die Anleihe hatte ursprünglich ein Volumen von 150 Millionen Euro und sollte am 18. Oktober 2026 fällig werden.

Sie gehört dennoch nicht mehr in eine Liste tatsächlich im Oktober 2026 ausstehender Rückzahlungen.

Eleving kündigte die nach einem Umtauschangebot noch verbliebenen Anleihen vorzeitig. Laut offizieller Redemption Notice sollten sämtliche nicht umgetauschten Restbestände bereits am 29. Oktober 2025 zurückgezahlt werden.

Genau deshalb ist eine reine Datenbanksuche für die Beurteilung von Anleihefälligkeiten nicht ausreichend.

Bei Iute ist ebenfalls nicht mehr das ursprüngliche Volumen fällig

Ähnliches gilt für IuteCredit – allerdings mit einem anderen Ergebnis.

Ursprünglich betrug das Volumen der 11-Prozent-Anleihe bis zu 125 Millionen Euro.

Durch Umtausch- und Rückkaufmaßnahmen wurde dieser Betrag jedoch erheblich reduziert.

Im Juni 2026 bezifferte Iute das noch ausstehende Nominalvolumen der alten 2026er-Anleihe auf rund 47,3 Millionen Euro.

Die ursprünglichen 125 Millionen Euro als „am 6. Oktober zurückzuzahlenden Betrag“ darzustellen, wäre deshalb irreführend.

Welche Fälligkeiten sind für Anleger besonders interessant?

Aus unserer Sicht sollten Anleger im Oktober insbesondere drei Fälle beobachten:

IuteCredit am 6. Oktober: Hier steht eine hochverzinste Anleihe zur Endabrechnung an. Ein großer Teil der ursprünglichen Anleihe wurde allerdings bereits refinanziert.

JES.GREEN am 15. Oktober: Der sehr niedrige Börsenkurs der kurz vor Fälligkeit stehenden Anleihe fällt deutlich auf. Ob daraus tatsächlich Probleme bei der Rückzahlung folgen, steht damit noch nicht fest.

Trisor Beteiligungs II und PV-Invest am 31. Oktober: Beide Papiere stammen aus Marktsegmenten, in denen auch private Anleger eine wichtige Rolle spielen. Bei PV-Invest ist zudem bereits eine neue Anleihe am Markt, deren Erlöse nach Angaben der Gesellschaft teilweise zur Refinanzierung bestehender Anleihen eingesetzt werden sollen.

Was Anleger am Fälligkeitstag prüfen sollten

Bei einer regulären endfälligen Unternehmensanleihe muss der Emittent grundsätzlich den nach den Anleihebedingungen geschuldeten Rückzahlungsbetrag leisten.

Die technische Gutschrift im Depot kann allerdings je nach Zahlstelle, Clearing-System und Depotbank geringfügig später sichtbar werden.

Eine Verzögerung um kurze Abwicklungszeiten bedeutet deshalb nicht automatisch einen Zahlungsausfall.

Anders sieht es aus, wenn der Emittent offiziell mitteilt, dass eine Zahlung nicht oder nicht vollständig geleistet werden kann, eine Stundung beantragt, Anleihebedingungen verändern möchte oder ein Restrukturierungsverfahren eingeleitet wird.

Erst dann lässt sich die Situation rechtlich und wirtschaftlich genauer beurteilen.

Fazit: Oktober wird für Anleiheanleger ein interessanter Monat

Im Oktober 2026 werden mehrere Milliarden Euro an Unternehmensanleihen nominell fällig.

Der überwiegende Teil entfällt auf große Unternehmen und Finanzierungsgruppen wie LANXESS, adidas, Volkswagen, ÖBB und E.ON.

Für Anleger besonders spannend sind allerdings nicht unbedingt die größten Beträge.

Aufmerksamkeit verdienen vor allem jene Anleihen, bei denen hohe Kupons, ungewöhnliche Börsenkurse oder laufende Refinanzierungen auf ein erhöhtes Informationsbedürfnis hindeuten.

Dabei sollte sorgfältig unterschieden werden zwischen einem vertraglich vorgesehenen Fälligkeitstermin, einem Marktpreis, der Risiken signalisiert, und einem tatsächlich eingetretenen Zahlungsausfall.

Ein niedriger Kurs ist noch keine ausgefallene Rückzahlung.

Eine neue Refinanzierungsanleihe ist noch kein Zeichen für Zahlungsprobleme.

Und selbst eine ursprünglich für Oktober 2026 ausgewiesene Anleihe kann längst vorzeitig zurückgezahlt worden sein.

Für Anleger zählt letztlich nur eines:

Ist der geschuldete Rückzahlungsbetrag zum maßgeblichen Termin tatsächlich verfügbar und wird er vertragsgemäß ausgezahlt?

diebewertung.de wird insbesondere die Fälligkeiten von IuteCredit, JES.GREEN Invest, PV-Invest und Trisor Beteiligungs II im Oktober 2026 weiter beobachten.

Hinweis: Die Übersicht wurde auf Grundlage öffentlich zugänglicher Börsen-, Emittenten- und Kapitalmarktdaten mit Stand 3. Oktober 2026 erstellt. Sie erhebt keinen Anspruch auf eine vollständige Erfassung sämtlicher weltweit oder in Deutschland handelbarer Schuldverschreibungen. Angegebene Emissionsvolumina entsprechen nicht zwingend dem aktuell noch ausstehenden Kapital. Der Beitrag stellt keine Anlageberatung dar.

 

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