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Ahrenkiel Shipmanagement GmbH & Co. KG- katastrophen Bilanz Christian Suhr

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Das kann man in der Bilanz des Unternehmens lesen. Auch wieder ein Desaster was sicherlich in der Vergangenheit in Meiden wie Fondsprofessionell und Fondstelegramm „gut geschrieben wurde“. Nach deren Verwantwortlichkeit fragt merkwürdiger Weise Niemand. Es wird sicherlich auch hier Zeit unsere östereischiche Freunde einmal daran zu erinnern das man mit vielen Pleitefonds viel Geld verdient hat. Das vergißt man dann sicherlich sehr schnell, wenn es nur noch schlechte Nachrichten gibt. Gerdae von Fondsprofessionell und Fondstelegramm hätten wir uns gerne zu einem früheren Zeitpunkt mehr kritische Berichte gewünscht, und nicht nur kritische Berichte über Unternehmen die möglicherweise keinen Auftrag erteilt hatten. dazu hört man so in manchen Gesprächen die eine oder andere Randbemerkung. Schön für uns, denn wir  kamen erst „nachdem Fondsmarkt“, das Glück der späten Geburt  könnt man das auch nennen. Außerordentlich schlimm ist natürlich die Gesamtentwicklung bei den Schiffsfonds. Hier ist soviel Geld vernichtet worden, und wird immer noch vernichtet. Verdient haben daran trotzdem immer irgendwelche Personen, vor allem der Initiator und der damalige Vertrieb. Damals gab es noch Provisionen bis zu 15% und mehr. Unglaublich. Auch dieses Unternehmen hat seine Anleger extrem im Regen stehen lassen und mit wirtschaftlich  geschädigten Fonds zurückgelassen.  Man hat leider zu oft den Eindruck „nach mir die Sinflut“, was die Einstellung solcher Fondsmanagementverantwortlicher anbetrifft.

 Zitat aus der Bilanz:

Aufgrund der Entwicklung in der internationalen Schifffahrt (infolge der Entwicklung des Welthandels, der Erhöhung der in Fahrt befindlichen Tonnage durch hohe Ablieferungen von Neubauten, technischer Entwicklungen, Ratenreduzierungen durch Marktanteilskämpfe ect.) bestehen bei vielen Beteiligungsgesellschaften — teilweise trotz einer bereits durchgeführten Restrukturierung im Berichtsjahr sowie in Vorjahren — finanzielle Engpässe und starker Druck durch die finanzierenden Banken. Daher wurden weitere Abschreibungen auf die Wertansätze von Beteiligungsgesellschaften notwendig. Bei neun Beteiligungsgesellschaften waren Abschreibungen aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der jeweiligen Gesellschaften vorzunehmen.

Schiff                                                                          Eigenkapital          Bet.     Jahresergebnis

MS „AS Victoria“ GmbH & Co. KG, Hamburg — 3.797.092,56 50,00 — 238.262,61
MS „AS Valentia“ GmbH & Co. KG, Hamburg — 5.757.491,99 50,00 — 495.273,05
MS „AS Virginia“ GmbH & Co. KG, Hamburg -3.383.860,37 50,00 — 842.295,28

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