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AfD nicht verdammen, sondern mit diesen Damen und Herren in die politische Diskussion gehen

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Entzaubern muss man die Damen und Herren von der AfD. Das kann man am besten an Hand von Argumenten.

Man muss den Menschen in Sachsen aufzeigen, das die AfD keine Alternativen anbietet die das Land Sachsen weiterbringen. Die AfD ist eine Protestpartei, und dann sollte man auch einmal ehrlich sein bei den etablierten Parteien: Protest kommt dannn, wenn Menschen unzufrieden sind.

Unzufrieden auch mit dem was in unseren Städten und Gemeinden in Sachsen passiert, oder eben nicht passiert. Hier muss die Politik der etablierten Parteien ansetzen.

Sie muss sich mit der Unzufriedenheit der Bürger in Sachsen auseinandersetzen. Hier sind die Parteien gefordert mit überzeugenden Taten diese Unzufriedenheit ein Stück weit zu beseitigen.

Auch wir finden die politische Stärke der AfD in Sachsen nicht gut. Wir sind aber davon überzeugt, das nur eine Auseinandersetzung der Argumente in der Sache  eine Lösung bringen wird für die etablierten Parteien, und die AfD zu einem politischen Intermezzo wird in Sachsen.

Unsere heutigen Volksvertreter in Dresden sind derzeit zu sehr mit Wundenlecken beschäftigt, anstatt sich endlich programmatisch mit der AfD in Sachsen auseinanderzusetzen. Die Unfähigkeit wirklich etwas konstruktives, dem Bürger in Sachsen nutzendes, für dieses Land Sachsen zu tun, muss aufgezeigt werden.

Michael Kretschmer und Martin Dulig mögen durchaus fleißige Arbeiter sein, aber beide Herren haben nicht das Zeug und vor allem nicht das Charisma die Menschen in Sachsen zu begeistern um sie „mitzunehmen“ in die Zukunft. Diese hat längst begonnen. Das was wir heute beschließen zu verändern wird sich dann oft erst in Jahren auswirken auf unsere Gesellschaft. Genau deshalb ist es Zeit HEUTE und JETZT an die Zukunft Sachsens zu denken.

Dresden muss politisch wieder zu einer Hoffnungsstadt werden für die Menschen in Sachsen, nicht eine Stadt des „Grauens“ wenn man an Politik denkt.

Hier muss wieder Politik für Menschen gemacht werden, nicht nur für die jeweilige Partei.

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