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ADCADA gegen diebewertung.de vor dem LG Rostock

Kreutzfelder (CC0), Pixabay
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Es war der angekündigte Termin vor dem Landgericht Rostock und es war der Temin, wo das Unternehmen ADCADA uns verbieten lassen wollte, bestimmte Ausführungen nicht mehr äussern zu dürfen.

Nun, wie oft in solchen Terminen geht das dann aus „wie das Hornberger Schießen“, wobei wir in diesem Fall dem Unternehmen von unserer Seite aus sehr weit entgegengekommen sind und uns entgegenkommenderweise bereit erklärt haben, diese betreffenden Artikel bis zu einer endgültigen und rechtskräftigen Entscheidung in der BaFin-Sache dann „offline“ zu nehmen.

Sobald dann die BaFin-Entscheidung gefallen ist, entscheiden wir dann neu, ob wir die betreffenden Artikel wieder online nehmen. Die Kosten des Verfahrens wurden gegeneinander aufgehoben.

Gut fanden wir, dass Benjamin Kühn nun nach langen Jahren dann einmal persönlich vor Gericht zu einem Termin erschienen ist. In einer Beratungspause von etwas über 1 Stunde haben wir auch zu bestimmten Punkten ein interessantes Gespräch führen können, das wir nun möglicherweise fortsetzen werden. Schauen wir mal, wie man so schön sagt.

Ob es dann zu einer Verständigung kommt, werden wir sicherlich erst einmal abwarten müssen. Manchmal erlebt man ja Überraschungen, natürlich positiv wie negativ.

Sowohl Benjamin Franklin Kühn als auch der ihn vertretende Rechtsanwalt sind aus ihrer Sicht sicher, dass die BaFin vor Gericht gegen das Unternehmen „adcada“ verlieren wird.

Nun, wir hoffen nicht, dass hier der Wunsch dann Vater des Gedanken ist. Wir halten die BaFin für eine Aufsichtsbehörde, die weiß, was sie tut. Das trotzdem auch in Behörden mal ein Fehler passiert, wäre dann sicherlich auch „menschlich“.  Wir wollen aber so fair sein und den Ausgang des Prozesses abwarten.

Auf unsere weitere Berichterstattung zum Unternehmen adcada hat das dann keinen Einfluss. Hier werden wir natürlich auch so kritisch weiterhin berichten wie bisher. Manche Berichte, und das wissen wir aus der Vergangenheit, kommen aber erst gar nicht zustande, wenn man VORHER miteinander redet.

 

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