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17.000 Obdachlose in Italien-erneutes Nachbeben

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 In der norditalienischen Region Emilia Romagna kommt die Erde nicht zur Ruhe. In der Nacht auf Donnerstag wurde ein neues Erdbeben der Stärke 3,2 auf der Richterskala registriert. Es richtete keine größeren Schäden an. Die Erschütterungen waren in den Provinzen Modena, Reggio Emilia und Mantua zu spüren, berichtete das nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie. Seit Tagen werden Nachbeben nach den schweren Erdstößen am 20. und 29. Mai gemeldet, bei denen insgesamt 26 Menschen ums Leben gekommen sind.

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