Am Grenzübergang zwischen Jordanien und dem Westjordanland ereignete sich ein schwerer Anschlag, bei dem vier Menschen ums Leben kamen. Ein Angreifer eröffnete das Feuer und erschoss nach Angaben der israelischen Behörden drei Sicherheitskräfte, bevor er selbst durch Gegenwehr getötet wurde. Dieser Angriff sorgte für erhebliche Spannungen in der ohnehin angespannten Region.
In der Nacht zuvor kam es zu weiteren bewaffneten Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon. Die Hisbollah-Miliz, die im Libanon operiert, feuerte laut dem israelischen Militär über 50 Raketen auf israelisches Gebiet ab. Die meisten dieser Geschosse wurden von der israelischen Luftabwehr abgefangen, sodass es keine Verletzten auf israelischer Seite gab. Gleichzeitig sorgten diese Angriffe für eine erneute Eskalation der Spannungen an der libanesisch-israelischen Grenze. Bei einem zuvor erfolgten israelischen Angriff im Süden des Libanon starben nach Berichten lokaler Behörden mindestens drei Menschen.
Zusätzlich verschärfen die innenpolitischen Unruhen die Lage in Israel. Am Abend gingen erneut Tausende Demonstranten auf die Straßen, um die Regierung aufzufordern, ein Abkommen mit der Hamas zu schließen, das die Freilassung der noch etwa 100 Geiseln beinhaltet, die sich weiterhin in der Gewalt der islamistischen Terrororganisation befinden. Die Bevölkerung fordert ein schnelles Handeln, um eine Lösung in der Geiselkrise herbeizuführen und die Angehörigen der Entführten zu befreien. Die Proteste spiegeln die zunehmende Unzufriedenheit mit dem Umgang der Regierung mit der anhaltenden Krise wider.
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