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Der Immobilienkonzern  Vonovia /Deutsche Annington hat alle Spekulationen über einen Zusammenschluss mit dem kleineren Konkurrenten Deutsche Wohnen gedämpft. Der größte private Wohnungsvermieter werde zwar alles weiterverfolgen, was den Anteilseignern und insbesondere den Kunden und Kapitalgebern nütze, sagte Finanzchef Stefan Kirsten der „Börsen-Zeitung“ (Samstagausgabe) auf die Frage nach einer Fusion mit Deutsche Wohnen. „Ob das ein anderes börsennotiertes Unternehmen sein muss, wage ich zu bezweifeln.“ Dem dürften sicherlich dann auch möglicherweise kartellrechtliche Gessichtspunkte entgegenstehen.

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