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Wulff bekommt neuen Ärger

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Fast 70 Banken, Versicherungen und Fonds fordern von Christian Wulff einem Bericht zufolge Schadenersatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro.

Die Investoren sollen Wulff Versäumnisse als früherer Volkswagen-Aufsichtsratschef vorwerfen, berichtete die „WirtschaftsWoche“ heute vorab aus ihrer neuen Ausgabe.
Das gehe aus einem Antrag hervor, in dem die Investoren die Einleitung eines außergerichtlichen Gütetermins forderten.Bei dem Streit geht es demnach um die gescheiterte Übernahme von VW durch den Sportwagenbauer Porsche. Wulff, damals noch Regierungschef in Niedersachsen und damit auch Vorsitzender des Aufsichtsrates bei VW, habe die VW-Anleger getäuscht und damit den Porsche-Eignern in die Hände gespielt. Konkret soll Wulff demnach schon deutlich vor der Bekanntgabe der geplanten VW-Übernahme davon erfahren, aber die Aktionäre des Autobauers nicht informiert haben.

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