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Wir fordern: Die BaFin muss jeden Tradinganbieter auf eine schwarze Liste setzen, sofern er

GiselaFotografie (CC0), Pixabay
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keine Zulassung für Deutschland hat. Diese Liste muss man öffentlich für jeden einsichtbar auf der BaFin-Seite zugänglich machen. Hier hat dann jeder Trading-Interessent die Möglichkeit, vorher Einsicht zu nehmen, bevor er viel Geld an Trading-Betrüger verliert.

Es ist endlich Zeit, hier vorbeugend zu handeln und nicht erst, wenn Hunderte von gutgläubigen Anlegern ihr Geld verloren haben. Besonders wichtig ist es, endlich das „Krebsgeschwür mit der Fake-Werbung für die Höhle der Löwen“ Schluss zu machen.

Hier muss die BaFin endlich auch auf Google einwirken, dass es dort keine Google adwords Werbung mehr gibt. Die findet man nahezu jeden Tag noch. Google ist wohl nicht in der Lage, diesen Betrug freiwillig zu verhindern. Wie kann das bitte sein?

Banken müssen dazu verpflichtet werden, keine Überweisung mehr an Tradinganbieter durchzuführen und Kreditkartenfirmen müssen dann Gelder an Kunden zurückbezahlen, wenn sich herausstellt, dass ein Kunde betrogen wurde.

Hat der Kunde nachweisbar ein Guthaben bei einem Trader, will dies ausbezahlt bekommen haben und bekommt es dann nicht, dann ist das ein Zeichen für Betrug. Hier reicht zum Nachweis ein Screenshot des Kontos beim jeweiligen Tradingunternehmen.

Vielleicht schafft es der neue Chef der BaFin ja, hier dem betrügerischen Treiben im Tradingbereich dann Einhalt zu gebieten.

 

 

 

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