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Wie „pervers“ muss (kann) man als Unternehmer/en sein

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In den letzten Monaten lesen wir immer wieder von sogenannten Bagatelldiebstählen, die zur Kündigung langjähriger Mitarbeiter/innen führen. Mit Verlaub gesagt, dass ist keine Unternehmenskultur mehr, die Deutschland mal in der Welt so berühmt gemacht hat. Das ist oft nur der Versuch sich hohe Abfindungen auf zweifelhafte Art zu sparen. Natürlich kann man Diebstahl nicht ignorieren, aber die Bewertung ist entscheidend, wer und wie hoch war der Betrag und wie entstand die Situation. Gerade bei langjährigen Mitarbeitern, die bis dato ohne irgendwelche Auffälligkeiten waren, ist soetwas geboten.
Nun lesen wir von einem weiteren Fall, wo es um 1,8 Cent geht. Hier hat ein Mitarbeiter einen Akku aufgeladen und offensichtlich Strom in dieser Höhe verbraucht. 19 Jahre war der Mitarbeiter in diesem Unternehmen. Gut das Gerichte solche „Perversitäten“ stoppen. Man sollte einmal hinterfragen, wer das Unternehmen war, und dieses Unternehmen einfach nur meiden als Kunde.

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