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WhatsApp warnt: „Wenn ihr Chatkontrolle wollt, dann lest doch wieder Briefe!“

EyestetixStudio (CC0), Pixabay
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Brüssel, Bürokratenhausen – Der beliebteste Messenger Europas, WhatsApp, hat die Faxmaschine entstaubt und eine klare Botschaft an die EU geschickt:
Finger weg von der Chatkontrolle!

„Trotz gegenteiliger Behauptungen untergräbt der Vorschlag der Ratspräsidentschaft weiterhin unsere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“, erklärte eine Meta-Sprecherin mit jener Ruhe, die man nur hat, wenn man sowieso schon alle Daten besitzt, nur eben nicht die aus den Chats.

Die Sprecherin warnte: Mit dem geplanten EU-Regelwerk würde nicht nur die Privatsphäre, sondern auch die digitale Freiheit und Sicherheit aller in Gefahr geraten – also quasi das Einzige, was WhatsApp noch vom Google-Kalender unterscheidet.


📱 Signal sagt: „Dann sind wir halt weg.“

Während WhatsApp noch höflich diskutiert, hat Meredith Whittaker, Chefin des Konkurrenz-Messengers Signal, schon mal den Koffer gepackt:
„Wenn die EU die Chatkontrolle einführt, verlassen wir den europäischen Markt.“
Man munkelt, Signal-Nutzer hätten diese Nachricht sofort erhalten, da die App noch funktioniert – im Gegensatz zu E-Mails von der EU-Kommission.

Die EU zeigte sich indes unbeeindruckt. In internen Kreisen soll ein Beamter gesagt haben:

„Signal? Nie gehört. Ist das so was wie Teams?“


🕵️‍♀️ Die Idee der EU: Vertrauen ist gut, Mitlesen ist besser

Worum geht’s eigentlich?
Die EU plant eine Verordnung zur Bekämpfung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Klingt edel – wäre da nicht der Haken:
Damit sollen private Nachrichten und Fotos durchleuchtet werden, bevor sie verschlüsselt werden.

Sprich: Jemand (oder etwas) liest mit, bevor du auf Senden drückst.
Also quasi wie deine Mutter – nur mit KI und weniger Nachsicht.


🔒 WhatsApp bleibt standhaft (zumindest öffentlich)

Wie WhatsApp konkret reagieren würde, blieb offen. Insider vermuten, Meta sei in einer Zwickmühle:
Einerseits will man keine Chatkontrolle.
Andererseits wäre es natürlich praktisch, wenn man das gleich selbst übernehmen könnte.

Ein Sprecher betonte, Meta werde „die Privatsphäre verteidigen“ – notfalls mit einem weiteren Sticker-Update.


🤖 Fazit: Die EU liest bald mit – oder versucht’s zumindest

Wenn die Chatkontrolle kommt, könnte das Chatten bald so werden wie ein Familienabend mit Alexa:
Man weiß, dass man überwacht wird, aber man hofft einfach, dass niemand zuhört, wenn man lästert.

Oder, wie ein WhatsApp-Entwickler zusammenfasste:

„Wenn das so weitergeht, müssen wir unsere App wohl in PostApp umbenennen – dann dürfen sie wieder alles schwarz auf weiß lesen.“

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