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Walkerssk (CC0), Pixabay
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Das Jahr 2023 hat einen alarmierenden Klimarekord aufgestellt: Es war das wärmste Jahr seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen. Dies ist das Ergebnis des neuesten Berichts des Klimawandeldienstes Copernicus, der im Auftrag der Europäischen Union weltweit Klimadaten sammelt und auswertet.

Der Bericht zeigt, dass die durchschnittliche globale Temperatur im Jahr 2023 bei 14,98 Grad Celsius lag. Dieser Wert liegt nahezu 1,5 Grad Celsius über dem Durchschnitt der vorindustriellen Ära. Diese Erkenntnis ist besonders besorgniserregend im Hinblick auf das Pariser Klimaabkommen von 2015, das darauf abzielt, die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, um verheerende Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern.

Die Überschreitung dieser kritischen Schwelle unterstreicht die Dringlichkeit, mit der Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels ergriffen werden müssen. Die Ergebnisse des Copernicus-Berichts dienen als deutlicher Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, verstärkt Anstrengungen zu unternehmen, um die globale Erwärmung einzudämmen und nachhaltigere Lebens- und Wirtschaftsweisen zu fördern.

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