Wall-Street-Proteste halten an

Auch nach mehr als vier Wochen halten die Proteste gegen die Banken an.

Am Freitag zogen mehrere hundert Demonstranten in New York lautstark vor eine Filliale der US-Großbank JPMorgan Chase, um gegen die Macht des US-Branchenriesen zu demonstrieren. Weltweit sind anlässlich des Aktionstages gegen die Auswüchse des Finanzmarktes sind hunderttausende auf die Straße gegangen. In Frankfurt und in Berlin protestierten jeweils etwa 5000 Menschen gegen die Rettung maroder Banken und soziale Ungleichheiten. In Rom blieb es leider nicht so friedlich wie in anderen Ländern. Es kam zu Ausschreitungen und Autobränden. Auch ein Anbau des Verteidigungsministeriums wurde in Brand gesteckt.

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