EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich für eine umfassende militärische Stärkung der Europäischen Union in den nächsten fünf Jahren ausgesprochen. Bei einem Besuch der dänischen Militärakademie in Kopenhagen betonte sie, dass Europa bis 2030 aufgerüstet und in der Lage sein müsse, eine glaubwürdige Abschreckung zu gewährleisten. Zudem forderte sie eine gemeinsame Rüstungsbeschaffung der EU-Staaten, um effizienter und schlagkräftiger zu werden.
Laut von der Leyen soll die EU künftig großangelegte Rüstungsprojekte entwickeln und enger bei der Beschaffung zusammenarbeiten. Durch die Bündelung der Nachfrage könnten europäische Staaten nicht nur Lieferzeiten verkürzen, sondern auch sicherstellen, dass ihre Militärsysteme kompatibel sind. Ziel sei es, die europäische Verteidigungsfähigkeit unabhängiger und handlungsfähiger zu machen.
Besonders besorgt zeigte sich von der Leyen über die veränderten transatlantischen Beziehungen. Mit Donald Trump im Weißen Haus sei ungewiss, inwiefern die USA weiterhin als Sicherheitsgarant Europas fungieren. „Die Sicherheitsarchitektur, auf die wir uns verlassen haben, dürfen wir nicht mehr für selbstverständlich nehmen“, warnte sie. Dennoch betonte sie, dass die EU weiterhin eng mit der NATO und den USA zusammenarbeiten wolle – aber eben nicht mehr blind darauf vertrauen könne.
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