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Völlig daneben

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Rund 100 Tage vor der US-Wahl hat sich Donald Trump mit den Eltern eines getöteten muslimischen US-Soldaten angelegt und damit eine heftige Kontroverse ausgelöst. Der gebürtige Pakistaner Khizr Khan hatte dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten bei einem Auftritt auf dem Parteitag der Demokraten vorgeworfen, „nichts und niemanden geopfert“ zu haben. Er solle sich nur einmal die Gräber von US-Soldaten aller Ethnien und Glaubensrichtungen auf Friedhöfen anschauen.Trump antwortete darauf in einem heute ausgestrahlten Interview des Senders ABC unter anderem mit der Bemerkung, die Äußerungen seien wohl vom Redenschreiber seiner Rivalin Hillary Clinton verfasst worden. Dann fuhr der Immobilienmogul fort, er habe sehr wohl „eine Menge Opfer“ gebracht. Er arbeite „sehr, sehr hart“ und habe Zehntausende Jobs geschaffen.

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