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Viertelfinale

0fjd125gk87 (CC0), Pixabay
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Deutschland gegen Finnland spielte vor 20.721 Zuschauern im MK Stadium am Samstag von Beginn an auf ein Tor, die schon zuvor ausgeschiedenen Finninnen, die nur die Nummer 29 der Welt sind, stemmten sich in der Defensive zwar tapfer gegen die Niederlage, waren aber offensiv einfach zu harmlos, um als echter Gradmesser für den Start der K.-o.-Phase herangezogen zu werden. Den einzigen Treffer trotz drückender Überlegenheit vor der Pause erzielte Sophia Kleinherne aus kurzer Distanz per Kopf (40.).

Nach Wiederbeginn war Alexandra Popp aufseiten des Weltranglistenfünften auch mit Köpfchen erfolgreich, nach Hereingabe der eingewechselten Kathrin Hendrich. Popp ist damit die zweite Spielerin nach Englands Beth Mead, die in allen drei EM-Partien getroffen hat. Arsenal-Legionärin Mead hatte auch beim 1:0 gegen Österreich im Eröffnungsspiel im Old Trafford Stadium genetzt. Für den Schlusspunkt sorgte mit Nicole Anyomi (63.) eine „Jokerin“.

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