Was haben eine vergessene Spielerakte, ein Regelbuch und ein Dummheits-Level über 9000 gemeinsam? Richtig: Sie haben den Vienna Vikings den Staatsmeistertitel 2025 gekostet – und zwar nicht auf dem Feld, sondern am „grünen Tisch“, besser gesagt: beim peinlichsten Formfehler des Jahres.
Die Vikings haben offenbar einen Spieler eingesetzt, der laut Regelwerk eher in die Kategorie „A-Klasse-Achtung-Gefahr“ fiel – stattdessen wurde er aber ganz gemütlich als „E-Klasse-Egal“ durchgewunken. Blöd nur: Der Spieler hatte 2019 mal in den USA College-Football gespielt. Und wer dort Tackles überlebt, gilt bei uns als Football-Kampfroboter, nicht als Hobbyspieler.
📝 Das Ergebnis:
-
Alle Spiele mit dem „falsch etikettierten“ Spieler wurden mit 0:35 gewertet.
-
Die Austrian Bowl XL wurde offiziell zu einem Phantomspiel erklärt – quasi das Bermuda-Dreieck der Football-Endspiele.
-
Der Meistertitel 2025 wurde nicht vergeben – was für die Vikings wie: „Du bekommst kein Eis – und obendrauf Hausarrest“ ist.
-
Die Danube Dragons durften trotzdem jubeln – als neue alte Meister. 🎉
📣 Vikings-Präsident Karl Wurm zeigte sich ehrlich reumütig und ließ verlauten:
„Wir waren nicht bösartig – nur sträflich naiv. Wir haben vergessen zu googeln. Und das in der Generation ChatGPT.“
Er fügte hinzu:
„Auch der Verband hätte’s merken können. Aber es war wie ein kollektives Blackout – ein Sportfunktionärs-Stromausfall.“
🏆 Fun Fact am Rande:
Vier Monate nach der Niederlage im Finale bekommen die Dragons also doch noch den Titel – nachträglich per Post. Ganz ohne Helm, ohne Touchdown – aber mit Stempel und Verbandssiegel.
Kommentar hinterlassen