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Verbraucherzentrale fodert Werbeverbot für Bitcoin

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Das war klar und ist natürlich auch nachvollziehbar. Verbraucherschützer haben strenge Vorschriften für BITCOIN und Co. gefordert. Kryptowährungen, hinter denen im Kern eine Geldanlage steht, sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch an Privatanleger verkauft werden“, so Dorothea Mohn, vom Verbraucherzentrale Bundesverband in einem Interview. Sie sollten aber auch nicht beworben werden, wie das heute der Fall ist. Bitcoins würden als Währung angepriesen, tatsächlich handele es sich aber um hochspekulative Produkte.

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